Wissenschaft reflektiert: Was kann Wissenschaft?

Ein studentisches Projekt am ZiWiS

Inhalt

Der Nachhaltigkeitsgedanke beim Schenken

Festigung der Beziehungen

In jeglicher Kultur sind Rituale in der Gesellschaft fest verankert. Eines dieser Rituale sind Geschenke. Zu verschiedenen Anlässen werden Geschenke gekauft und dem Beschenkten übergeben. Die Grundzüge des Schenkens, also das Geschenk zu übergeben bzw. es anzunehmen, sind auf der ganzen Welt verbreitet. Allerdings gibt es verschiedene Ausführungen. In der indianischen Kultur wird nach dem Maßstab wer mehr hat, gibt mehr verschenkt.[1] Bei uns in Europa sieht dies jedoch anders aus, denn hier reguliert der Markt und man bemüht sich um faire oder – anders ausgedrückt – um gleichgestellte Geschenkgaben.[2]

Doch gibt es einen allgemeinen Sinn hinter diesem Ritual? Ganz allgemein gesprochen sollen durch Geschenke Beziehungen gefestigt werden, denn diese zeigen auf, wie aufmerksam man gegenüber der anderen Person ist.[3] Doch was hat dies mit Nachhaltigkeit zu tun? Nachhaltigkeit bezieht sich im Allgemeinen auf die langfristige Wirkung von etwas.[4] Um dies sichtbar zu machen, muss gehandelt werden, doch bevor etwas praktisch vollzogen wird, entsteht ein theoretisches Konzept durch das Denken. Das heißt, Nachhaltigkeit fängt schon beim Denken an und ist deshalb wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft.

Wie eingangs erwähnt, zählen Geschenke zu unseren kulturellen Ritualen, welche tiefe gesellschaftliche Verwurzelungen haben. Wenn Beziehungen durch Geschenke gefestigt werden, so hat dies eine langfristige Wirkung. Im Folgenden wird deshalb die Grundform des Schenkens durch die Reziprozitätsregel erklärt. Diese ist uns allen eingeschrieben und birgt aber zugleich die Gefahr, lediglich den Wert eines Geschenkes zu betrachten. Wird über das Ritual des Schenkens allerdings in Bezug auf Nachhaltigkeit reflektiert, so verschiebt sich der zentrale Fokuspunkt vom Wert des Geschenkes hin zur zwischenmenschlichen Beziehung.

Die Reziprozitätsregel

Um sich dem Sinn dieses Rituals zu nähern, ist es hilfreich, sich die Reziprozitätsregel noch näher anzusehen. Im Allgemeinen besagt diese Regel, dass es sich um einen Austauschprozess handelt und die Grundform sozialer Beziehungen darstellt. Durch diesen Austausch besteht eine Abhängigkeitsbeziehung und man ist wiederum auf den Tausch angewiesen.[5] Das Reziprozitätsprinzip bezieht sich nicht nur auf Geschenke, sondern findet sich in vielen verschiedenen Aspekten des sozialen Miteinanders. In diesem Blogbeitrag soll dieses Prinzip allerdings nur auf das Thema der Geschenke angewendet werden.

Erhält man ein Geschenk, so wird die Gleichheit des Gegengeschenks angestrebt.[6] Der leichteste Weg, Gleichheit anzustreben, wäre ein Geschenk im selben Wert zu verschenken. Allerdings werden nicht nur materielle, sondern auch immaterielle Güter verschenkt. Dazu zählt beispielsweise Zuneigung.[7] Doch inwiefern ist es möglich, vor allem immateriellen Güter einen messbaren Wert zuzuschreiben? Dieses Problem ist fest in unserem Geschenkverhalten verankert und macht das Verhältnis zwischen Tausch und Gabe deutlich.

 Tausch und Gabe/Geschenk

Der Tausch ist eine grundlegende Methode des Marktes und stellt den Gegenpol zum bedingungslosen Schenken dar.[8] Während der Tausch darauf ausgelegt ist, dass ein Gewinn aus der Transaktion gezogen wird, ein Äquivalent verlangt, nach Qualität strebt und sich auf die eigenen Bedürfnisse bezieht, stellt das Schenken das Gegenteil dar. Denn es wird auf Quantität geachtet sowie auf die Bedürfnisse der anderen Person und ist somit auf das Gegenüber ausgerichtet. Außerdem schafft das Schenken Beziehungen und Gemeinschaft.[9]

Es gibt verschiedene Arten von Geschenken, doch eines ist klar, dass sich in unserem Verständnis davon Tausch und Geschenk nicht so einfach voneinander trennen lassen. Deshalb ist es umso wichtiger, nachhaltig zu denken und zu schenken, sonst handeln wir unwissend nur noch im Sinne des Marktes, welcher einige Nachhaltigkeitslücken aufzeigt.

