Debattierclub: Streiten mit Niveau!

Ein weiterer Blog des FAU-Blogdienstes

Inhalt

Öffentliche Debatte zum Thema Integrationspolitik

Liebe LeserInnen,

am 20.11.2019 um 18:30 findet im Kollegienhaus im Raum KH 1.019 eine öffentliche Podiums-Debatte gemeinsam mit FAU INTEGRA statt.

Thema: Die Förderung einer heterogenen Gesellschaft sollte das Ziel von Integrationspolitik sein

Der Begriff der Integration nimmt viel Raum in der öffentlichen Debatte ein. Integration ist dabei eine Forderung an verschiedene Adressaten und gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Doch während das Fernziel klar zu sein scheint, verschwimmen auf dem Weg dorthin die Konturen. Was soll eigentlich Integration im Detail leisten? Versucht man den Begriff der Integration fassbar zu machen, wird er auf verschiedene Art und Weise verstanden.

In der Debatte treten 2 Teams in Form der BP, im British Parliamentary Style auf und beleuchten beide Seiten des Themas, welcher Weg von Integration der bessere ist, ohne dass die Seiten dabei Parteipolitisch eingefärbt wäre.

Abschließend können die Teilnehmer darüber abstimmen, welche Argumentation überzeugender war und bei einer kurzen Diskussion dazu mitwirken.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme sehr freuen.

Viele Grüße
Debattierclub der FAU

 

Links:
https://www.fau.de/termine/oeffentliche-debatte-des-fau-debattierklubs/
https://www.facebook.com/events/2643861112513780

PDF des Debattenplakats

Ankündigungsplakat Debatte Integra

 

Ankündigung der Themen für die Debatte am 29.10.

Liebe Freunde des Debattierens — am Dienstag, 29. Oktober findet die dritte Debatte dieses Semesters statt!

Themen

Die vorläufigen Themen sind:

  1. DHW (Dieses Haus Würde): würde als Thüringer CDU mit der Linkspartei eine Koalition eingehen (Context: Wikipedia, SZ, Welt, TAZ, Zeit Spiegel).
  2. DHG (Dieses Haus Glaubt): ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt sollte das Recht haben, Gefangene zu begnadigen.
  3. DHG: Die Förderung einer heterogenen Gesellschaft sollte das Ziel von Integrationspolitik sein.

Weitere Themen können immer vorab vorgeschlagen werden, oder auch während des Treffens. Es findet zudem wieder ein Theorieblock am Anfang statt.

Wie? Wo? Wann?

Wie immer, treffen wir uns im TSG 1.024, um 18:00.

Mehr Infos findet ihr auf unserer FAQ.

Wir freuen uns auf dich!

Ankündigung der Themen für die Debatte am 22.10.

Liebe Freunde des Debattierens — am Dienstag, 22. Oktober findet die nächste Debatte dieses Semesters statt!

Themen

Die vorläufigen Themen sind:

  1. DHW (Dieses Haus Will): ein Sexkaufverbot nach dem nordischem Modell einführen.
  2. DHW: Autos in den Innenstädten verbieten (Context: Beispiele, Guardian, Tagesspiegel).
  3. DHW: Werbung im öffentlichen Raum verbieten.

Weitere Themen können immer vorab vorgeschlagen werden, oder auch während des Treffens.

Zusätzlich fangen wir an mit einem kleinem Kurs über das Strukturieren von Argumenten, und wie man allgemein gute Argumente aufstellt.

Wie? Wo? Wann?

Wie immer, treffen wir uns im TSG 1.024, um 18:00. Jeder, erfahren oder neugierig, ist willkommen, egal ob man das erste Mal gleich mitmachen will, oder ob man nur mal zuschauen will!

Mehr Infos findet ihr auf unsere FAQ.

Wir freuen uns auf dich!

Debatte zum Semesterbeginn

Liebe Freunde des Debattierens,

am Dienstag den 15. Oktober haben wir unsere Willkommensdebatte fürs neue Semester!
Neue und bestehende Teilnehmer sind herzlich eingeladen um 18:00 in  den Raum TSG 1.024 des theologischen Seminargebäudes zu kommen.

