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Verbesserungen bei Rezensionen / Lexikoneinträgen

Bei den Zitierungsstile APA und MLA werden nun die Publikationstypen Lexikoneintrag und Rezension besser unterstützt.

Die erweiterten Daten werden, wenn vorhanden, auch im Forschungsportal ausgegeben.

Um die verbesserte Ausgabe optimal zu nutzen, sind die folgenden Informationen erforderlich:

Lexikoneintrag:
– Angabe der Spalte

Rezension:
– Angabe des Autors des rezensierten Werkes
– Falls Ihre Rezension keinen eigenen Titel hat, so geben Sie den Titel des rezensierten Werkes im allgemeinen Titelfeld ein.
– Falls die Rezension einen eigenen Titel hat, so können sie den Titel des rezensierten Werkes im Feld „Originaltitel“ erfassen.
– Optional kann das Veröffentlichungsjahr des rezensierten Werkes erfasst werden. Dies wird dann im Forschungsportal angezeigt.

Forschungsprojekte jetzt in CRIS

Wissenschaftler der FAU können jetzt in CRIS enthaltene Forschungsprojekte bearbeiten und weitere anlegen. Die Sichtbarkeit ist dabei auf den Projektleiter bzw. dessen Delegierte beschränkt.

Bisher wurden zentral bereits über 1.500 Projekte in CRIS eingetragen. Weitere aktuelle Projekte werden kontinuierlich ergänzt. Wenn Sie eigene Drittmittelprojekte priorisieren möchten, können Sie diese als Basis anlegen, die dann bevorzugt von CRIS mit Informationen gefüllt wird. Die Eingabe von Projekten, welche durch eigene Mittel finanziert sind, kann selbständig durch die Wissenschaftler erfolgen.

Bei den bereits eingegebenen Forschungsprojekten ist eine Ergänzung der Daten möglich. Insbesondere Projektbeteiligte und zugehörige Publikationen können hier erfasst werden. Projekte können im Forschungsportal dargestellt werden, die Entscheidung über die Sichtbarkeit liegt hier beim Sprecher / Leiter des Projektes. Eine Weiterentwicklung des Plugins zur Ausgabe von Projekte ist derzeit in Arbeit.

Informationen zur Eingabe und Pflege von Projekten in CRIS finden Sie im aktuellen Benutzerhandbuch v3 und hier im Blog unter How-To: Projekte in CRIS.

How-To für automatische Autorenverknüpfung verfügbar

CRIS bietet seit November 2015 die Möglichkeit, Visitenkarten von Autoren automatisch Publikationen zuzuweisen. Eine manuelle Bearbeitung der Autorenliste entfällt damit vollständig.

Aktuell ist die Automatik für alle Publikationen verfügbar, welche folgende Voraussetzungen erfüllen:

  1. Erscheinungsjahr 2008 oder später,
  2. Datensatz in Web of Science oder Scopus vorhanden,
  3. Publikationstyp „Beitrag in einer Fachzeitschrift“ oder „Beitrag bei einer Tagung“.

Die Publikationsliste „an sich“ kann nicht automatisch gepflegt oder ergänzt werden. Das CRIS-Team hat nun ein How-To zusammengestellt, wie man sehr effizient die Automatik und die genannte Online-Datenbanken nutzt. Weiterlesen

Scopus als Quelle für automatische Autorenverknüpfung (Testbetrieb)

Kurzmitteilung

Die automatische Autorenverknüpfung steht nun auch für Publikationen zur Verfügung, zu denen Autorendetails nur in scopus vorliegen. Dies betrifft vor allem Tagungsbeiträge, welche durch CRIS jetzt automatisch fertiggestellt werden können.

Für die Nutzung der Automatik ist die gleiche Vorgehensweise wie bei der automatischen Verknüpfung mittels Daten aus Web of Science vorgesehen. Details finden Sie unter Regelbetrieb „Automatische Autorenverknüpfung“ und Testbetrieb: Automatische Verknüpfung von Autoren.

Diese Funktion befindet sich aktuell im Testbetrieb.

Regelbetrieb „Automatische Autorenverknüpfung“

Die Datenbank „Web of Science“ (WoS) (vormals „ISI Web of Knowledge“) enthält zu den Publikationsdatensätzen auch die Affiliationen der beteiligten Autoren. Durch einen bestehenden Vertrag zwischen der FAU-Universitätsbibliothek und dem Betreiber Thomson Reuters können diese Informationen für die Nutzung in CRIS heruntergeladen werden.

Damit ist eine automatische Verknüpfung aller Autoren möglich, für die Erfassung von Publikationen in CRIS ist nur noch ein sehr geringer Zeitaufwand notwendig.

Der seit 18.10.2015 laufende Testbetrieb dieser Funktion steht nun regulär zur Verfügung.

Voraussetzungen

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Automatische Erfassung des Peer-Review Status

CRIS enthält zum aktuellen Zeitpunkt bereits über 40.000 wissenschaftliche Zeitschriften. Bei vielen davon ist die Information, ob Beiträge darin einem peer-review Prozess unterliegen, bereits erfasst.

Seit heute wird daher bei Beiträgen in Fachzeitschriften der Status der Zeitschrift auf die Publikation übernommen. Da aber Abweichungen vom Standard einer Zeitschrift möglich sind, kann dieser Automatismus durch Auswahl eines anderen Status einfach überschrieben werden. Weiterlesen

Testbetrieb: Automatische Verknüpfung von Autoren

Internationale Kooperationen abzubilden ist eines der Hauptziele von CRIS. Bei Publikationen wird dies durch die Erfassung der Affiliation externer Autoren ermöglicht.

Bei vielen Publikationen, welche aus Online-Diensten importiert werden (derzeit: Web of Science), sind die Informationen zur Affiliation bereits enthalten. Auf Anregung aus den Departments Physik und Informatik hat das CRIS-Team einen Prozess entwickelt, mit dem diese automatisch in eine von CRIS auswertbare Form gebracht werden. Dies reduziert den Arbeitsaufwand zur vollständigen Erfassung einer Publikation erheblich.

Hier eine Kurzanleitung, wie Sie Ihre Publikationen vorbereiten können, um den Service zu nutzen:

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Working Paper jetzt auch in CRIS

Kurzmitteilung

Auf Anregung aus den Fachbereichen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät können in CRIS jetzt auch Diskussionspapiere / Working papers eingetragen werden. Den neuen Subtyp finden Sie unter „Weitere Publikationstypen“.

Der Bereich wurde initial mit den Working papers der ehemaligen Publikationsdatenbank des FB Wirtschaftswissenschaften befüllt. Diese Importe befinden sich aktuell im Status Entwurf und warten auf Freigabe durch ihre jeweiligen Autoren.

Möglichkeit der direkten Zuordnung von Publikationen zu interdisziplinären Einrichtungen

Seit heute bietet CRIS die Möglichkeit, die eigene Publikation einer (oder mehreren) zusätzlichen Organisationseinheit/en zuzuordnen.

Oft erbringen Wissenschaftler ihre Forschungsleistungen an interdisziplinären Einrichtungen wie dem Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials (EAM) oder dem Internationalen Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung (IKGF). Solche Forschungsleistungen sollen einfach und schnell abgefragt werden können.

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