Young Academics at FAU

Blog der Graduiertenschule

Inhalt

Volkswagen-Stiftung: Freigeist-Fellowships für Promovierte

Das Angebot der Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftler(innen) mit bis zu fünfjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem modulartig aufgebauten flexiblen Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten.

Die nächsten Stichtage für Anträge:
13. Oktober 2016
.
12. Oktober 2017.

Weitere Informationen

Dritte Jahrestagung des Best Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Auf ihrer dritten Jahrestagung am 19. September 2016 nimmt die Hochschulinitiative Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ die Situation des akademischen Nachwuchses in den Blick. Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen aber auch aus Politik und Gesellschaft haben sich angekündigt, um über die besonderen Bedingungen der jungen Forscherinnen und Forscher bei der Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie zu diskutieren: Eine Familie gründen, Pflegeaufgaben bewältigen und gleichzeitig in die wissenschaftliche Karriere durchstarten – Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erleben ihre Promotions- und Postdoc-Phase oftmals wie eine „Rushhour“. Hinzu kommen Zeitverträge, prekäre Berufsperspektiven und nicht planbare Karrierewege. Sind die Strukturen familienfeindlich und wie müssten sie sich ändern? Was können die Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen tun? Die Tagung bietet vielfältige Gelegenheiten zum Austausch zwischen Entscheidungs- und Umsetzungsverantwortlichen, um gemeinsam die aktuellen Aufgaben, die strukturellen Herausforderungen für Politik und Drittmittelgebende sowie die Handlungsspielräume der Hochschulen auszuloten.

Eingeladen zur Jahrestagung sind alle Hochschulleitungen, die die Charta „Familie in der Hochschule“ bereits unterzeichnet haben, sie unterzeichnen werden oder sich über die Charta und den Best Practice-Club informieren wollen sowie Mitarbeitende aus dem operativen Bereich (z.B. Familienbüros, Personalentwicklung, etc.). Herzlich willkommen ist auch die interessierte Öffentlichkeit sowie MedienvertreterInnen.

Alle Kolleginnen und Kollegen der operativen Ebene, die bereits Mitglied im Best Practice-Club sind, bzw. in diesem Jahr beitreten, sind zudem herzlich zum Club-Arbeitstreffen am 20. September 2016 eingeladen.

Das Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist ab jetzt über die Website des gemeinnützigen Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) möglich, das den Best Practice-Club in der Tagungsorganisation unterstützt.

Anmeldeschluss für die Veranstaltung am 19. September an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist Montag, der 05. September 2016.

Wichtige Kontakte:

Für Rückfragen zur Anmeldung:
Alexandra Tegethoff
Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH
E-Mail: Alexandra.Tegethoff@che.de
Telefon: +49 (0)52 41 97 61 22

Für inhaltliche Rückfragen zur Tagung:
Karin Höhne
Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
E-Mail: familie@europa-uni.de
Tel. +49 (0)335-5534 4221

Hochschulen sowie wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen, die daran interessiert sind, dem Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ beizutreten, wenden sich bitte bis zum 15.07.2016 an:
Judith Bub
Hochschule München
E-Mail: judith.bub@hm.edu
Telefon: +49 (0)89 1265-1283

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie zum Beitrittsverfahren sind auf der neugestalteten Homepage des Best Practice-Clubs zu finden.

Ausstellung Tschernobyl – 30 Jahre nach der Katastrophe

Im Foyer des Erlanger Rathauses wird bis zum 28.04.2016 die Ausstellung „Tschernobyl – 30 Jahre nach der Katastrophe“ gezeigt, die im Mai und Juni im Foyer der Stadtwerke Erlangen fortgesetzt wird.

Es handelt sich um eine Fotoausstellung mit Fotos von Erlanger Studierenden der Geschichte, die im Mai 2015 in Tschernobyl bzw. Pripjat‘ waren und dort eindrückliche Aufnahmen gemacht haben.

Begleitet werden die Fotographien von Texten zur Explosion des Reaktors, zu Pripjat‘ als sowjetische Vorzeigestadt und zur Umweltbewegung sowie den Reaktionen auf Tschernobyl in Deutschland.

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Website des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte zu finden.

Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016/17 – Meere und Ozeane

10.000 Euro für die besten Ideen – Zeigt eure Forschung!

Wie bringt man die eigene Forschung am besten an die Öffentlichkeit? Wer darauf eine gute Antwort hat und gleichzeitig zum Thema Meere und Ozeane forscht, der ist hier richtig: beim Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane.