Wirtschaftliche Aspekte beim Schenken

Da sich Tausch und Schenken nicht so einfach voneinander trennen lassen und, wie gerade erwähnt, der Markt hierbei eine große Rolle spielt, sollte der wirtschaftliche Aspekt nicht außer Acht gelassen werden. Unter Wirtschaft wird hier die Generierung und Regulation von Angebot und Nachfrage zur Sicherstellung des Lebensunterhalts, aber auch zum Zweck der Gewinnmaximierung verstanden. Sie ist in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig und ein großer Bestandteil unseres Alltags.[10]

Auch in Bezug auf die Nachhaltigkeitsfrage ist der Wirtschaftsbegriff eine der drei Dimensionen. Im sogenannten Nachhaltigkeitsdreieck, welches die drei Säulen der Nachhaltigkeit beschreibt, ist neben der sozialen und der ökologischen Dimension eben auch die wirtschaftliche – im Kontext des Nachhaltigkeitsdreiecks ökonomisch genannt – Seite aufgegriffen. Wirtschaftliches Handeln im nachhaltigen Sinne besagt, dass dieses effizient und stabil gestaltet werden muss, während Lebens- und Produktionsbedingungen gesichert bleiben müssen.[11] Was hat dies nun mit dem Prozess des Schenkens zu tun?

Die Wirtschaft im Prozess des Schenkens

Die Wirtschaft richtet sich nach der Menschheit; der Markt und dessen Angebot richten sich folglich nach der Nachfrage der Konsumierenden. Andersherum kann die Menschheit durch Angebot die Nachfrage regulieren – auch, wenn es um das Schenken geht. Dementsprechend kann man als ersten Schritt hier bei sich selbst ansetzen. Wenn mein eigenes Verhalten, meine bewusste Entscheidung für oder gegen bestimmte Dinge sich im Endeffekt auf den Wirtschaftskreislauf auswirkt, was können dann viele Menschen gemeinsam bewirken?

Jeder einzelne Einkaufszettel ist ein Stimmzettel. Somit wird auf jedes einzelne Geschenk, das durch den Kauf Nachfrage steigert, mit Angebot reagiert. So auch an den verschiedensten Feiertagen und Festen, wie Ostern, Weihnachten, Valentinstag oder auch Halloween. Neben den ursprünglichen Hintergründen, die hinter diesen Festlichkeiten stehen, gehen typische Speisen, Dekorationen sowie auch – oder eher vor allem – Geschenke mit diesen einher.[12] Zu Ostern und Halloween werden Süßigkeiten verschenkt, zum Valentinstag Blumen und liebevoll gemeinte Aufmerksamkeiten wie Schmuck, zu Weihnachten darf es dann auch gerne mal etwas Größeres, Teureres sein. Da allerdings unser Streben nach Gleichheit von Geschenken stark ausgeprägt ist, könnte man dadurch nur allzu leicht in einen fatalen Kreislauf von immer teurer werdenden Geschenken geraten und letztendlich nur den materiellen Wert anerkennen. Der eigentliche Sinn hinter dem Geschenk würde in Vergessenheit geraten.

 Was kann ich selbst tun?

Was wäre, wenn man sich im Prozess des Schenkens etwas mehr darauf besinnt, was der Grund für das Schenken und das Geschenk ist, und im Anschluss daran, wie man diesen Schenkprozess nachhaltig angehen könnte? Was wird wirklich gebraucht? Was davon muss tatsächlich neu gekauft werden? Kann man beim Kauf nachhaltig engagierte Institutionen und Firmen unterstützen? Geht das eigene Denken – und das eigene Handeln – mehr in eine überlegtere, besonnenere Richtung, wählt man die nachhaltigeren Alternativen im Kauf- und Schenkprozess, so macht sich dies auch im Wirtschaftskreislauf bemerkbar. Die Nachfrage nach konventionellen Produkten sinkt, die Nachfrage nach nachhaltigem Angebot steigt – denn das Angebot richtet sich nach der Nachfrage und so erweitern sich die Möglichkeiten für beziehungsweise die Auswahl an nachhaltigen Alternativen.

Vielleicht sollte dies unser Ziel sein, welches wir gemeinsam versuchen können anzugehen – und das nicht nur im Prozess des Schenkens: weg von der konventionellen Konsumhaltung unserer heutigen Gesellschaft, weg von alles neu haben und kaufen wollen, hin zu einer besonnenen und überlegten Haltung gegenüber den Ressourcen, die uns zur Verfügung stehen, hin zum Wiederverwenden, zum Reparieren, hin zum Nutzen und weiter verschenken von Dingen, die man selbst nicht mehr braucht. Vielleicht könnte man so auch der Wirtschaft neue Wege aufzeigen und diese in eine nachhaltigere Richtung bewegen.