Wir werden eine kurze Einführung ins Debattieren geben und im Anschluss direkt schon eine erste Debatte zu führen.
Die Teilnahme steht jedem offen und ist natürlich unverbindlich.

Zur Auswahl stehen die folgenden Themen:

  1. Dieses Haus will: Autos in den Innenstädten verbieten
  2. Dieses Haus will: Ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen
  3. Dieses Haus will: Wir sollten das allgemeine Dienstjahr einführen (Context: Welt, Tagesspiegel, Fokus)

Wie immer gilt: Jeder kann spontan Themen vorschlagen

Was erwartet euch im Debattierclub?

Ihr erlernt dabei zahlreiche wertvolle Fähigkeiten:

  • Gute Reden halten
  • Gute Argumente finden
  • Meinungen eine Stimme geben
  • Strukturieren von Reden
  • Schwache Argumente durchschauen und widerlegen können

Durch das Format in der Debatte ist das nicht nur graue Theorie, sondern man lernt, indem man mitmacht. Und es macht Spaß! Vorkenntnisse oder Vorfähigkeiten sind nicht erforderlich, euch wird alles Nötige im Kurs beigebracht.

Mehr Infos findet ihr auf unsere FAQ.

Wir würden uns freuen, euch zur Debatte begrüßen zu dürfen!

Ab 15.10.2019 gehen die regelmäßigen Debatten wieder los!

Liebe Freundinnen und Freunde des Debattierclubs,

am 15.10.2019 findet die erste regelmäßige Debatte des Semesters statt. Wir treffen uns im kommenden Semester, an einem anderen Wochentag als in den vorherigen Semestern, jeden Dienstag, zur gewohnten Zeit, um 18:00 Uhr s.t., im gewohnten Raum, TSG 1.024. Es finden dann auch wieder kurze Einführungen in die Debatten- und Argumentationstheorie vor der Debatte statt.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

FAQ

Debatte am 11.06.2018 (OPD)

Dieses Haus würde einen Teufelspakt schließen (Spaßdebatte)

Nun sag, wie hast du’s mit Teufelspakten? Bei dieser Debatte wurde nur so mit Faust Zitaten um sich geschmissen. Der Sinn einer Spaßdebatten ist es zu versuchen einen ersthaften Kern unter einer oberflächlich absurd scheinenden Themenfrage zu ergründen. Teufelspakte sind da ein ein passendes Thema, nicht nur weil wir  im theologischen Seminargebäude debattierten, sondern auch weil das Konstrukt von jetzt Vorteile genießen und morgen erst mit den Folgen konfrontiert werden in vielen Bereichen durchaus gelebt wird.

Die folgende Tabelle zeigt stichpunktartig die Hauptstreitpunkte mit den dazugehörigen Argumenten:

Regierung (Pro)

Opposition (Contra)

Handlungsfreiheit 

Individuum kann selbst entschieden und die Konsequenzen tragen Freiheit bedeutet nur, dass der Mensch selbst entscheiden muss das objektiv moralisch Richtige tun
Freiheit des Menschen darf nur begrenzt werden, wenn er anderen dabei schadet. Was er mit seiner eigenen Seele anstellt ist eine individuelle Entscheidung Der Mensch muss vor schlechten Entscheidungen abgehalten werden, die seiner Würde widersprechen (Bspw. ewige Verdammnis der Seele)

Objektivität der Moral

Es gibt viele verschiedene moralische Standards nach denen man handeln kann. Moral wird z.B. auch durch kulturelle Unterschiede verschieden definiert Es gibt eine objektive Moral nach denen Menschen handeln sollten, z.B. ist das Töten anderer immer schlecht
Der Zweck kann die Mittel legitimieren, so kann das Töten eines Diktators durchaus gerechtfertigt sein Ein moralischer Zweck macht eine unmoralische Handlung nicht moralisch