Gesucht werden innovative Kommunikationskonzepte, die auf anschauliche und verständliche Weise zeigen, was die Wissenschaft zum Entdecken, Nutzen und Schützen der Meere und Ozeane beiträgt. Die besten Ideen gewinnen 10.000 Euro zur Umsetzung. Ein Forschungs- oder Studienprojekt zum Thema Überfischung, eine Ausstellung über die Artenvielfalt im Meer oder ein Barcamp, das sich mit dem Klimawandel beschäftigt – die Ideen können so vielfältig sein wie die Meere und Ozeane selbst. Wichtig ist: Die Projekte sollen Bürgerinnen und Bürgern einen Forschungsbereich verständlich machen, dessen gesellschaftliche Bedeutung hervorheben und Nicht-Wissenschaftler zum Dialog einladen.

Teilnehmen können Studierende, Promovierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachbereiche, deren Forschung sich mit den zahlreichen Facetten der Meere und Ozeane beschäftigt.

Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2016

Bewerbung unter: www.hochschulwettbewerb.net

Der Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog in Kooperation mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation und der Hochschulrektorenkonferenz. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

FAU Newcomers‘ Club – Make new friends with FAU

Are you a visiting researcher or new employee of FAU / Universitätsklinikum Erlangen?
Did you come to the region along with your partner who works for FAU and are now trying to settle in?
Do you want to meet new people and learn more about the region? FAU’s Newcomers’ Club, initiated by the Faculty of Medicine, is a platform for newcomers from all countries and their families. The Club aims to be a starting point for joint activities, such as toddlers’ groups, sports / games / arts / literature meetings, excursions and conversation groups.

Join our talks, converation groups, excursions and more.

Newcomersclub flyer with upcomming program

Transottomanica: Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken (SPP 1981)

Das DFG-Schwerpunktprogramm „Transottomanica: Osteuropäisch-osmanisch-persische Mobilitätsdynamiken“ (SPP 1981) wurde vom Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im März 2016 für eine Laufzeit von sechs Jahren eingerichtet. Die Ausschreibung lädt ein zur Einreichung von Anträgen für die erste dreijährige Förderperiode.

Gesellschaftliche und (trans-)kulturelle Verflechtungen zwischen dem Moskauer Reich beziehungsweise dem Petersburger Imperium, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich sowie Persien von der frühen Neuzeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sind bisher nicht systematisch untersucht worden. Mit dem Augenmerk auf durch Mobilität entstandene „transosmanische“ Interaktionsfelder zwischen den verschiedenen Herrschaftsgebieten möchte das genannte Schwerpunktprogramm Phänomene erkennbar machen, die bisher in der Betrachtung einzelner Regionen oder nur bilateraler Beziehungen nicht in den Vordergrund getreten sind. Der Zugang verspricht, das Verständnis globalisierter europäischer und asiatischer Geschichte im transkontinentalen Zusammenhang zu verändern. Anstatt „eine“ Region zu konstruieren, rücken wir mehrere Handlungs- und Diskurszusammenhänge durch den gemeinsamen Zugriff über die „Linse“ Mobilität ins Zentrum des Interesses. Unsere „post-regionalwissenschaftliche“ Perspektive erlaubt eine Orientierung an konkretisierten, durch das Erfahren, Imaginieren und Handeln von Menschen in jeweils thematisch definierten Kontexten konstituierten, nicht deckungsgleichen Räumen: Das Schwerpunktprogramm konzentriert sich auf Vorgänge der Migration, des Reisens, der Wissenszirkulation, des Handels und der Mobilität ganzer Gesellschaften zwischen dem Zarenreich, Polen-Litauen, dem Osmanischen Reich und Persien in relationalen sozialen Räumen mit jeweils stark unterschiedlicher Reichweite.

Anträge sollen im Rahmen dreier ausgewählter thematischer Forschungsschneisen erfolgen, die jeweils unterschiedliche Perspektiven auf teilweise dieselben Phänomene eröffnen: 1) Mobile Akteure, 2) Wissenszirkulation, 3) Handel und Waren. Durch die methodische Linse Mobilität werden die zentralen Felder „Mobile Akteure“, „Wissenszirkulation“ sowie „Handel und Waren“ in einen kausalen Zusammenhang gestellt. Wir definieren Mobilität dabei als das Zusammenspiel sozialer und räumlicher Bewegungen (flows) von Personen und Dingen (materielle und immaterielle Ressourcen, Ideen, Wissen, Werte) über Austauschbeziehungen innerhalb von und zwischen Netzwerken.

