Young Academics at FAU

Blog der Graduiertenschule

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“Eurasian Doctoral Summer Academy” (EDSA) in Bulgaria

The first annual doctoral summer academy called “Eurasian Doctoral Summer Academy” (EDSA) is to be held in July this year at Varna University of Management (VUM), in Varna, Bulgaria.

Four prestigious universities in cooperation with a number of organizations invite doctoral students (PhD and DBA) as well as heads of PG studies to join this exciting week-long summer academy.

For detailed information, please visit check out the Flyer or visit the homepage of EDSA.

 

Ausschreibung Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre 2016: diversitätsgerechtes Lehren und Lernen

Der Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) loben zum elften Mal den „Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre“ aus.

Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern.

Der Preis wurde bis 2012 in jährlich wechselnden Disziplinen bzw. Fächergruppen verliehen. Mit dem Ars legendi-Preis 2013 wurde dann ein neues Konzept verfolgt: Statt einer Disziplin/Fächergruppe bildet eine spezifische Lehrsituation den Fokus der Ausschreibung. Die diesjährige Ausschreibung widmet sich dem diversitätsgerechten Lehren und Lernen.

Der Preis wird dieses Jahr erstmalig in zwei Kategorien vergeben:

  • in der Kategorie 1 an einen Wissenschaftler oder eine Wissenschaftlerin für herausragende und innovative Leistungen im Bereich des Diversitätsgerechten Lehrens und Lernens.
    Für die Auszeichnung ist neben einer exzellenten Didaktik und Lehrqualität sowie der beratenden Unterstützung der Studierenden ausschlaggebend, inwieweit der Preisträger/die Preisträgerin über die eigenen Lehrveranstaltungen hinaus Impulse für die Weiterentwicklung der Hochschullehre gegeben hat. Der Preis würdigt die gesamte bisherige Lebensleistung des Preisträgers/der Preisträgerin in der Lehre, nicht ein konkretes Projekt.In dieser Kategorie wird der Preis nur an eine Einzelperson verliehen.
  • in der Kategorie 2 für ein herausragendes Projekt im Bereich des diversitätsgerechten Lehrens und Lernens – dabei kann es sich um eine einzelne Lehrveranstaltung, ein Modul, eine besondere Form der Prüfungsgestaltung oder eine Beratungs-/Betreuungsmaßnahme handeln.
    In jedem Fall muss das Projekt mindestens einmal durchgeführt worden sein; Entwicklungsvorhaben können nicht nominiert werden.In dieser Kategorie wird der Preis nur an ein Team von Lehrenden verliehen. Dem Team können auch Lehrbeauftragte, Studierende und Doktoranden angehören.

Vorschläge können von Fakultäten und Fachbereichen oder den Fachschaften eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind zulässig.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016.

Nähere Informationen zum Verfahren sowie Ausschreibungsunterlagen sind auf der Homepage zum Ars legendi-Preis zu finden.

ZiLL Summer School 2016

Vom 1. bis zum 4. August findet die Summer School 2016 des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung (ZiLL) mit dem diesjährigen Thema „How to write and publish your first international journal article – an academic writing retreat on empirical educational research“ statt.

Die diesjährige Summer School richtet sich explizit an NachwuchswissenschaftlerInnen, die erste Ergebnisse aus Forschungsprojekten im Bereich Bildung – Diversität – Profession bearbeiten und diese auch international publizieren wollen.

Die Anmeldung und weitere Informationen sind auf der Homepage des Zentralinstituts für Lehr-Lernforschung zu finden.

Call for applications for „Trajectories of Change“, Ph.D. Scholarships in Humanities and Social Sciences

Focus 2016: Contestation Past and Present – Institutions, Processes and Orders

Programme
„Trajectories of Change“ addresses historical and current transformation processes in the European neighbourhood. The programme offers stipends and fieldwork grants for Ph.D. students in the humanities and social sciences studying political and social change in Eastern Europe, North Africa and the Middle East as well as Central Asia.

For 2016, research applications dealing with historical and current contestation processes leading to political and social change are especially welcome.

Political and social change begins with contestation. Popular revolts, mass protests, challenges by intellectuals and social elites as well as other forms of mobilization dispute institutions. They have a broader impact on the existing political, social and economic orders. How do past and present contestation processes in the European neighbourhood evolve through time? Where do they historically root in? Who do support them? Which dynamics and patterns do they follow? What are their political, social and economic outcomes?