Der Mensch

Ziel des Menschen zivilisatorischer Fortschritt, der durch einen Bund mit dem Bösen erreicht werden kann Ziel des Menschen ist moralischer Fortschritt sprich: das Richtige tun
Mensch zeichnet sich durch inneren Konflikt zwischen Gut und Böse aus Der Mensch zeichnet sich dadurch aus menschlich zu sein. Das bedeutet vernünftig nach moralischen Maßstäben zu handeln
im Menschen ist von Natur ein böser Trieb vorhanden Der Mensch soll seinen Trieben nicht nachgeben sondern auf Grund seiner Freiheit moralisch entscheiden

Folgen/Nutzen des Paktes

Lösung der Probleme in der Welt

 

Schaffung weiterer Probleme, da Teufel den Menschen und alles was mit ihm in Berührung kommt verdirbt
Bei einer Kosten Nutzen Analyse kann der Nutzen für die Menschen bei einem derartigen Packt überwiegen Bei einer Kosten Nutzen Analyse wird der Teufel aufgrund seiner Bosheit und Überlegenheit den Menschen überlisten

Der Teufel

Überlistbar wie in Märchen und Legenden dargestellt Dem Menschen überlege, aufgrund von Unsterblichkeit etc.
Mensch kann sich derartige Wesen zu Nutzen machen (Bspw. Prometheus) Von Grund auf schlecht, will Menschen schaden  (Bspw. Sündenfall)

Wenn ihr Wissen wollt, wie ihr aus einen solchen Gerüst eine sinnvolle Argumentationskette baut und diese überzeugend vortragt, dann schaut doch beim nächsten Treffen mal vorbei. Wir debattieren jeden Donnerstag und im SoSe 2018 jeden zweiten Montag (nächstes mal am 25.06.2018) um 18:00 Uhr im TSG in Raum 1.024

Mehr Infos auf Facebook unter: https://de-de.facebook.com/DebattierclubErlangen/

Oder bei unseren FAQ unter:  https://blogs.fau.de/debattierclub/faq/

Treffen am Montag den 30.04.2018 (OPD)

Dieses Haus will das rundfunkgebührenfinanzierte Fernsehen abschaffen

 

58 Cent am Tag, 17,50 € im Monat, 210 € im Jahr kostet es jeden Haushalt ab und zu die Tagesschau und am Sonntag den Tatort anzuschauen. Ist das noch gerechtfertigt? Darüber haben wir debattiert:

Die folgende Tabelle zeigt stichpunktartig die Hauptstreitpunkte mit den dazugehörigen Argumenten:

Regierung (Pro)

Opposition (Contra)

Pressefreiheit

Menschen entscheiden selbst, was die Medien senden, da „schlechte“ Medienunternehmen insolvent gehen werden Einzelne Personen können Medienunternehmen kaufen und entscheiden was gesendet wird
Bürger werden entmündigt, wenn ihnen das Recht aberkannt wird für sich selbst (auch schlechte) Entscheidungen zu treffen Menschen treffen schlechte Entscheidungen und werden nur sehen wollen was ihre eigene Meinung bestätigt
Mehr Geld sorgt für Unabhängigkeit der Journalisten und höhere Qualität Unabhängigkeit der Beiträge ist besser durch den Redaktionsablauf gesichert

Kultur

Staat soll nicht entschieden was „gute Kultur“ ist Staat muss gute Kultur fördern, weil diese auf dem Markt nicht genug Förderer findet.
Jeder Bürger muss für viele Sendungen zahlen die ihn gar nicht interessieren (Tatort, Rosamunde Pilcher Verfilmungen, Fußballsendelizenzen) Jeder Bürger leistet einen Solidarbeitrag für die Gemeinschaft, ebenso wie für Schwimmbäder oder Universitäten, kommen dieser dem Individuum zumindest indirekt durch eine intakte Gesellschaft zugute

