Inhalt

Bevorstehende Termine der Alexander von Humbold-Stiftung

Förderanträge im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative können bis zum 31. März 2016 eingereicht werden. Auswahlentscheidungen werden bis Mitte Mai kommuniziert. Nähere Informationen und Antragsdokumente finden Sie auf der Homepage der Philipp-Schwartz-Initiative.

+++++

Für den „2016 Global Congress“ des Scholars at Risk Network vom 7. bis 10. Juni 2016 in Montreal, Kanada, vergibt die Stiftung an interessierte Institutionen in Deutschland Reisestipendien in Höhe von jeweils 2.000 EUR. Vergeben werden sie nach dem Windhundverfahren. Bewerbungsschluss ist der 12. Februar 2016. Das Antragsformular ist auf der gleichen Seite unter der Rubrik „Veranstaltungen“ zu finden.

 

Die neuesten Blogbeiträge der Graduiertenschule der FAU bequem per E-Mail erhalten. rss-feed

Workshop: Philipp Schwartz-Initiative of the Alexander von Humboldt-Foundation

This workshop connects representatives of universities and research institutions in Germany interested in supporting threatened scholars. It is organized by the Alexander von Humboldt Foundation and the Scholars at Risk Network, in cooperation with the Scholar Rescue Fund and The Council for At-Risk Academics, with the goal to facilitate the exchange of expertise and best practices amongst institutions in Germany. Representatives from the Scholars at Risk Network and the Scholar Rescue Fund will join and provide expert insights. The workshop will also explore establishment of a SAR German Section to facilitate a regular and on-going exchange of experiences within Germany on the topic of threatened scholars, and to be a bridge for and to represent German higher education in the global SAR network.
Expected number of participants: 100 – 130; Conference language: English.

When: 19th and 20th April 2016
Where: dbb Forum, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin.

Please find here the programme for the workshop and the answer form.

Please hand in the answer form until 31st March 2016 by fax (+49 30 2849 3850) or e-mail (schwartz-initiative@congressa.de)

 

Get the latest news of the graduateschool of the FAU by e-mail.rss-feed

Exzellenzinitiative: DFG drängt auf rasche Entscheidungen

Der unklare Fortgang der Exzellenzinitiative beunruhigt die Wissenschaft: Das Warten auf die Weiterentwicklung des Wettbewerbs habe „zu zunehmender Nervosität“ geführt, erklärte der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Peter Strohschneider, gegenüber der Presse anlässlich des Neujahrsempfangs der DFG in Berlin. Weil die Perspektiven bislang vage blieben, falle es Universitäten zusehends schwerer, Konkurrenzrufe aus dem Ausland abzuwehren.

Der DFG-Präsident äußerte die Erwartung, dass bis zum Juni dieses Jahres die Neuorganisation der Exzellenzinitiative stehe. Bis zur endgültigen Entscheidung über die Fortsetzung der Förderung ab 2018 müsse es dann für bereits geförderte Projekte eine Übergangsfinanzierung geben.

Die DFG setzt bei der Fortführung des Wettbewerbs weiterhin auf die Einrichtung von „Exzellenzzentren“ (vgl. Newsletter 7/2015). Sie sollen an die Stelle der bisherigen Förderlinien Graduiertenschulen und Exzellenzcluster treten und die Förderung von Spitzenforschung auch mit der des wissenschaftlichen Nachwuchses verbinden können. Außerdem soll es nach ihren Vorstellungen flexible Formate und Finanzzuweisungen je nach Forschungsvorhaben geben. Der institutionelle Wettbewerb zwischen den Universitäten soll erhalten bleiben.

Strohschneider plädierte ferner für ein Entscheidungssystem, das „seinerseits höchsten Qualitätsansprüchen genügen müsse und auf der Grundlage wissenschaftlicher Qualitätsurteile zu wissenschaftsgeleiteten Förderentscheidungen führe“. Weder politische Präferenzen noch fachliche oder regionale Proporze dürften eine Rolle spielen.
zur Pressemitteilung des DFG

 

Die neuesten Blogbeiträge der Graduiertenschule der FAU bequem per E-Mail erhalten. rss-feed

Brown Bag Break for young researchers of all disciplines: 11th February 2016

BBB_Banner_170x752_ohne datumHungry? Curious about networking with other young researchers at FAU? This is the perfect event for you:

“Brown Bag Break”: 11th February 2016, 12.30 pm to 2.00 pm at Room 4.154 (Lange Gasse 20, 4th floor, 90403 Nürnberg).

Get to know researchers of different disciplines and nationalities, learn about the possibilities of research support and have a nice break with career-relevant talks in a casual atmosphere. Further information is available here:  https://www.fau.eu/alumni/research-alumni/brown-bag-break/.

