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Informationen des Department für Sportwissenschaft und Sport

Inhalt

Kick-Off Meeting des Projekts IMPAQT

Am 18. und 19. April 2024 fand in Utrecht, Niederlande, das Kick-Off-Meeting des Projekts IMPAQT („IMproving Physical Activity policies and their impact on health eQuiTy“) statt. Ziel des Projekts ist die Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit mit Hilfe politischer Maßnahmen zur Bewegungsförderung. Dabei steht die Weiterentwicklung und Anwendung des Physical Activity Environment Policy Index (PA-EPI) im Fokus, einem Instrument zur Bewertung von Politik zur Bewegungsförderung. Als Ergebnis entstehen in Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern und Nichtregierungsorganisationen bzw. Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft länderspezifische Bewertungen, die auch Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Bewegungsförderung in den beteiligten Ländern beinhalten.
Am Kick-Off Meeting nahmen 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den an IMPAQT beteiligten Ländern (Irland, Deutschland, Litauen, Niederlande, Polen und Rumänien) teil. Für die FAU nahmen an diesem Projekttreffen Dr. Sven Messing (Projektleitung), Leonie Birkholz (Projektmitarbeiterin) sowie PD Dr. Karim Abu-Omar und Dr. Antonina Tcymbal (beide Senior Researcher) teil. Zudem ist Prof. Dr. Peter Gelius (Universität Lausanne, früher FAU) eng in das Projekt eingebunden.
IMPAQT hat ein Gesamtvolumen von 1,7 Millionen Euro und wird über einen Zeitraum von 3 Jahren im Rahmen der ERA4Health-Fördermaßnahme „HealthEquity“ gefördert, für Deutschland durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Projekt baut auf Erkenntnissen des Policy Evaluation Networks (PEN) auf (www.jpi-pen.eu).
Weitere Informationen zum Projekt IMPAQT finden sich hier.

Scoping Review

Scoping Review

Ziel dieses Scoping Reviews war es  bestehenden Leitlinien für die Entwicklung und Validierung von patientenbezogenen Endpunktmessungen (PROMs) zu identifizieren, sie auf Vollständigkeit und Klarheit zu überprüfen und Empfehlungen für ihre Verwendung zu geben. Insgesamt wurden 40 Leitlinien eingeschlossen. Die meisten Leitlinien zur PROM-Entwicklung und -Validierung scheinen nicht umfassend zu sein, und einige entscheidende Schritte fehlen in den meisten Leitlinien. Dennoch bieten viele Leitlinien für einige Zwecke von PROMs hilfreiche Ratschläge und Unterstützung. Mindestens 15 Leitlinien können empfohlen werden, darunter drei umfassende Leitlinien, die für die Entwicklung und Validierung von PROMs für die meisten Zwecke empfohlen werden können.

Jung A, Challoumas D, Pagels L, et al Guidelines for the development and validation of patient-reported outcome measures: a scoping review BMJ Evidence-Based Medicine Published Online First: 23 May 2024. doi: 10.1136/bmjebm-2023-112681

Neue Veröffentlichung – Projekt Take Care!

Neue Veröffentlichung im Projekt Take Care!

Im Rahmen des Projekts TakeCare! wurde ein Studienprotokoll bei Trials veröffentlicht, in dem die Zielsetzungen und Vorgehensweise des Projekts beschrieben werden.

Carl, J., Grüne, E., Popp, J. et al. Implementation and dissemination of physical activity-related health competence in vocational nursing training: study protocol for a cluster-randomized controlled intervention trial. Trials 25, 322 (2024). 

Neue Veröffentlichung – Projekt BewegtVersorgt

Neue Veröffentlichung im Projekt BewegtVersorgt.

In dem Artikel werden die Erfahrungen von Akteuren aus dem Gesundheitssektor mit der partizipativen Entwicklung einer Versorgungskette zur Bewegungsförderung von Menschen mit chronischen nicht übertragbaren Erkrankungen analysiert. Dabei werden insbesondere Förderfaktoren, Herausforderungen und potenzielle Anpassungen des Koproduktionsprozesses dargestellt.

Klamroth S, Mino E, Naber I, et al. Coproducing a physical activity referral scheme in Germany: a qualitative analysis of stakeholder experiences. BMJ Open 2024;14:e082710. doi:10.1136/ bmjopen-2023-082710

Gerade veröffentlicht: Das Buch „Gesundheitsrisiko Klimawandel“ (Hogrefe Verlag)

Gerade veröffentlicht: Das Buch „Gesundheitsrisiko Klimawandel“ (Hogrefe Verlag) vereint die Expertise von über 70 Autor*innen aus über 40 führenden staatlichen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen, Verbänden und Einrichtungen.

