Das Doktoranden-Service-Center

der Medizinischen Fakultät

Inhalt

Medizinische Doktorandenstelle in der Medizinischen Klinik 1

In der medizinischen Klinik I ist im Bereich chronisch entzündliche Darmerkrankungen/Darmimmunologie eine experimentelle medizinische Doktorarbeit zu vergeben.

An Patientenproben sollen neue Erkenntnisse zum Wirkmechanismus neuer Medikamente für die Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gewonnen werden. Bereitschaft zu einem Freisemester wäre vorteilhaft.

Interessierte Bewerber wenden sich bitte an Dr. med. Sebastian Zundler (sebastian.zundler@uk-erlangen.de).

Experimentelle Medizinische Doktorarbeit in der Plastisch- u. Handchirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen

Inhalt der angebotenen Promotionsarbeit:

Züchtung von funktionellem Skelettmuskelgewebe für den späteren klinischen Einsatz

Der Verlust von Muskelgewebe stellt ein großes klinisches Problem dar, welches in der plastischen Chirurgie durch die Verpflanzung sogenannter Muskellappenplastiken therapiert wird. Ziel dieses Projekts ist die Züchtung körpereigenen Muskelersatzgewebes, um so eines Tages die Entnahme von Muskelgewebe an anderer Körperstelle entbehrlich machen zu können. Hierfür werden Skelettmuskelvorläuferzellen und mesenchymale Stammzellen in Verbindung mit Wachstumsfaktoren auf sogenannten Nanofaser-Scaffolds, die ein dreidimensionales Trägermaterial darstellen, in vitro kultiviert und anschließend in die Ratte implantiert. Dabei werden ein mikrochirurgisch anspruchsvolles Gefäßschleifenmodell sowie weitere in unserer Arbeitsgruppe etablierte Methoden angewendet.

Es handelt sich hierbei um ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Forschungsprojekt, welches in Kooperation mit dem Institut für Materialwissenschaften geführt wird.

Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:

  • Zellkultur (u. a. Zellisolationen, in vitro-Kultivierung)
  • Auswertung der Versuche  mittels verschiedener molekularbiologischer Methoden (z. B. PCR, Immunhistochemie, Western Blot)
  • mikrochirurgische Eingriffe an der Ratte
  • Auswertung der Daten

Wir bieten:

  • Fundierte Einarbeitung und Betreuung
  • Erlernen von Zellkulturtechniken, immunhistochemischen und molekularbiologischen Methoden sowie mikrochirurgischen Eingriffen
  • Möglichkeit zum FELASA B-Kurs (Tierversuchskurs) im Franz-Penzoldt-Zentrum
  • Spannendes und interdisziplinäres Forschungsumfeld

 Wir erwarten:

  • Überdurchschnittliches Interesse und Engagement
  • Begeisterung an chirurgischen und wissenschaftlichen Tätigkeiten
  • Freisemester erwünscht
  • Eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten im fortgeschrittenen Stadium der Promotion

Die experimentellen Techniken wurden im Rahmen früherer Projekte in unserer Arbeitsgruppe etabliert. Die Dauer der experimentellen Doktorarbeit ist auf etwa 2 Jahre (studienbegleitend mit nach Möglichkeit einem Freisemester) angesetzt. Zur Durchführung der Versuche stehen Labore der Plastisch- und Handchirurgischen Klinik sowie das Franz-Penzoldt-Zentrum für tierschutzgerechte Haltung von Versuchstieren, Durchführung von Tierversuchen und tierexperimentellen Dienstleistungen zur Verfügung.

Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen.

Kontakt:

Dr. med. Aijia Cai

Plastisch- und Handchirurgische Klinik
Universitätsklinikum Erlangen
Krankenhausstr. 12, 91054 Erlangen

aijia.cai@uk-erlangen.de

Doktorarbeit in der Chirurgischen Grundlagenforschung zu vergeben!

Das Pankreaskarzinom ist die vierthäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Genetische Untersuchungen ergaben eine Beteiligung einer definierten Anzahl von Onko- bzw. Tumorsuppressorgenen.

In der Doktorarbeit sollen nun die Mechanismen der Tumorentstehung weiter analysiert werden, um so die Stratifizierung von Patienten für die korrekte Therapie zu verbessern.

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Bitte wenden Sie sich mit Fragen und ggf. einer Bewerbung direkt an:

Herrn Prof. Dr. Pilarsky
Professur für Chirurgische Forschung
christian.pilarsky@uk-erlangen.de
09131 8539516

Bioinformatische Doktorarbeit (Dr. med.) in der Pädiatrischen Hämatologie / Laboratoriumsmedizin

Thema der Arbeit: Data Mining in der Pädiatrischen Hämatologie
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Team: 
Prof. Dr. med. Markus Metzler (Leiter der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, stellvertretender Direktor der Kinder- und Jugendklinik, Doktorvater)
Prof. Dr. rer. nat. Manfred Rauh (Leiter Klinisches Labor der Kinder- und Jugendklinik) Dr. med. Jakob Zierk (Arzt in der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie, Betreuer)

Kontakt: 
Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Motivationsschreiben und Lebenslauf mit Erwähnung relevanter Vorkenntnisse senden Sie bitte an: jakob.zierk@uk-erlangen.de

 

Doktorarbeit in der Plastisch- Handchirurgischen Klinik zu vergeben

Die Plastisch- und Handchirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen sucht ab September 2016 eine/ einen med. Doktorandin/en im Rahmen eines klinischen Forschungsprojektes.

