Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

Inhalt

Stipendienprogramm zur „Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL) 2019

Mit der Ausschreibung des Stipendienprogramms zur „Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL) werden auch 2019 wieder besonders begabte Nachwuchswissenschaftlerinnen durch ein Stipendium gefördert. Für die aktuelle Ausschreibung können sich qualifizierte Promovendinnen in der Abschlussphase ihrer Promotion, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen für ein Stipendium von bis zu 12 Monaten bewerben. Es werden nur Frauen gefördert, die eine akademische Laufbahn mit dem Ziel einer Professur in Deutschland anstreben. Zudem werden für die Phase nach Einreichung der Habilitation Stipendien für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Dauer von bis zu 6 Monaten gewährt. Außerdem können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen jeder Qualifikationsstufe, die aufgrund von Elternzeit ihr wissenschaftliches Vorhaben unterbrochen haben,  für ein Wiedereinstiegsstipendium bewerben. Eine Förderung ist in allen Fächern möglich; es muss keine Unterrepräsentanz von Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dieser Qualifikationsebene verzeichnet sein.

Die Höhe der Stipendien beträgt monatlich 1.200 Euro für Promovendinnen, 2.200 Euro für Postdoktorandinnen, 2.600 Euro für Habilitandinnen sowie 3.000 Euro für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Höhe des Wiedereinstiegsstipendiums ist von der jeweiligen Qualifikationsstufe abhängig.

Detaillierte Informationen zu den Förderlinien sowie die Richtlinien (Deutsch und auf Englisch) sind auf der Homepage des Instituts für Gender und Diversity zu finden.

Bewerbungsverfahren

Die Teilnahme an einem Vorauswahlgespräch ist zwingend erforderlich. Bitte vereinbaren Sie bei ernsthaftem Interesse hierfür einen Gesprächstermin bei Frau Dr. Imke Leicht (gender-und-diversity@fau.de). Dieser Termin muss bis spätestens zwei Wochen vor Ende der Bewerbungsfrist stattgefunden haben.

Vollständige Bewerbungsunterlagen für die im Zeitraum zwischen dem 01.06.2019 und dem 01.09.2019 beginnende Förderung müssen bis spätestens Donnerstag, den 28. Februar 2019 im Referat F4 – Graduiertenschule und wissenschaftlicher Nachwuchs (Bahnhofplatz 2, 91054 Erlangen) eingereicht werden.

Die Entscheidung über die Förderung trifft die Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter Vorsitz des Vizepräsidenten People. Dieser Kommission gehört die Universitätsfrauenbeauftragte als stimmberechtigtes Mitglied an.

Förderung von Projekten im Bereich der Genderforschung

Bis zu 10.000 Euro stehen zur Unterstützung der Organisation von Forschungsprojekten, Tagungen, Symposien, summer schools, etc. im Bereich der Genderforschung zur Verfügung. Die Gelder müssen im jeweiligen Kalenderjahr verausgabt werden.

Anträge sind bis zum 15. April 2019 im Büro für Gender und Diversity auf dem Postweg und per E-Mail (gender-und-diversity@fau.de) einzureichen. Antragsberechtigt sind alle hauptamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ProfessorInnen.

Einreichungsfrist für den Wissenschaftspreis 2019 bis zum 15. Oktober verlängert

Die Einreichungsfrist für den Wissenschaftspreis 2019 wurde bis zum 15. Oktober dieses Jahres verlängert. Das bedeutet, Sie haben noch gut zwei Wochen Zeit, innovative und hochkarätige Arbeiten (Bachelor, Master, Dissertation) oder Kooperationsprojekte mit hoher Relevanz für die Handelsbranche bzw. für die Konsumgüterwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette für den Wissenschaftspreis 2019 zu nominieren.

Sichern Sie sich und Ihren Studierenden damit die Chance auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 38.000 Euro und seien Sie Gast auf der feierlichen Preisverleihung, dem Spitzentreffen des Jahres für Handel, Industrie und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter
www.wissenschaftspreis.org.