Von Seiten des DSS durften insgesamt 7 Kollegen und Masterstudierende Teil dieses Gesamtwerkes sein und Ihre Expertise einbringen. So haben Dr. Leonard Fraunberger und Prof. Dr. Heiko Ziemainz einen Beitrag zum Präventionsfeld Triathlon und PD Dr. Karim Abu Omar, Dr. Sven Messing, Prof. Dr. Peter Gelius, Dr. Antonia Tcymbal  und Dodukan Özer einen Beitrag zu Klimaschutz in Sportorganisationen beitragen können.

Das Buch  bietet einen aktuellen und umfassenden Blick auf die Klimaveränderungen und die resultierenden Gesundheitsgefahren: Hitzschlag, Unfälle durch Blitzschlag oder Lawinen, UV-Erytheme, Hautkrebs, Atemwegserkrankungen durch Ozon und Feinstaub, Asthma durch Neophyten, Infektionen durch Zecken und Stechmücken bis hin zu psychischen Folgen.

Wie können im Training, beim Wettkampf, bei Großveranstaltungen oder bei beruflichen Außentätigkeiten spezifische und übergreifende Schutzkonzepte (wie z. B. Hitzeaktionspläne) aussehen? Bundesweit sehen Verantwortliche in Sportvereinen und als Arbeitgeber akuten Handlungsbedarf. Sie alle stehen vor der Herausforderung, vor Ort Präventionsmaßnahmen zeitnah und effektiv umzusetzen. Politische Entscheidungsträger benötigen Informationen über den regulatorischen Rahmen auf lokaler, kommunaler oder überregionaler Ebene. Dieses Buch präsentiert aktuelle Informationen und Handlungsansätze.

Gesundheitsrisiko Klimawandel – Flyer

Fachforum VERBUND beim Kongress Armut & Gesundheit – 05.-06.03.2024 in Berlin

Kurzbericht zum Fachforum VERBUND

Beim Kongress „Armut und Gesundheit“ 2024 stand die „Verbreitung und kooperative Umsetzung kommunaler Bewegungsförderung (VERBUND)“ im Mittelpunkt eines spannenden Fachforums. Dabei wurden nicht nur innovative Ansätze und aktuelle Modellprojekte vorgestellt, sondern auch intensiv über Herausforderungen und Erfolge kommunaler Bewegungsförderungsstrategien diskutiert. Besonders beleuchtet wurden die unterschiedlichen Erfahrungen mit der Entwicklung umfassender Gesamtstrategien zur Bewegungsförderung in den Kommunen vor Ort sowie das Thema Partizipation.

Partizipation als Schlüssel für nachhaltige Bewegungsförderung

Über die Bedeutung partizipativer Ansätze zur Bewegungsförderung vor Ort berichteten drei Akteur:innen aus den VERBUND-Modellkommunen. Jana Ziemainz aus Erlangen stellte den Ansatz „Erlangen in Bewegung – Büchenbach auch!?“ vor und betonte, wie wichtig politische Unterstützung und die Einbindung von Kooperationspartnern sind, um zielgruppenspezifische Maßnahmen effektiv umzusetzen. Dr. Monika Grillenberger vom Landkreis Karlsruhe stellte mit der Photovoice-Methode eine innovative Möglichkeit vor, „bewegungsferne“ Kinder und Jugendliche aktiv in die Planung von Bewegungsangeboten einzubeziehen. Die Methode ermöglicht es, die Stimmen und Bedürfnisse der Zielgruppe sichtbar zu machen und direkt in die Gestaltung von Projekten einfließen zu lassen. Stephan Schikorra aus dem Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf berichtete von seinen Erfahrungen mit „Partizipation mal anders“ und der Herausforderung, eine bezirksweite Bewegungsförderungsstruktur unter Einbindung verschiedener Verwaltungsebenen zu etablieren.