 

Get the latest news of the graduateschool of the FAU by e-mail.rss-feed

Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung 2016

Die Bayerische Landesstiftung wird auch 2016 den Kulturpreis für hervorragende Leistungen auf kulturellem und sozialem Gebiet vergeben.

Vorschläge für die Preise können formlos mit Begründung jeweils bis zum 31. März 2016 bei der Geschäftsstelle der Bayerischen Landesstiftung eingereicht werden. Das Recht, Personen oder Gruppen für einen Preis vorzuschlagen, steht bayerischen Institutionen und jedem Bewohner Bayerns zu. Die auszuzeichnenden Leistungen sollen einen engen Bezug zu Bayern haben. Der enge Bezug zu Bayern kann durch die inhaltlichen oder räumlichen Beziehungen der erbrachten Leistungen zu Bayern oder durch die Person der Auszuzeichnenden hergestellt werden.

Die Dotation des jeweiligen Preises beträgt 30.000 €.

Weitere Informationen auf der Internetseite der Bayerischen Landesstiftung.

 

Die neuesten Blogbeiträge der Graduiertenschule der FAU bequem per E-Mail erhalten. rss-feed

Pressemitteilung: Exzellenzinitiative hat ihr wichtigstes Ziel erreicht und soll fortgesetzt werden – teilweise noch Nachholbedarf

Berlin, 29. Januar 2016

Die international besetzte Kommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative (IEKE) hat heute in Berlin nach anderthalbjähriger Tätigkeit ihren Bericht vorgestellt. Die Kommission stellt fest, dass die Exzellenzinitiative ihr wichtigstes Ziel, eine neue Dynamik in das deutsche Universitätssystem zu bringen, erreicht hat. Der Leiter der Expertenkommission, Prof. Dr. Dieter Imboden, sagte: „Die Exzellenzinitiative hat es mithilfe der von Bund und Ländern zur Verfügung gestellten Mittel geschafft, an den Universitäten einen Strukturwandel in Gang zu setzen, Spitzenforschung zu fördern und die Internationalisierung voranzutreiben. Insbesondere die hohe Qualität der im Rahmen von Exzellenzclustern entstandenen Publikationen ist beeindruckend.“ Die Kommission empfiehlt in Übereinstimmung mit dem Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom 11. Dezember 2014, die Exzellenzinitiative „mindestens im selben Umfang“ wie im Jahr 2014, d.h. mit 500 Mio. Euro pro Jahr fortzusetzen.

„Allerdings stehen wir erst am Anfang eines langen Weges in die Gruppe der globalen Spitzenuniversitäten“, so Prof. Imboden weiter. „Dieser kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Prozess der fachlichen Differenzierung nach Forschungsschwerpunkten langfristig vorangetrieben wird.“ Bis jetzt, so die Kommission, könne dieser an den deutschen Universitäten noch nicht nachgewiesen werden. Differenzierung setzt eine starke universitäre Governance voraus. Auch hier sieht die Kommission noch großen Nachholbedarf.

Daher empfiehlt die Kommission für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative, die Spitzenforschung in Deutschland nachhaltig zu stärken und eine bessere internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten noch konsequenter in den Fokus zu nehmen. Dazu Prof. Imboden: „Das Nachfolgeprogramm darf nicht durch die Vermischung mit anderen Zielen geschwächt werden – seien diese noch so berechtigt und dringend!“

Die IEKE schlägt künftig nur noch zwei statt der bisher drei Förderlinien vor: Die Förderlinie „Exzellenzcluster II“ soll an den Erfolg der Exzellenzcluster anknüpfen, aber vom Zuschnitt her offener, „risikofreudiger“ und mit einer längeren Laufzeit von sieben bis acht Jahren versehen sein. Neu ist der Vorschlag, den jeweiligen Universitätsleitungen über die übliche Programmpauschale hinaus zusätzliche finanzielle Mittel an die Hand zu geben, um die Governance zu stärken und die Cluster besser und nachhaltiger in die Universität zu integrieren.

Die zweite Förderlinie, die „Exzellenzprämie“, soll für einen Zeitraum von ebenfalls sieben bis acht Jahren an die jeweils zehn besten Universitäten vergeben werden. Die Universitätsleitungen sollten frei sein zu entscheiden, wie sie die Jahresprämie von 15 Mio. Euro pro Universität im Sinne der Spitzenforschung optimal einsetzen wollen – zum Beispiel für die Stärkung bestehender, vielversprechender oder den Aufbau neuer Forschungsgebiete. Ob sie dabei Erfolg haben, wird sich bei der darauf folgenden Vergabe der Exzellenzprämie zeigen. Die Kommission formuliert erste Ideen zur Beurteilung der Universitäten, empfiehlt aber für eine vertiefte Analyse des Vorgehens die Einsetzung eines entsprechenden Gremiums.