Stellenausschreibung klinische Doktorarbeit PREVENA 14_08_2016

Bewerben können sich alle Studierenden ab dem 5. Semester.

Kontakt:

Dr. med. Ingo Ludolph / Dr. med. Anja M. Boos

Plastisch- und Handchirurgischen Klinik
Universitätsklinikum Erlangen
Krankenhausstr. 12, 91054 Erlangen
Tel   ++49-9131-85 33296, ingo.ludolph@uk-erlangen.de / anja.boos@uk-erlangen.de

José Carreras Leukämie-Stiftung fördert Nachwuchswissenschaftler

Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem. „Dieses große Ziel unseres Stifters José Carreras ist nur über den medizinischen Fortschritt erreichbar. Gemeinsam mit der Fachgesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V. möchte die Stiftung deshalb in besonderem Maße talentierte Nachwuchswissenschaftler motivieren, in dem Bereich Kinder- und Jugendmedizin zu forschen“, erklärt Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung.

Zum ersten Mal wird deshalb in diesem Jahr das José Carreras-GPOH-Promotionsstipendium ausgeschrieben. Bis zu zehn junge Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Bereich der Humanmedizin oder verwandter naturwissenschaftlicher Fächer werden dabei ein Jahr lang mit 800 Euro pro Monat plus einmalig 400 Euro für projektbezogene Reisen unterstützt. Insgesamt stellt die José Carreras Leukämie-Stiftung dafür 100.000 Euro bereit.

Dr. Gabriele Kröner: „Wir möchten den Doktoranden ideale Voraussetzungen für die Erstellung ihrer Dissertationsarbeiten auf dem Gebiet der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Und wir hoffen natürlich, dass unsere Nachwuchsforscher damit einen Teil dazu beitragen, die Überlebenschancen der betroffenen jungen Patienten weiter zu verbessern.“

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. Oktober 2016. Die Anträge sollen per Post direkt an die José Carreras Leukämie-Stiftung, Elisabethstraße 23, 80796 München und zusätzlich per E-Mail an stipendien@carreras-stiftung.de geschickt werden. Zugelassen sind Studentinnen und Studenten der Humanmedizin und Studierende verwandter naturwissenschaftlicher Fächer aus dem gesamten Bundesgebiet, die ihre Dissertation auf dem Gebiet der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen schreiben. (Weitere Informationen auf www.carreras-stiftung.de).

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch ein Gremium bestehend aus zwei vom Vorstand der GPOH benannten Experten und mindestens zwei Experten aus dem Kreis des Wissenschaftlichen Beirats der José Carreras Leukämie-Stiftung.

Sponsoring Dissertation Versorgungsforschung

Das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ lobt hiermit einmalig die finanzielle Unterstützung von Dissertationen auf dem Gebiet der Versorgungsforschung aus. Bis zu vier Doktorarbeiten werden mit einem Betrag in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt.

Zur Teilnahme berechtigt sind Doktoranden/Doktorandinnen, die sich in ihrer Arbeit mit der Versorgungsforschung befassen. Die Doktorarbeit muss in 2016 begonnen werden oder in 2016 noch in Bearbeitung sein. Mit der Bewerbung einzureichen sind

  • eine Vita des Bewerbers/der Bewerberin.
  • die schriftliche Bestätigung des Promotionsthemas, des Bearbeitungsstandes und der vorgesehen Bearbeitungszeit durch die Fakultät oder den Doktorvater/die Doktormutter (Betreuer/Betreuerin)
  • eine Beurteilung durch den Doktorvater/die Doktormutter.

Die Bewertung der eingereichten Themen erfolgt durch das Kuratorium der Stiftung, das auch über die Vergabe der Förderung entscheidet. Im Kuratorium vertreten sind neben der Stifterin des Preises, der Deutschen Ärzteversicherung AG, die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. Die Entscheidung des Kuratoriums ist nicht anfechtbar.

Die Bewerbungen sind bis zum 31. Dezember 2016 unter dem Stichwort  „Promotionsunterstützung Stiftung Hufeland-Preis“ zu senden an:

„Hufeland-Preis“
Notar Dr. Christoph Neuhaus
Kattenbug 2
50667 Köln

Die parallel laufende Ausschreibung des Hufeland-Preises 2016 für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Prävention und Versorgungsforschung besteht neben dieser Auslobung für Doktoranden und Doktorandinnen unverändert weiter. Für Fragen steht der Geschäftsführer der Stiftung, Rechtsanwalt Patrick Weidinger, zur Verfügung (Telefon 0221 148-30785, E-Mail patrick.weidinger@aerzteversicherung.de).