Gesamtstrategien zur kommunalen Bewegungsförderung

Die Entwicklung und Umsetzung von Gesamtstrategien standen im Mittelpunkt der Beiträge von vier weiteren Vertretern aus den Modellkommunen. Lars Marx von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport in Berlin stellte die Herausforderungen und Chancen bei der Entwicklung einer einheitlichen Bewegungsstrategie für die Hauptstadt vor. Er betonte, wie wichtig es ist, bewegungsfreundliche Lebensbedingungen zu schaffen und die Ziele einer gesundheitsorientierten Bewegungsförderung in den verschiedenen Politikfeldern zu verankern. Patrizia Paplinski erläuterte die Integration verschiedener strategischer Planungsprozesse in Steglitz-Zehlendorf und unterstrich die Notwendigkeit verbindlicher Ansprechpartner und die Nutzung bestehender Netzwerke. Rasmus Nell aus Herne stellte das Kernprojekt „Herner Quartiere – Gesunde Lebenswelten“ vor, das den Fokus auf Sport und Bewegung in urbanisierten Gebieten legt und eine strategische Gesundheitsförderung anstrebt. Abschließend stellte Jessica Sell aus Frankfurt am Main das Konzept „Fit in Frankfurt (FiF)“ vor, das durch die Ausbildung von Bewegungslots:innen und die Schaffung von niedrigschwelligen Bewegungsangeboten direkt in den Stadtteilen charakterisiert ist.

Fazit

Die Vorträge und Diskussionen im Rahmen des Kongresses „Armut und Gesundheit“ haben eindrucksvoll gezeigt, dass die erfolgreiche Umsetzung kommunaler Bewegungsförderungsprojekte eine Kombination aus gezielter Partizipation und der Entwicklung durchdachter Gesamtstrategien erfordert. Die aktive Einbindung von Politiker:innen und gesellschaftlichen Akteur:innen, der Einsatz innovativer Methoden zur Identifizierung von Bedarfen und der Aufbau intersektoraler Kooperationen sind dabei wesentliche Elemente, um gesundheitliche Chancengleichheit adäquat anzugehen und Bewegung als festen Bestandteil des kommunalen Lebens zu etablieren.

Mehr dazu finden Sie hier  

Capital4Health blickt auf acht erfolgreiche Jahre zurück

Am 28.09.2023 beendete der Forschungsverbund Capital4Health – „Handlungsmöglichkeiten für einen aktiven Lebensstil: ein Forschungsnetzwerk für interaktiven Wissensaustausch in der Gesundheitsförderung“ – seine Projektaktivitäten mit einer letzten Disseminierungsveranstaltung im Rahmen des Bayerischen Kongresses für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) in Würzburg.

Der Forschungsverbund wurde seit 2015 vom Department für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg koordiniert und beinhaltete Teilprojekte an den Universitäten Bayreuth, Regensburg und Würzburg sowie der Hochschule Coburg. Captal4Health wurde über das Gesundheitsforschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF, Projektträger dlr) gefördert.

Im Rahmen der achtjährigen Laufzeit erforschte der Verbund die Entwicklung und Erforschung von Handlungsmöglichkeiten für aktive Lebensstile bei unterschiedlichen Altersgruppen und Multiplikatoren.

Die folgenden Ergebnisse aus Capital4Health wurden durch die Arbeit der verschiedenen Teilprojekte ermöglicht:

  • Erhöhung der Schrittzahl von Erzieher*innen und deren Kindergartenkindern
  • Stärkung der bewegungs- bzw. sportbezogenen Gesundheitskompetenz von Schüler*innen, Lehrer*innen und Auszubildenden
  • Strukturelle Verankerung von bewegungsbezogener Gesundheitskompetenz in staatlichen Curricula zur Ausbildung in der Pflege
  • Schaffung neuer Bewegungsmöglichkeiten für Männer im Setting Kommune, u.a. durch Entwicklung eines kostengünstigen Schnupperangebots durch die Sport-Card

Gewinnung übergreifender Erkenntnisse zu einer gelungenen Zusammenarbeit und insbesondere der Verwendung des Ansatzes der Kooperativen Planung in den verschiedenen Settings.

Zudem führte der Forschungsverbund Capital4Health zu:

  • acht abgeschlossenen Promotionen (und einer weiteren kurz vor dem Abschluss),
  • 45 veröffentlichten wissenschaftlichen Publikationen (mit noch einigen wenigen in Begutachtung oder in Arbeit),
  • einem Sonderheft in der Fachzeitschrift Health Promotion International mit Beiträgen des wissenschaftlichen Nachwuchses in Capital4Health,
  • ca. 70 Vorträgen auf wissenschaftlichen Konferenzen,
  • fünf Sitzungen des internationalen wissenschaftlichen Beirats (Prof. Dr. Thomas Abel, Prof. Dr. Matthias Bergmann, Prof. Dr. David Hunter, Prof. Dr. Maria Jansen, Prof. Dr. Abby King, Prof. Dr. Evelyne De Leeuw & Prof. Dr. Louise Potvin)
  • die Auszeichnung des PArC-AVE-Projekts mit dem IBK-Preis für Nachhaltigkeit,
  • einem aus der Projektarbeit hervorgegangenen Verein, Quib e.V., durch den auch weiterhin Coaches zur Begleitung von Kitas auf dem Weg zu bewegungsfreundlichen Einrichtungen (sog. QueB-Coaches) ausgebildet werden können, und natürlich
  • ein breites Forschungsnetzwerk, das sich hoffentlich auch in Zukunft in innovativen Projekten zur Förderung eines aktiven Lebensstils engagiert.