Zusätzlich schlägt die Kommission vor, die Laufzeit aller Projekte der aktuell laufenden Exzellenzinitiative um zwei Jahre – also bis zum Ende des Jahres 2019 – zu verlängern. Dies soll einerseits den derzeitigen Zeitdruck auf Seiten der antragsberechtigten Universitäten mildern und andererseits Zeit geben, die Vorschläge der internationalen Expertenkommission, insbesondere zur Förderlinie Exzellenzprämie, auszugestalten. Die Verlängerung berücksichtigt auch die besondere Situation jener Projekte, die erst in der zweiten Phase der jetzt laufenden Exzellenzinitiative gestartet worden sind.

Die IEKE wurde im Juni 2014 von Bund und Ländern durch die GWK als unabhängige, international zusammengesetzte Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative berufen.

Den Bericht finden Sie auf der Webseite der GWK zum kostenfreien Download:
http://www.gwk-bonn.de/aktuelles/

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der IEKE: http://www.ieke.info/

Kontakt für weitere Informationen:

Geschäftsstelle IEKE
Miriam Kreibich
Institut für Innovation und Technik (iit)
in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin
Tel: 030 / 31 00 78 – 133
Mobil: 0151 22 32 31 53
E-Mail: kreibich@iit-berlin.de

 

Die neuesten Blogbeiträge der Graduiertenschule der FAU bequem per E-Mail erhalten. rss-feed

Forschungspreis zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre

Rheinland-Pfalz unterstützt die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen.
Der Tierschutz hat für die rheinland-pfälzische Landesregierung eine hohe Bedeutung. Die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen ist dabei besonders wichtig.

Gerade weil gegenwärtig auf eine Reihe von Tierversuchen noch nicht verzichtet werden kann, ist es geboten, möglichst schnell tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln.

Das Land Rheinland Pfalz hat sich entschieden, erneut einen mit 20.000 Euro dotierten Forschungspreis zur Förderung von Alternativen zu Tierversuchen auszuschreiben.

Bewerbungsschluss für diese Ausschreibung ist der 31.06.2016.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, Rheinland-Pfalz.

 

Die neuesten Blogbeiträge der Graduiertenschule der FAU bequem per E-Mail erhalten. rss-feed

Einladung zum Research Forum Berlin 2016

Die Australische Handelskommission Frankfurt (Austrade) veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Australischen Botschaft und dem GOstralia! Research Centre am 16. März 2016 in der Australischen Botschaft in Berlin das

Research Forum Berlin 2016:  Opportunities for German Australian Research Cooperation

Ziele des Forums sind, die vielfältigen Möglichkeiten deutsch-australischer Forschungszusammenarbeit in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen und die hohe Qualität australischer Forschung in den Blickpunkt zu rücken.

Das Forum gliedert sich in zwei Teile: Das Forschungssymposium, in dessen Rahmen forschungspolitische Arbeit und existierende Formen der praktischen Umsetzung diskutiert werden und eine Forschungsmesse, die sich direkt an interessierte Studierende wendet.

Das Forschungssymposium widmet sich in verschiedenen Vorträgen aktuellen Entwicklungen, Fragestellungen und Zukunftsperspektiven deutsch-australischer Forschungszusammenarbeit. Die Referentinnen und Referenten aus Deutschland und Australien präsentieren dabei ein breit gefächertes thematisches und bildungspolitisches Spektrum.  In ausgewählten Fallstudien werden von Erasmus+ bis zur International Research Training Group (IRTG) erfolgreiche deutsch-australische Kooperationsmodelle vorgestellt. Darüber hinaus bietet das Symposium Vertretern australischer und deutscher Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeitern der International Offices und Studierenden eine geeignete Plattform für einen intensiven Austausch mit Vertretern aus Deutschland und Australien.

Im Zuge der im Anschluss stattfindenden Forschungsmesse können sich interessierte Studierende im Gespräch mit Vertretern australischer Universitäten über Forschungs- und Promotionsprogramme in Down Under informieren.
Detaillierte Informationen zum Bewerbungsprozess und zu den Finanzierungsoptionen von deutscher oder australischer Seite bietet unser PhD-Workshop am Nachmittag.

Das Programm und die Kontaktdaten sind der offiziellen Einladung sowie dem Internetauftritt von GOstralia zu entnehmen.

 

Die neuesten Blogbeiträge der Graduiertenschule der FAU bequem per E-Mail erhalten. rss-feed