Der Untersuchungszeitraum beginnt im frühen 16. Jahrhundert, als sich das Osmanische Reich durch die Expansion im nördlichen und östlichen Afrika, den Eroberungen in Ostmitteleuropa und der Machtausdehnung im Nahen und Mittleren Osten zur überregionalen Drehscheibe „transosmanischer“ Interaktionszusammenhänge entwickelte. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurde das ins Zentrum gerückte Gebiet jedoch in veränderte beziehungsweise neue Kommunikations- und Handlungsräume integriert, als die europäischen Großmächte ihren politischen und wirtschaftlichen Einfluss ausbauen konnten. Die Mobilitätsdynamiken und -strukturen ließen „transosmanische“ Raumkonfigurationen an Bedeutung verlieren und in zunehmend globale und nationalisierte Kontexte auf- und übergehen. Das Programm verfolgt diese Übergänge bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Der Antrag sollte bis spätestens zum 28. September 2016 über das elan-Portal eingereicht werden – dieses steht für die Erfassung der antragsbezogenen Daten und zur sicheren Übermittlung von Dokumenten zur Verfügung.  In der angebotenen Liste der Ausschreibungen unter der Rubrik Schwerpunktprogramme ist „SPP 1981“ auszuwählen. Beim Aufbau des Antrags ist das DFG-Merkblatt 54.01 zu Sachbeihilfen mit Leitfaden für die Antragstellung und die Hinweise im Merkblatt Schwerpunktprogramm 50.05, Teil B – Allgemeine Informationen zur Antragstellung (insbesondere zur Antragsberechtigung und zu den beantragbaren Mitteln) zu berücksichtigen.

Handelt es sich bei dem Antrag innerhalb dieses Schwerpunktprogramms um den ersten Antrag bei der DFG, sollte berücksichtigt werden, dass sich bis zwei Wochen vor der Antragstellung im elan-Portal registriert werden muss. Die Bestätigung der Registrierung erfolgt in der Regel bis zum darauffolgenden Arbeitstag. Ohne vorherige Registrierung ist eine Antragstellung nicht möglich.

Außerdem ist ein weiteres Exemplar des Antrags in elektronischer Form an den Koordinator des Programms Prof. Dr. Stefan Rohdewald (stefan.rohdewald@geschichte.uni-giessen.de) zu senden.

Der Termin der Begutachtung wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

 

Weiterführende Informationen

Für inhaltliche Rückfragen steht der Koordinator des Schwerpunktprogramms zur Verfügung:

Prof. Dr. Stefan Rohdewald, Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, Historisches Institut, stefan.rohdewald@geschichte.uni-giessen.de, Tel. +49 641 9928-260

Informationen zur Antragstellung bei der DFG erteilen:

Inhaltliche Informationen:
Dr. Guido Lammers, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel. +49 228 885-2295, guido.lammers@dfg.de

Formale Informationen:
Andrea Hamacher, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel.+49 228 885-2549, andrea.hamacher@dfg.de

BMBF/EU: interdisziplinäre Vernetzung von Sozial-, Wirtschafts-, Geistes- mit Natur-, Ingenieurswissenschaften

Das BMBF fördert Maßnahmen zur interdisziplinären Vernetzung der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften mit den Natur- und Ingenieurswissenschaften zur gemeinsamen Vorbereitung einer EU-Antragstellung im Bereich der Gesellschaftlichen Herausforderung „Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe“ des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation – Horizont 2020.
Gefördert wird die Vorbereitungsphase für eine Antragstellung auf ein EU-Verbundprojekt, sofern bei dem entsprechenden Ausschreibungsthema (Topic) die ­Notwendigkeit der Beteiligung von Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften im Arbeitsprogramm genannt wird oder von den Antragstellern plausibel gemacht werden kann.
Es werden interdisziplinäre Tandems gefördert, in denen sich je eine Akteurin/ein Akteur aus den Sozial-, Wirtschafts- oder Geisteswissenschaften mit einer Akteurin/einem Akteur aus den Natur- oder Ingenieurswissenschaften aus bis zu zwei deutschen Einrichtungen zusammenschließt, um sich in ein europäisches Konsortium einzubringen oder ein solches aufzubauen.

Einreichungsstichtag ist der 31. Mai 2016.

Weitere Informationen

 

Einladung zur CKI-Konferenz am 21.4.16

Am 21.04.16  findet die erste Center of Knowledge Interchange (CKI) Konferenz an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) statt . Die Konferenz richtet sich an Studierende, Mitarbeitende und Absolventen der FAU. 

Die Themen Leadership & Technology und die Zukunft des Energy Business stehen im Fokus der Konferenz. Sprecher aus den Reihen von Siemens und der FAU gewähren Einblicke in die aktuellen und künftigen Herausforderungen in diesen Bereichen.  

Beim Workshop “The Future of the Energy Business” wird die geschäftliche Seite der deutschen Energiewende beleuchtet. Die Kreativität von Studenten, Siemens-Forschern und Forschenden der Universität wird in diesem Workshop gefordert sein, um grüne Technologien in neue Geschäftsideen umzuwandeln. 