Demokratie

Mitbestimmung durch Markt ist besser, weil Benutzer direkt entschieden was gesendet wird Mitbestimmung durch Wahlen (Presseräte / Verwaltungsvorschriften / Verordnungen / Gesetze) ist besser, weil es dann ein korrektiv für schlechte Wahlentscheidungen gibt
Förderung der Demokratie durch freiere Medien, die offen eine bestimmte Meinung senden und keinen Anspruch auf eine unmögliche Unparteilichkeit erheben Schädigung der Demokratie durch parteiischere Medien, denn öffentlich-rechtliche Medien sind immer noch unparteiischer als private. Das ist wichtig, weil der Durchschnittsbürger nicht die Zeit hat sich aus mehreren Quellen zu Informieren

 

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr aus einen solchen Gerüst eine sinnvolle Argumentationskette baut und diese überzeugend vortragt, dann schaut doch beim nächsten Treffen mal vorbei. Wir debattieren jeden Donnerstag und im SoSe 2018 jeden zweiten Montag um 18:00 Uhr im TSG in Raum 1.024

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Treffen am Donnerstag den 26.04.2018 (OPD)

„Dieses Haus glaubt, wir sollten uns weniger mit unserer Arbeit identifizieren.“

 

Was wolltest du früher mal werden? Tierärztin? Feuerwehrmann? Pilotin? Oder einfach nur glücklich? Arbeit nimmt de facto einen großen Teil unseres Lebens und Denkens ein. Ist das gerechtfertigt? Darüber haben wir diese Woche debattiert.

Die folgende Tabelle zeigt stichpunktartig die Hauptstreitpunkte mit den dazugehörigen Argumenten:

 

 

Regierung (Pro)

Opposition (Contra)

Individuum

Mehr Zufriedenheit durch weniger Druck, Unzufriedenheit entsteht durch gesellschaftlichen Druck leisten zu müssen

Unzufriedenheit durch weniger Leistung, wer nichts leistet ist stets unzufrieden mit sich

Menschen können sich am besten frei von gesellschaftlichem Druck entfalten

Menschen brauchen einen Rahmen und Vorgaben um sich zu entfalten

Identifikation an sich ist ein Trugschluss, der Mensch ist zu komplex und vielschichtig sich selbst in einer anderen Sache wiederzufinden.

Menschen identifizieren sich durch das was sie häufig tun und worin sie gut sind, es ist vorteilhaft, wenn dies die Arbeit ist

Ökonomie

Mehr Effizienz durch Begeisterung und Kreativität statt Leistungsdruck

Weniger Leistung da weniger Druck

Gesellschaft

Anerkennung von Scheitern und Förderung von Fähigkeit die sich der Marktlogik entzieht sorgen für eine zufriedenere Gesellschaft

Eine Gesellschaft in der jeder sich mit seiner Arbeit identifiziert ist nicht nur sehr produktiv, sondern auch sehr zufrieden

Schöpferische Arbeit hat auch ohne Belohnung einen intrinsischen Wert

Wer gute schöpferische Tätigkeit leistet wird dafür früher oder später auch bezahlt verdient damit Geld und identifiziert sich somit mit seiner Arbeit

Wenn ihr Wissen wollt, wie ihr aus einen solchen Gerüst eine sinnvolle Argumentationskette baut und diese überzeugend vortragt, dann schaut doch beim nächsten Treffen mal vorbei. Wir debattieren jeden Donnerstag und im SoSe 2018 jeden zweiten Montag um 18:00 Uhr im TSG in Raum 1.024

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Oder bei unseren FAQ unter:  https://blogs.fau.de/debattierclub/faq/

Semesterauftakttreffen SoSe 2018

„Was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.“ Um unsere Internetpräsenz faustschlagartig zu verbessern und um Neugierigen zu zeigen, was wir so treiben, soll dieses Semester jede Debatte auf diesem Blog zusammengefasst werden.

 

Treffen am Donnerstag den 12.04.2018 (OPD)

 

„Harz IV ist die Antwort der Solidargemeinschaft auf Armut.“ Damit hat der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine kontroverse öffentliche Debatte über das Arbeitslosengeld II angestoßen.