EHI Stiftung & GS1 Germany
Vorstand Marlene Lohmann

Mail: lohmann@ehi-stiftung.org

Telefon: +49-(0)221-57993-72

Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ (SPP 1158) – Bewerbungsschluss 5. November 2018

Zum Verständnis der Rolle der Polarregionen im weltweiten Klimageschehen tragen fachübergreifende Betrachtungen wie in diesem interdisziplinären Schwerpunktprogramm in besonderer Weise bei. Das Schwerpunktprogramm gewährleistet, dass sich deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der internationalen Polarforschung – insbesondere vor Ort in der Antarktis – beteiligen können und der wissenschaftliche Nachwuchs kontinuierlich zum Thema  „Polarforschung und Klimawandel“ ausgebildet werden kann.

  • Anträge für die aktuelle Programmphase können bis zum 5. November 2018 bei der DFG eingereicht werden.
  • Nähere Informationen zu diesem Schwerpunktprogramm finden Sie auf der DFG-Webseite.

Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften – Interessensbekundungen bis zum 15. November 2018

Die DFG erbittet Anträge zur Digitalisierung abendländisch-mittelalterlicher Handschriften. Flankierend unterstützt die DFG den Aufbau eines neuen Handschriftenportals, um Text- und Bildinformationen zu abendländischen Buchhandschriften des Mittelalters und der Neuzeit den Ansprüchen der Forschung entsprechend bereitzustellen. Ziel der Ausschreibung ist es, die Digitalisierung abendländisch-mittelalterlicher Handschriften maßgeblich zu befördern.

  • Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, bis zum 15. November 2018 eine unverbindliche, kurze Interessensbekundung einzusenden. Vollanträge können bis zum 15. Februar 2019 eingereicht werden.
  • Nähere Informationen finden Sie auf der DFG-Webseite.

Priority Programme “Calm, Smooth and Smart – Novel Approaches for Influencing Vibrations by Means of Deliberately Introduced Dissipation” (SPP 1897) – Deadline 20.11.2018

The concept of lightweight design has become more and more important in engineering. Its aim is to reduce the mass of any kind of technical structure to a minimum in order to save resources, costs, and energy during both manufacturing and operation. This often means to make technical components and the whole system more sensitive to unwanted vibrations. This yet inevitable dependence shall now be eliminated by developing novel approaches for influencing vibrations that result from the research of the established Priority Programme “Calm, Smooth and Smart – Novel Approaches for Influencing Vibrations by Means of Deliberately Introduced Dissipation”.

  • Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 20 November 2018.
  • Further information is available on the DFG website.

Call for Papers: Viertes Medienwissenschaftliches Symposion – Bewerbungsschluss 31. Oktober 2018

Die DFG lädt im Rahmen der Reihe „Medienwissenschaftliche Symposien“ zur Einreichung von Abstracts für das vierte Medienwissenschaftliche Symposion ein. Ziel der Symposien dieser Reihe ist es, innerhalb der deutschsprachigen Medienwissenschaft modell- und beispielhaft medienwissenschaftliche Diskussionen zu ermöglichen, die im universitären Alltagsbetrieb aufgrund der zunehmenden Spezialisierung der medienwissenschaftlichen Forschung selten oder gar nicht zustande kommen.

Priority Programme “Scalable Interaction Paradigms for Pervasive Computing Environments” (SPP 2199) – Deadline 1.12.2018

The computer of our day-to-day environments offer a plethora of interaction techniques. The shift from interacting with dedicated “computers” to interacting with distributed ensembles of computational devices (so-called pervasive computing environments, PCE) will fundamentally change our understanding of interacting with a “system” in which almost any action turns into “operating a computer.” The overarching research question of the Priority Programme “Scalable Interaction Paradigms for Pervasive Computing Environments” is to understand the nature of interaction with large and complex pervasive computing environments and to explore suitable interaction paradigms.

  • Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 1 December 2018.
  • Applicants must be registered in elan prior to submitting a proposal to the DFG. If you have not yet registered, please note that you must do so by 15 November 2018 to submit a proposal under this call.
  • Further information regarding the programme is available on the DFG website.

Priority Programme “Iron-Sulfur for Life: Cooperative Function of Iron-Sulfur Centers in Assembly, Biosynthesis, Catalysis and Disease” (SPP 1927) – Deadline 29.01.2019

Iron-sulfur (FeS) centers are essential protein cofactors in all forms of life. In particular, FeS centers function as enzyme cofactors in catalysis and electron transfer. Understanding the crosstalk of metal ions on a cellular basis requires multidisciplinary and cooperative approaches that span the entire range from cell and molecular biology, biochemistry, inorganic chemistry, spectroscopy, and structural biology to theory. In the Priority Programme “Iron-Sulfur for Life: Cooperative Function of Iron-Sulfur Centers in Assembly, Biosynthesis, Catalysis and Disease” it is planned to study novel enzyme mechanisms, innovative model complexes, and to define the mechanistic basis of the metal center biogenesis pathways in the (patho-)physiological context of living organisms.

  • Proposals for the second three-year funding period are now invited and must be written in English and submitted to the DFG via elan by 29 January 2019.
  • Applicants must be registered in elan prior to submitting a proposal to the DFG. If you have not yet registered, please note that you must do so by 15 January 2019 to submit a proposal under this call.
  • Further information regarding the programme is available on the DFG website.

Doc’s Log – Video-Wettbewerb von „Tierversuche verstehen“ – Einsendeschluss 1. November 2018

Die Initiative „Tierversuche verstehen“ zeichnet im Wettbewerb „Doc’s Log“ kurze Videos aus, in denen Doktorandinnen und Doktoranden oder Forschende, deren Disputation maximal zwölf Monate zurückliegt, die eigene Arbeit vorstellen. Die Filme sollen Forschung, die Tierversuche beinhaltet, sowie die Motivation der Forschenden beleuchten – so, dass auch Schülerinnen und Schüler oder interessierte Laien die wissenschaftlichen Zusammenhänge nachvollziehen können. Neben den Geldpreisen erhalten die erfolgreichsten Teilnehmer ein eintägiges Training mit Medienprofis.

Tag der Lehre 2018: „Bildung in Zeiten von Bologna“ – Anmeldeschluss 16.10.2018

Das neue Semester steht kurz bevor und damit auch der vierte Tag der Lehre, der am 26. Oktober 2018 von 9 bis 15:15 Uhr im Festsaal der Mensa Insel Schütt (Andreij-Sacharow-Platz 1, 90403) in Nürnberg unter dem Thema „Bildung in Zeiten von Bologna“ stattfinden wird.

Durch die Bologna-Reform haben sich die Bedingungen in Studium und Lehre grundlegend verändert. Diese Veränderungen und die damit verbundenen veränderten Anforderungen der letzten Jahre sollen im Rahmen der Veranstaltung gemeinsam betrachtet und diskutiert werden. In einer Reihe von Vorträgen und interaktiven Workshops haben Sie weiterhin die Möglichkeit, neue Ideen und Anregungen für Ihre Lehre zu gewinnen und sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Den Keynote-Vortrag wird Prof. Dr. Dieter Euler (Universität St. Gallen) halten.

Die Veranstaltung findet im Kontext des Projektes Qualität in Studium und Lehre (QuiS) statt und wird gemeinsam vom Institut für Lern-Innovation (ILI) und dem Fortbildungszentrum für Hochschullehre (FBZHL) organisiert.

Der Tag der Lehre richtet sich an Lehrende, Studierende sowie Lehr-Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 16.10. erforderlich. Für die durchgängige Teilnahme erhalten Sie 6 Arbeitseinheiten im Bereich A für das Zertifikat Hochschullehre der Bayerischen Universitäten angerechnet.