DSSINFO

Informationen des Department für Sportwissenschaft und Sport

Inhalt

Ehrendoktorwürde

Prof. Dr. Alfred Rütten bekommt am 29. Mai 2013 die Ehrendoktorwürde verliehen.

Der Senat der Litauischen Sportuniversität (LSU) hat per Beschluss vom 13.02.2013 festgelegt Herrn Rütten die Ehre durch die Verleihung des „Doctor Honoris Causa“, für seinen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der Litauischen Politik bezüglich gesundheitsförderlicher körperlicher Aktivität, institutionellem „capacity building“ in der Wissenschaft und der akademischen Internationalisierung der Litauischen Sportuniversität, zu gebühren. Das gesamte ISS freut sich über diese internationale Anerkennung unserer Forschung und Entwicklung zu „capacity building“.

Wir beglückwünschen Herrn Rütten herzlich zu seinem neuen Titel: Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Rütten

Interview mit Dr. Karim Abu-Omar

Bayern vs. Dortmund – herrschen bei uns bald „spanische Verhältnisse“?

Im Champions-League-Finale stehen sich am Wochenende in London zwei deutsche Vereine gegenüber. FAU-Sportwissenschaftler Dr. Karim Abu-Omar erklärt im Kurzinterview bei „Nachgefragt“, was eine solche Konstellation für die Bundesliga bedeutet.

https://blogs.fau.de/news/2013/05/24/bayern-vs-dortmund-haben-wir-bald-spanische-verhaltnisse-im-deutschen-fusball-video/
http://www.video.uni-erlangen.de/webplayer/id/9304

aktuelle Publikationen aus dem Lehrstuhl Bewegung und Gesundheit

Unter der Editorenschaft von Prof. Pfeifer konnte ein Themenheft in der Zeitschrift Neurologie und Rehabilitation zum Thema „Bewegung und Sport in der Neurorehabilitation“ kompiliert werden.

Im Leitartikel (Pfeifer et al., 2013) wurde der Aspekt der Kompetenzorientierung und Nachhaltigkeit der Bewegungstherapie in der Neurologie betont. Weitere Artikel aus dem Arbeitsbereich fokussierten auf Internetgestützte Bewegungstherapie (Tallner et al., 2013) sowie Barrieren und Förderfaktoren körperlicher Aktivität bei Personen mit Multipler Sklerose (Tzschoppe et al. 2013). Das Inhaltsverzeichnis des Themenhefts ist hier einsehbar: http://www.hippocampus.de/2013-1.53611.html.

Hofmann et al. (2013) publizierten das Studienprotokoll einer aktuell laufenden Studie zur Untersuchung des Einflusses der verhaltensbezogenen Bewegungstherapie auf die Nachhaltigkeit der verhaltensmedizinisch-orthopädischen Rehabilitation bei chronischen Rückenschmerzen in der Zeitschrift BMC Musculosceletal Disorders.

In einer Publikation im Journal of Athletic Training untersuchten Steib et al. den Einfluss körperlicher Ermüdung auf die sensomotorische Kontrolle bei Sportlern nach Distorsion des oberen Sprunggelenks.

 

Alle Publikationen des Arbeitsbereichs sind auf der Homepage des Lehrstuhls im Bereich Publikationen mit genauer Zitation ersichtlich. Direktlink: http://www.sport.uni-erlangen.de/lehrstuehle-und-fachgebiete/bewegung-und-gesundheit/publikationen.shtml.

 

GESTALT nominiert für IBK-Preis

Das GESTALT-Projekt wurde für den IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention nominiert

Am 23. April 2013 verlieh die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) den 5. IBK-Preis für Gesundheitsförderung und Prävention. Ausgezeichnet wurden innovative, nachhaltige und multiplizierbare Ideen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention, die mit angemessenem Aufwand umgesetzt wurden.

Mit der Prämierung beispielgebender Projekte und Aktivitäten soll der Ideen- und Erfahrungsaustausch unter Akteurinnen und Akteuren aus dem Bodenseeraum angeregt und gefördert werden.

Die nominierten Projekte wurden im Rahmen des internationalen Fachsymposiums am 23. April 2013 in Bregenz einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Aus Anlass des „Europäischen Jahres für Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ waren auch Sonderpreise für Prävention und Gesundheitsförderung im Alter ausgeschrieben. Hier wurden drei Preisträger gekürt: „Gespräche zwischen den Generationen“ des Wiler Forums für Nachhaltigkeit WIFONA (Kanton St.Gallen), die „FitnessTreffs für Seniorinnen und Senioren“ aus Esslingen (Baden-Württemberg) und das Projekt „Betriebsübergabe – ein Gesundheitsthema“ der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherung Augsburg (Bayern) – unser GESTALT-Projekt war leider nicht unter den Preisträgern…