The programme seeks to support young researchers in social sciences and history in contributing novel insights into trajectories of change. It promotes both empirical research based on intensive fieldwork and projects centred on theoretical reflection. Innovative and challenging research questions as well as comparative approaches will be highly welcomed.

Scholarships
The programme offers flexible funding schemes for Ph.D. students at various stages of their dissertation research as well as for graduate students in the phase of Ph.D. project development:

  • Ph.D. Scholarships
  • Dissertation Completion Scholarships
  • Pre-Doctoral Research Grants
  • Fieldwork Grants

Requirements
Applicants must be Ph.D. students of social sciences or humanities.
Prospective Ph.D. students can apply for Pre-Doctoral Research Grants.

Deadline 12 May 2016 for a stipend starting in September/October 2016
Please apply online
with Ph.D. proposal and two references.

Further Information on the Homepage „Trajectories of Change“.

Download the Call for Applications

 

Science Slam Workshop 2016

Seminartermine:
27.5. 16:00 – 18:00
17.6. 16:00 – 18:00
24.6. 18:00 – 20:00

Villa an der Schwabach,
Hindenburgstraße 46 a (Hinterhof)
(direkt neben der Philosophischen Fakultät)

Dozent: Philipp Schrögel

Über den Workshop:
Vorträge zu Wissenschaftsthemen sind langweilig und trocken, ja müssen es geradezu sein um kompetent zu wirken? Laien können komplexe Wissenschaft ohnehin nicht verstehen und interessieren sich auch nicht dafür? Dies mag der Eindruck von Vielen sein, aber dass es auch anders geht, zeigen die Science Slams. Der außerordentliche Erfolg der bisher immer ausverkauften Slams in Erlangen und Nürnberg bestätigt es!
Mit dem „Science Slam Workshop“ an der FAU werden Studierende und Promovierende dabei gecoacht, ihr wissenschaftliches Thema anschaulich und unterhaltsam zu präsentieren. Den Abschluss bildet ein öffentlicher Science Slam im E-Werk Erlangen und im Museum für Kommunikation Nürnberg Anfang Juli 2016. Ein Science Slam hilft nicht nur dabei, die eigenen Vortragsfähigkeiten zu erweitern und auszuprobieren, sondern leistet auch einen Beitrag dazu, der Öffentlichkeit Wissenschaft näher zu bringen.

Über Science Slams:
Ein Science Slam bietet NachwuchswissenschaftlernInnen die Gelegenheit, ihre eigene Forschung auf der Bühne einem breiten Publikum ohne Fachkenntnisse zu präsentieren. Das Ziel des Slams ist es, das Thema leicht verständlich und unterhaltsam zu präsentieren. Dazu können alle Register gezogen werden, mit oder ohne PowerPoint-Präsentation, mit Requisiten oder der Vorführung von Experimenten. Die einzige Beschränkung liegt darin, dass die Slammerinnen und Slammer dafür nur 10 Minuten Zeit zur Verfügung haben. Am Ende entscheidet das Publikum, welcher Vortrag am lehrreichsten und unterhaltsamsten war und kürt den Gewinner oder die Gewinnerin des Abends.

Eindrücke der letzten Slams in Erlangen und Nürnberg in Form von Fotos, Videos und Presseberichten sind auf der Homepage Science Slam Erlangen-Nürnberg zu finden.

Bei Interesse an einer Teilnahme wird gebeten, eine kurze E-Mail an den Dozenten zu schicken. Ebenso bei Rückfragen!

 

Volkswagen-Stiftung: Freigeist-Fellowships für Promovierte

Das Angebot der Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftler(innen) mit bis zu fünfjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem modulartig aufgebauten flexiblen Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten.

Die nächsten Stichtage für Anträge:
13. Oktober 2016
.
12. Oktober 2017.

Weitere Informationen

Dritte Jahrestagung des Best Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Auf ihrer dritten Jahrestagung am 19. September 2016 nimmt die Hochschulinitiative Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ die Situation des akademischen Nachwuchses in den Blick. Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen aber auch aus Politik und Gesellschaft haben sich angekündigt, um über die besonderen Bedingungen der jungen Forscherinnen und Forscher bei der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie zu diskutieren: Eine Familie gründen, Pflegeaufgaben bewältigen und gleichzeitig in die wissenschaftliche Karriere durchstarten – Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erleben ihre Promotions- und Postdoc-Phase oftmals wie eine „Rushhour“. Hinzu kommen Zeitverträge, prekäre Berufsperspektiven und nicht planbare Karrierewege. Sind die Strukturen familienfeindlich und wie müssten sie sich ändern? Was können die Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen tun? Die Tagung bietet vielfältige Gelegenheiten zum Austausch zwischen Entscheidungs- und Umsetzungsverantwortlichen, um gemeinsam die aktuellen Aufgaben, die strukturellen Herausforderungen für Politik und Drittmittelgebende sowie die Handlungsspielräume der Hochschulen auszuloten.