 Wir bedanken uns im Rahmen dessen bei allen Projektpartner*innen, Teilnehmer*innen an den Planungsgruppen, unserem wissenschaftlichen Beirat und allen wissenschaftlichen Akteuren, die Teil von Capital4Health waren.

Abschluss des ‚Early Career Development-Programms 2023‘ von HEPA Europe und WHO Europa

Im Rahmen des Early Career Development-Programms des HEPA Europe-Netzwerks und des WHO Regionalbüros für Europa konnte Dr. Maike Till in den letzten Monaten wertvolle Erfahrungen im internationalen Kontext sammeln und ihr Netzwerk im Feld der Bewegungsförderung maßgeblich erweitern.

In ihrem Forschungsprojekt analysierte sie Barrieren und Förderfaktoren bei der Umsetzung von Bewegungsförderungsprojekten in extrem ländlichen Gebieten. Hierfür führte sie insgesamt 13 leitfadengestützte Interviews mit lokalen Akteur*innen durch. Dabei erhielt sie kontinuierliche Unterstützung und Beratung von international anerkannten Wissenschaftler*innen wie Dr. Anna Chalkley (Vorsitzende des HEPA Europe-Netzwerks) sowie Vertretern der WHO (u.a. Stephen Whiting, Romeu Mendes und Adriana Pinedo).

Im Rahmen des Programmes bekam die Wissenschaftlerin auch die Gelegenheit zu einem zweitägigen Forschungsaufenthalt in Kopenhagen im Juli 2023. Dort stellte sie ihr Projekt im WHO-Regionalbüro für Europa vor und wurde für einen Kurzfilm zu ihrem Projekt interviewt (Video).

Ein weiterer Bestandteil des Early Career Development-Programms war die Einladung zur diesjährigen HEPA Europe-Konferenz in Leuven, Belgien, bei der sie auf der Hauptbühne ihr Projekt in Kürze vorstellen durfte. Dr. Maike Till sagt dazu: „Das war eine einmalige und wundervolle Erfahrung, seine Forschung vor so vielen renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorzustellen.“

 

Gastwissenschaftler aus Irland forscht am DSS

Vom 3.-14. Juli 2023 forschte Kevin Volf, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Limerick, am Department für Sportwissenschaft und Sport (DSS). Der zweiwöchige Forschungsaufenthalt wurde durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union ermöglicht und hatte das Ziel, im Sinne einer Hospitation mehr über die Tätigkeiten des WHO-Kooperationszentrums für Bewegung und Public Health sowie die verschiedenen Forschungsprojekte des Arbeitsbereichs Bewegung und Gesundheit (Prof. Dr. Klaus Pfeifer) zu lernen.

Kevin Volf steht kurz vor dem Abschluss seines Promotionsvorhabens im Bereich Politik zur Bewegungsförderung. In diesem Zusammenhang entwickelte er gemeinsam mit DSS-Wissenschaftlern im Rahmen des Policy Evaluation Networks (PEN) einen Index für ganzheitliche Ansätze der Bewegungsförderungspolitik (Physical Activity Environment Policy Index; PA-EPI), den er bereits in Irland auf nationaler Ebene in einem partizipativen Prozess angewendet hat. Des Weiteren analysierte er in einem systematischen Literaturreview den Einfluss politischer Maßnahmen im Sportsektor auf das Bewegungsverhalten und die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten.

Auf dieser Grundlage informierte sich Kevin Volf im Rahmen seines Forschungsaufenthalts über die Tätigkeiten des WHO-Kooperationszentrums für Bewegung und Public Health, die politikbezogenen Forschungsprojekte ZielBewegung und KAB-Mon sowie Projekte für Menschen mit nichtübertragbaren Erkrankungen wie z.B. BewegtVersorgt. Außerdem unterstützte er die Lehre im Masterstudiengang ‚Physical Activity and Health‘ durch eine Präsentation zur Politik zur Bewegungsförderung in Irland. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Arbeitsbereichs Bewegung und Gesundheit stellte er die aktuellen Forschungstätigkeiten des Physical Activity for Health (PAfH) Research Clusters der Universität Limerick vor. Der Forschungsaufenthalt leistete somit einen Beitrag zur guten Kooperation zwischen dem DSS und der Universität Limerick.