Nachhaltigkeit fängt also schon in unserem Denken an und geht über zum Handeln. Jeder noch so kleine Akt des Handels ist fest eingebunden in den sensiblen Kreislauf der Natur sowie in den des Marktes. Deshalb ist es umso wichtiger den Sinn eines Geschenks nicht zu vergessen und sich aktiv mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Abschließend sollen daher einige Alternativen des Schenkens aufgezeigt werden, welche im Sinne der Beziehungsstärkung genutzt werden können.

 Re- und Upcycling

Aussortieren und weiter verschenken, Wiederverwenden und Reparieren als wieder neu aufkommende Ansätze. Procedere, die für manche Menschen selbstverständlich sind, erleben gerade eine neue Trendwelle. Es gibt Bücher, Internetseiten, Workshops u.v.m., welche sich fast ausschließlich mit diesen Thematiken beschäftigen und auch dabei immer wieder den Aspekt der Nachhaltigkeit mit ins Spiel bringen. Deswegen folgen auch hier noch ein paar Inspirationen für Leser*innen. Bei weiteren Ideen oder Inspirationsvorschlägen steht unter dem Beitrag noch die Kommentarspalte als Möglichkeit für weiteren Austausch zur Verfügung.

Die Idee des Upcyclings ist es, Gegenstände, die scheinbar nicht weiterverwendet werden können oder nutzlos in der Gegend rumstehen, zu anderen Zwecken weiterzuverwenden. Das bedeutet, dass dabei ein bewusster Umgang mit Ressourcen geschaffen wird. Diese müssen nämlich gar nicht erst abgebaut werden, denn sie sind schon vorhanden, direkt vor unseren Augen.[13]

Wie kann ich den Upcycling-Gedanken nun mit meinem Schenkverhalten vereinbaren? Um nachhaltige Geschenke verschenken zu können, ist es notwendig ressourcenschonend zu denken. Wenn man beispielsweise durch die eigene Wohnung spaziert, könnte man die Augen nach Gegenständen offenhalten, welche nur noch als Platzhalter dienen oder ihren Zweck schon lange erfüllt haben. Sammelt man all diese und sucht sich Inspiration im Internet oder versucht es mit eigener Kreativität, können daraus hochwertige neue Objekte entstehen, welche man dann auch weiter verschenken kann.

Hier beispielsweise eine Idee für eine*n gerade erst umgezogene Freund*in. Diese Person ist in die erste eigene Wohnung gezogen und besitzt noch kein Schlüsselbrett, weswegen der Schlüssel öfter mal verlegt und gesucht wird. Bevor man nun Amazon aufruft, Schlüsselbrett in die Suchleiste eingibt, auf Bestellen klickt und am nächsten Tag das Paket samt Verpackung und Anreiseweg ankommt, wandert der Blick in das eigene Bücherregal. Dort steht ein Buch, welches schon ewig nicht mehr gelesen wurde und als ein klassischer Staubfänger definiert werden könnte. Dieses kann mit ein paar bastlerischen Griffen und zwei bis drei Haken ganz einfach zu einem Schlüsselbrett und somit zu einem Upcycling-Geschenk werden.

Es ist aber nicht nur nachhaltig und kreativ, wenn man aus alten Sachen etwas Neues erschaffen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, sich einige Materialien etc. zu besorgen. Und hier kommt das Konzept des DIY ins Spiel. Dieses Konzept besteht daraus, eine Projektidee selbst zu verwirklichen.[14]

Beispielsweise wird mit einer befreundeten Person häufig über Inneneinrichtung gesprochen und es kristallisiert sich heraus, dass dieser die eigene Kommode nicht gefällt, da sie trist und langweilig ist. Durch das aufmerksame Zuhören entsteht eine Idee für den naheliegenden Geburtstag der befreundeten Person. Einige Materialien wie beispielsweise Holzfarben werden eingekauft und die Kommode kann in gemeinsamer Arbeit verschönert werden. Denn eine aufmerksame Idee kann ein Geschenk sein und stärkt die Freundschaftsbeziehung, weil diese Idee Interesse am Gegenüber vermittelt. Dieses Geschenk wird für eine lange Zeit noch ein Blickfänger sein und zugleich die materialisierte Erinnerung an eine lustige und kreative Zusammenarbeit.

Durch den Nachhaltigkeitsgedanken sollte der Sinn eines Geschenks nicht verloren gehen – Schenken kann und sollte allen beteiligten Personen Freude bereiten. Positiv ist es aber allemal, diesen Gedanken immer ein bisschen im Hinterkopf zu haben. Denn Nachhaltigkeit fängt schon in unserem Denken an und geht über zum Handeln. Deshalb ist es umso wichtiger sich aktiv mit dem Zusammenspiel von Schenken und Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.