Aus der SPD kam es in dieser Debatte zu dem Vorschlag ein solidarisches Grundeinkommen im Sinne eines sozialen Arbeitsmarktes einzuführen, der Langzeitarbeitslosen eine Perspektive geben soll, indem diese dort in sozial sinnvollen aber nicht im freien Markt nachgefragten (bzw. angebotenen) Stellen arbeiten, die staatlich gefördert werden. Auch wir haben über diesen Vorschlag bei unserem Semesterauftakttreffen debattiert.

 

Folgende Tabelle zeigt stichpunktartig die Hauptstreitpunkte (Clash) der Debatte mit dazugehörigen Argumenten:

Regierung (Pro)

Opposition (Contra)

Menschenunwürdig

Integration in Gesellschaft durch Arbeit

Außenseiter Stellung bleibt (besseres Harz IV)

Anreizproblematik

Ermutigt wieder Arbeit aufzunehmen

Ermutigt weiterhin auf Staatskosten zu leben

Selbstverwirklichung durch Arbeit

Unabhängigkeit

erst recht Abhängigkeit

 

Treffen am Montag den 16.04.2018 (BPS)

 

Wenn plötzlich Außerirdische auf der Erde landen würden, die dem Menschen in Intelligenz und Anpassungsfähigkeit haushoch überlegen wären, würden wir es für richtig halten, wenn diese Menschen essen würden? Dieses Beispiel führt Precht für den Vegetarismus an. Auch unser Thema hieß dieses Mal: Wir sollten alle Vegetarianer werden.

Bei dem zu diesem Semester eingeführten Montagstermin wollen wir Debatten im British Parliamentary Style (BPS) führen um uns auch mal in einem anderen System zu üben. Wie das funktioniert erfährst du bei einem unserer Treffen.

Folgende Tabelle zeigt stichpunktartig die Hauptstreitpunkte (Clash) der Debatte mit dazugehörigen Argumenten:

Regierung (Pro)

Opposition (Contra)

Wert des tierischen Lebens

Ähnlichkeit zum Menschen (Gefühle, Bindungen, Erinnerungen)

Tiere haben, anders als Menschen kein Gewissen sie können nicht zwischen richtig oder falsch entscheiden

Höhere Intelligenz gibt kein Tötungsrecht, sondern vielmehr eine Pflicht zur rücksichtsvollen Lebensweise Survival of the fittest
Wo zieht man die Grenze? Es ist in Deutschland verboten Haustiere zu schlachten. Bei Elefantenjagden, Pelzfarmen oder Hundefleisch ist der Aufschrei stets groß. Kühe und Schweine stehen evolutionär mit diesen Tieren auf einer ähnlichen Stufe Wo zieht man die Grenze? Auch diverse Pflanze können kommunizieren und Daten speichern, bei Fischen und Insekten wissen wir dagegen nicht ob sie Gefühle haben, so haben diese auch kein Zentrales Nervensystem

Moralische Gebotenheit

Der Mensch kann nicht wollen selbst von einem höheren Wesen gegessen zu werden Der Mensch ist nicht nur ein höheres Tier, sondern etwas komplett Anderes (Würde, Gewissen, Ambition ect)
Der Mensch schadet sich selbst, wenn er grausam ist Es ist gerade nicht grausam oder unmoralisch Tiere zu töten

Entscheidungsfreiheit des Einzelnen

Freiheit heißt nicht frei von der Verantwortung das objektiv moralisch richtige zu tun Freiheit heißt jeder kann selbst definieren was moralisch richtig ist

 

 

Wir freuen uns auch in diesem Semester einige neue Gesichter bei uns begrüßen zu dürfen und wollen an dieser Stelle noch einmal alle Interesseierten ermutigen bei uns vorbeizuschauen.

Wenn ihr Wissen wollt, wie ihr aus einen solchen Gerüst eine sinnvolle Argumentationskette baut und diese überzeugend vortragt, dann schaut doch beim nächsten Treffen mal vorbei. Wir debattieren jeden Donnerstag und im SoSe 2018 jeden zweiten Montag um 18:00 Uhr im TSG in Raum 1.024

Mehr Infos auf Facebook unter: https://de-de.facebook.com/DebattierclubErlangen/

Oder bei unseren FAQ unter:  https://blogs.fau.de/debattierclub/faq/