http://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-44125.html

Lehrerbildung

Verknüpfung der ersten und zweiten Ausbildungsphase der Lehrerbildung

Konkrete Ergebnisse waren nicht zu erwarten. Das war aber auch nicht das Ziel des Treffens am 21.02.13 am Institut für Sportwissenschaft und Sport (ISS) der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen. Anlass war vielmehr, Raum zum Austausch zu bieten, getreu dem Motto: „Gemeinsam besser Ausbilden im Sinne der Schülerinnen und Schüler“. Koordiniert wurde das Forum vom ISS und zu den Teilnehmern zählten 22 SeminarlehrerInnen, 6 bayrische sportwissenschaftliche Institute, 10 Dozenten des ISS und Vertreter der ZfL Erlangen-Nürnberg. So wurden an diesem Nachmittag zunächst die Ausbildungsschwerpunkte des modularisierten Lehramtsstudiengangs des ISS von Dr. Birgit Bracher (2. von links im Bild), Studiengangkoordinatorin am ISS, sehr detailliert und anschaulich vorgestellt. Die Kompetenzorientierung im Rahmen der Lehramtsausbildung und die zentrale Fragestellung: „Was sollen Sportstudenten/innen wissen, können und wollen, um den Perspektivwechsel vom aktiven Sportler zum Sportlehrer vollziehen zu können?“ standen hierbei im Mittelpunkt des Vortrags. Bereits an dieser Stelle entstanden „bayernweit“ Diskussionen über Fähigkeiten und Fertigkeiten, mit denen SeminarausbilderInnen in der zweiten Phase der Lehrerbildung bei Studierenden nun rechnen oder auch nicht rechnen könnten.

Lehrerbildung-Bild-11-300x191Herr Harald David (links im Bild), zuständig für die Koordination der Seminarlehrer (Realschule, männlich) in Bayern und Initiator der Veranstaltung, brachte sich leidenschaftlich in eine der Diskussionsrunden ein, in der über die Optimierung des Schulbezugs im Studium durch inhaltliche Absprachen und deutliches Anforderungsprofil der Praktika debattiert wurde. Auch Tandem Projekte standen im Fokus der Diskussion, und die Frage, wie man diese konzeptionell in Curricula und Ausbildungsplänen verankern könnte. So könnten Studierende möglichst frühzeitig den Schulalltag erleben und auch Belastungen des Berufs kennenlernen.

Sehr deutlich sprach sich Dr. Jürgen Hofmann, Studiengangkoordinator des Unterrichtsfaches Sport der Universität Augsburg, für die Implementierung der Lehrveranstaltung „Führungs- und Organisationskompetenz“ aus, in der Schlüsselkompetenzen im Hinblick auf das Berufsleben des Sportlehrers/der Sportlehrerin vermittelt werden sollen.
Intensiv wurde mit Prof. Dr. Sygusch (mittig im Bild unten), Lehrstuhlinhaber und Leiter des Arbeitsbereiches Bildung im Sport am ISS, über die universitäre Ausbildung diskutiert. Welche Fähigkeiten und Fertigkeiten sollten in der ersten Phase der Lehrerbildung ausgebildet werden und welcher Anteil soll der Vermittlungskompetenz im Rahmen des modernen, mehrperspektivischen Sportunterrichts zukommen?

Lehrerbildung-Bild-2-300x215Dieser erste Schritt der „Annäherung“ war wichtig und gut. Das Forum bot Anlass zum inhaltlichen Austausch und zur Innovation und Weiterentwicklung. Bei allen intensiven und teilweise auch kontroversen Diskussionen zur Thematik der Lehrerbildung lag dem Treffen in Erlangen doch immer der bedeutsame Konsens zugrunde, dass das Leitziel „gemeinsam besser auszubilden“ letztlich unseren Schülerinnen und Schülern zu Gute kommen soll.
Konkrete Maßnahmen der Umsetzung und Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit werden mittelfristig in kleineren, regionalen Projekten Anwendung finden.

Erfolgreiche Kongressausrichtung am ISS

Erfolgreiche Kongressausrichtung am Institut für Sportwissenschaft und Sport

Vom 9. Bis 10. November 2012 war das Institut für Sportwissenschaft und Sport Ausrichter des 7. Reha-Symposiums des Netzwerk Rehabilitationsforschung Bayern (NRFB).

Der Kongress stand unter dem Titel „Das Reha-Team – mehr als die Summe seiner Teile?“

Anlass der Tagung waren die vielfältigen Leistungen der medizinischen Rehabilitation, die von Mitgliedern der multiprofessionellen Teams in den Reha-Einrichtungen erbracht werden. Daher stand dieses Reha-Team im Fokus. Formen, Möglichkeiten und Voraussetzungen der gemeinsamen Arbeit wurden in Vorträgen angesprochen, aber auch in multiprofessionellen Diskussionsgruppen sehr engagiert und produktiv diskutiert. Die Ergebnisse von vier Arbeitsgruppen wurden schließlich als „Fotokolle“ festgehalten und im Plenum vorgestellt, diskutiert und integriert.

Die Veranstaltung erfreute sich reger Teilnahme aller im Rehaprozess beteiligten Berufsgruppen und wurde von Veranstalter, Teilnehmern und Ausrichtern sehr positiv bewertet.