-Verfasst von Leonie Herrmann und Jessica Becker-

 

Literaturverzeichnis

Bendel, Oliver (19.02.2018): Wirtschaft. Definition: Was ist „Wirtschaft“?, in: Online-Lexikon Gabler Wirtschaftslexikon, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wirtschaft-54080/version-277134 [07.02.2021].

Stegbauer, Christian: Reziprozität: Einführung in soziale Formen der Gegenseitigkeit. Berlin Heidelberg New York: Springer-Verlag, 2002.

Stüvel, Heike (23.12.2009): Was ein Geschenk so alles bedeuten kann., in: https://www.welt.de/wissenschaft/article5609664/Was-ein-Geschenk-so-alles-bedeuten-kann.html [04.03.2021].

Pufé, Iris (21.07.2014): Was ist Nachhaltigkeit? Dimensionen und Chancen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Nachhaltigkeit. APUZ 31-32/2014, https://www.bpb.de/apuz/188663/was-ist-nachhaltigkeit-dimensionen-und-chancen [02.03.2021].

Vaughan, Genevieve: The exemplar and the gift. In: Petrilli, Susan (Hg.): Ideology, logic and dialogue in semioethic perspective, Spezialheft von Semiotica. Journal of the International Association for Semiotic Studies, 148-1/4, 2004.

Zosel, Lisa (August 2016): Do it yourself, in: https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/kif/kif-phaenomene/kif-diy [26.02.2021].

o.A. (29.11.2018): Wie traditionelle Feste zu Konsum-Events werden, in: https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/wie-traditionelle-feste-zu-konsum-events-werden/ [06.02.2021].

o.A. (26.08.2015): Nachhaltigkeitsdreieck / Dreieck der Nachhaltigkeit, in: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/nachhaltigkeitsdreieck_1395.html [21.02.2021].

o.A.: Was ist Upcycling? Und warum es mehr Menschen machen sollten, in: https://bean-spectacles.com/blog/2018/02/08/was-ist-upcycling/ [26.02.2021].

o.A.: Nachhaltigkeit, die, in: https://www.duden.de/rechtschreibung/Nachhaltigkeit [04.03.2021].

 

[1] Vgl. Stüvel, Heike (2009, Dezember 23). Was ein Geschenk so alles bedeuten kann. zul. aufgerufen: 04.03.2021, von https://www.welt.de/wissenschaft/article5609664/Was-ein-Geschenk-so-alles-bedeuten-kann.html.

[2] Vgl. Stegbauer, Christian: Reziprozität: Einführung in soziale Formen der Gegenseitigkeit. Heidelberg 2002, S. 21.

[3] Vgl. Stüvel, Heike (2009, Dezember 23). Was ein Geschenk so alles bedeuten kann. zul. aufgerufen: 04.03.2021, von https://www.welt.de/wissenschaft/article5609664/Was-ein-Geschenk-so-alles-bedeuten-kann.html.

[4] Vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Nachhaltigkeit, zul. aufgerufen: 04.03.2021, 08:58.

[5] Vgl. Stegbauer, Christian: Reziprozität: Einführung in soziale Formen der Gegenseitigkeit. Heidelberg 2002, S. 13.

[6] Ebd., S. 146.

[7] Ebd., S. 50.

[8] Vgl. Vaughan, Genevieve: The exemplar and the gift. Journal of the International Association for Semiotic Studies 2004, S. 1.

[9] Ebd., S. 2.

[10] vgl. Bendel, Oliver: Wirtschaft. Definition: „Was ist Wirtschaft?“ in: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wirtschaft-54080, zul. aufgerufen: 07.02.2021, 15:16.

[11] vgl. Pufé, Iris: Was ist Nachhaltigkeit? Dimensionen und Chancen, in: APUZ 31-32/2014, https://www.bpb.de/apuz/188663/was-ist-nachhaltigkeit-dimensionen-und-chancen, zul. aufgerufen: 02.03.2021, 12:40.

[12] vgl. https://www.umwelt-im-unterricht.de/hintergrund/wie-traditionelle-feste-zu-konsum-events-werden/, zul. aufgerufen: 06.02.2021, 13:29.

[13] Vgl. https://bean-spectacles.com/blog/2018/02/08/was-ist-upcycling/, zul. aufgerufen: 26.02.2021, 10:55.

[14] Vgl. https://www.uni-potsdam.de/de/romanistik-kimminich/kif/kif-phaenomene/kif-diy, zul. angesehen: 26.02.2021, 10:58.

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