Eingeladen zur Jahrestagung sind alle Hochschulleitungen, die die Charta „Familie in der Hochschule“ bereits unterzeichnet haben, sie unterzeichnen werden oder sich über die Charta und den Best Practice-Club informieren wollen sowie Mitarbeitende aus dem operativen Bereich (z.B. Familienbüros, Personalentwicklung, etc.). Herzlich willkommen ist auch die interessierte Öffentlichkeit sowie MedienvertreterInnen.

Alle Kolleginnen und Kollegen der operativen Ebene, die bereits Mitglied im Best Practice-Club sind, bzw. in diesem Jahr beitreten, sind zudem herzlich zum Club-Arbeitstreffen am 20. September 2016 eingeladen.

Das Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist ab jetzt über die Website des gemeinnützigen Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) möglich, das den Best Practice-Club in der Tagungsorganisation unterstützt.

Anmeldeschluss für die Veranstaltung am 19. September an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist Montag, der 05. September 2016.

Wichtige Kontakte:

Für Rückfragen zur Anmeldung:
Alexandra Tegethoff
Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH
E-Mail: Alexandra.Tegethoff@che.de
Telefon: +49 (0)52 41 97 61 22

Für inhaltliche Rückfragen zur Tagung:
Karin Höhne
Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
E-Mail: familie@europa-uni.de
Tel. +49 (0)335-5534 4221

Hochschulen sowie wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen, die daran interessiert sind, dem Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ beizutreten, wenden sich bitte bis zum 15.07.2016 an:
Judith Bub
Hochschule München
E-Mail: judith.bub@hm.edu
Telefon: +49 (0)89 1265-1283

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie zum Beitrittsverfahren sind auf der neugestalteten Homepage des Best Practice-Clubs zu finden.

Ausstellung Tschernobyl – 30 Jahre nach der Katastrophe

Im Foyer des Erlanger Rathauses wird bis zum 28.04.2016 die Ausstellung „Tschernobyl – 30 Jahre nach der Katastrophe“ gezeigt, die im Mai und Juni im Foyer der Stadtwerke Erlangen fortgesetzt wird.

Es handelt sich um eine Fotoausstellung mit Fotos von Erlanger Studierenden der Geschichte, die im Mai 2015 in Tschernobyl bzw. Pripjat‘ waren und dort eindrückliche Aufnahmen gemacht haben.

Begleitet werden die Fotographien von Texten zur Explosion des Reaktors, zu Pripjat‘ als sowjetische Vorzeigestadt und zur Umweltbewegung sowie den Reaktionen auf Tschernobyl in Deutschland.

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Website des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte zu finden.

Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016/17 – Meere und Ozeane

10.000 Euro für die besten Ideen – Zeigt eure Forschung!

Wie bringt man die eigene Forschung am besten an die Öffentlichkeit? Wer darauf eine gute Antwort hat und gleichzeitig zum Thema Meere und Ozeane forscht, der ist hier richtig: beim Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane.

Gesucht werden innovative Kommunikationskonzepte, die auf anschauliche und verständliche Weise zeigen, was die Wissenschaft zum Entdecken, Nutzen und Schützen der Meere und Ozeane beiträgt. Die besten Ideen gewinnen 10.000 Euro zur Umsetzung. Ein Forschungs- oder Studienprojekt zum Thema Überfischung, eine Ausstellung über die Artenvielfalt im Meer oder ein Barcamp, das sich mit dem Klimawandel beschäftigt – die Ideen können so vielfältig sein wie die Meere und Ozeane selbst. Wichtig ist: Die Projekte sollen Bürgerinnen und Bürgern einen Forschungsbereich verständlich machen, dessen gesellschaftliche Bedeutung hervorheben und Nicht-Wissenschaftler zum Dialog einladen.

Teilnehmen können Studierende, Promovierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachbereiche, deren Forschung sich mit den zahlreichen Facetten der Meere und Ozeane beschäftigt.

Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2016

Bewerbung unter: www.hochschulwettbewerb.net

Der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation und der Hochschulrektorenkonferenz. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.