Webseiten News 2012

19.12.2012 – Erlanger Nachrichten: „Laufclub 21“ läuft gegen Vorurteile an

19.12.2012 – Nürnberger Zeitung: Integratives Laufen macht mobil

12.12.2012 – Nürnberger Zeitung: Wissenstransfer zwischen Uni und Sport

06.12.2012 – Nürnberger Zeitung: Gesundheitspartnerschaft von Kleeblatt und Universität wurde besiegelt

29.11.2012 – Pressemitteilung der TK: Magdalena Neuner: „Man soll auf den Körper hören“

15.07.2012 – Nürnberger Zeitung: Spezialtraining hilft Patienten und Aktiven

15.07.2012 – Nürnberger Zeitung: Treppenlauf: 320 Höhenmeter in elf Minuten

06.07.2012 – Nürnberger Zeitung: Klare Empfehlung für GoalRef

01.07.2012 – Medical Sports Network: Optimiertes und maßgeschneidertes Performancemanagement

01.06.2012 – Procycling – Juniausgabe: Zwei wollen’s wissen – Teil 3 – Fit mit HIT

11.05.2012 – B5-aktuell – Das Fitnessmagazin: Ausgewogenes Training & ärztliche Kontrolle

01.05.2012 – Procycling – Maiausgabe: Zwei wollen’s wissen – Teil 2

28.04.2012 – nordbayern.de: Team Marinbike – An Vorjahreserfolge anknüpfen

26.04.2012 – Nürnberger Nachrichten: Joggen – so läufts richtig

26.04.2012 – Nürnberger Nachrichten: Im Wasser verbrennen die Kalorien

24.04.2012 – Erlanger Nachrichten: Team Marinbike – Schnelle Studenten sind bestens aufgestellt

19.04.2012 – greuther-fuerth.de: Erlanger Mediziner und Sportwissenschaftler kooperieren mit der SpVgg

19.04.2012 – FAU.de: Erlanger Mediziner und Sportwissenschaftler kooperieren mit der SpVgg Greuther Fürth

19.04.2012 – Nürnberger Zeitung: Greuther Fürth und Uni Erlangen kooperieren

18.04.2012 – FAU.de: Einladung zum Pressegespräch zur Kooperation mit Greuther Fürth

16.04.2012 – Erlanger Nachrichten: Auf Rad-Rundfahrt mit dem „Team Erlangen“

01.04.2012 – Procycling – Aprilausgabe: Zwei wollen’s wissen – Teil 1

27.03.2012 – Nürn­berger Zeitung: Uni-Team um Prof. Lochmann unterstützt auch Club und SpVgg

22.03.2012 – nordbayern.de: Team Marinbike – Die Grundlagen sind gelegt

15.02.2012 – Nürn­berger Zeitung: Drei Sterne für die Kleeblatt-Talent­schmiede

14.02.2012 – Nürn­berger Zeitung: Zerti­fi­zierung mit Bestnote für die SpVgg Greuther Fürth

14.02.2012 – Nürn­berger Zeitung: Vor dem Sport geht`s zum Doktor

09.01.2012 – Nürn­berger Zeitung: Der Foot­bonaut fasziniert auch die Club-Talente

01.01.2012 – Mein Erlanger Umland: Touris­mu­s­an­gebote für Radsportler im Umland Erlangens 

Treffen der WHO-Kollaborationszentren

Das ISS richtet Treffen der WHO-Kollaborationszentren zu Ernährung, Bewegung und Übergewicht aus. Das Institut für Sportwissenschaft und Sport der FAU hat das zweite europäische Treffen der  WHO Collaboration Centres (WHO-CC) zu Ernährung, Bewegung und Übergewicht in Erlangen ausgerichtet. Aufgabe der WHO-CCs ist es, die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch Forschung- und Entwicklungsleistungen zu unterstützen. Die […]

Sportpädagogik-Kongress

Gelungener Sportpädagogik-Kongress mit Erlanger Sportstudierenden

Am 26.07.2012 fand am ISS der Studierenden-Kongress “Sportpädagogik zwischen Stillstand und Beliebigkeit” der Abteilung Bildung im Sport statt. Die Studierenden verschiedener Seminare der Sportpädagogik und -didaktik präsentierten ihre Forschungsergebnisse in Hauptvorträgen, Arbeitskreisen und in Postersessions. Dabei lagen die Forschungsschwerpunkte sowohl in den Handlungsfeldern Vereinssport als auch Schulsport. In den Untersuchungen der Studierenden wurden beispielsweise Lehrer/innen und Schüler/innen zur Schulpraxis befragt oder Praxiseinheiten in Sportvereinen durchgeführt und auf ihre Umsetzbarkeit überprüft. Insgesamt kann die Premiere des Sportpädagogik-Kongress als Erfolg gewertet werden. An dieser Stelle sei nochmal allen Studierenden für Ihr Engagement und die interessanten Beiträge gedankt.

In Tagungsprogramm und Abstractband wird die große Bandbreite an Themenfeldern ersichtlich.

Alle beteiligten Studierenden können auf der Kongress-Website (Studon) die Platzierungen für den Forschernachwuchspreis nachlesen.

Arbeitskreis-mit-Prof.-Sygusch Das-Ausrichterteam Gespräch-vor-Poster Poster_aufmerksame-Studenten Posterpräsentation Preisverleihung