Zudem wird der Workshop „Leadership & Technology“ mit dem CTO von Siemens Power and Gas, Vinod Phillip, stattfinden. Hier dreht sich alles um die Frage der künftigen Arbeitsweise und den wichtigen Weg zur „Innovation Culture“. Der Workshop ist für interessierte Studierende aller Fachrichtungen, besonders aber auch auf Studierende und Forschende im Bereich Führungskräfte, Innovation und Organisation ausgelegt.

 Die Veranstaltung findet im Hans-Georg-Waeber-Saal statt.

 Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert aber eine Anmeldung.

Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung zur Konferenz

CKI Conference 2016 Agenda

Ausschreibung verschiedener DAAD-Programme

Zum 5. April hat der DAAD die folgenden Programme neu ausgeschrieben:

Gastdozentenprogramm

Modell A – Gastdozenturen: Gefördert werden Gastdozenturen einzelner ausländischer Hochschullehrer, die eine befristete Lehrtätigkeit an der deutschen Hochschule wahrnehmen. Das inhaltliche Profil der Gastdozentur in Bezug auf Lehre und Forschung sollte einer regulären Professur entsprechen. Die Förderdauer beträgt für den Erstantrag mindestens drei Monate und höchstens 12 Monate, mit der Option einer Verlängerung um maximal 12 Monate (die Förderhöchstdauer beträgt 24 Monate). Der DAAD fördert max. 90% des Arbeitgeberbruttos des Gastdozenten.

Modell B – Gastlehrstühle: Gefördert wird ein Gastlehrstuhl als strukturbildende Maßnahme, mit deren Hilfe die Internationalisierung eines Studiengangs ermöglicht und verstetigt werden soll. Dieses Modell bietet sich unter anderem an, wenn bei neu eingerichteten Studiengängen eine längerfristige Sicherung des Lehrangebots notwendig ist und dies wegen der fachlichen Breite den Einsatz wechselnder Wissenschaftler erfordert. Die Förderung eines Gastlehrstuhls umfasst zunächst 24 Monate, mit der Option einer Verlängerung auf maximal 48 Monate. Die Dauer der Lehrtätigkeit für den einzelnen Gastdozenten innerhalb des Gastlehrstuhls liegt wie bei einer Gastdozentur zwischen drei und 24 Monaten. Der DAAD fördert bei Einzeldozenturen von 3 bis 24 Monaten max. 70% des Arbeitgeberbruttos des Gastdozenten.

Antragsschluss 15. Juli 2016 für Vorhaben ab dem Sommersemester 2017.

 

Projektbezogener Personenaustausch

Ziel ist die Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/ oder Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen. Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Hochschulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungsaufenthalten. Gefördert werden Graduierte (Master), Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrer. Anträge können deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen einreichen, die ihren Förderantrag parallel zu einem ausländischen Kooperationspartner stellen. Das Programm steht grundsätzlich allen Fachgebieten offen, länderbezogene Ausnahmen s. Anlage 1 der Ausschreibung „Länderspezifische Hinweise“. Dort finden sich auch die Bewerbungsfristen für die ausgeschriebenen Länder.

 

Alumni-Programm für die deutschen Hochschulen AA

– siehe auch Alumni-Programm BMZ

Förderung von fachbezogenen Alumni-Fortbildungsveranstaltungen (3-10 Tage Dauer) im In- oder Ausland (Mobilitäts- und Aufenthaltsmittel der ausländischen Alumni, Sachmittel, anteilige Personalausgaben) sowie weitere Maßnahmen der Hochschulen zur Verbesserung der Kontaktpflege mit ausländischen Alumni. Gefördert werden Bildungsausländer, die als Studierende, Graduierte, Wissenschaftler oder Lehrbeauftragte an einer deutschen Hochschule einen Studienabschluss erworben oder mindestens drei Monate an einer deutschen Hochschule studiert, geforscht oder gearbeitet haben und die inzwischen i.d.R. wieder im Ausland tätig sind. Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen, möglich auch im Konsortium mit anderen Hochschulen.

Antragsfrist: 30. Juni 2016 für den Förderzeitraum 2017-18.

 

Regionalspezifische Ausschreibungen:

 

Hochschulpartnerschaften mit Griechenland

Das Ziel dieses Programms liegt im Aufbau und der Verstetigung von partnerschaftlichen Beziehungen und Wissenschaftskooperationen zwischen griechischen und deutschen Hochschulen. Gefördert werden Hochschulkooperation zwischen Deutschland und Griechenland mit einer Laufzeit von drei Jahren. Im Rahmen der Projektdurchführung können Personal-, Sach- und Mobilitätsmittel beantragt werden. Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen.

Antragsfrist: 01. August 2016

 

Fachbezogene Partnerschaften mit Hochschulen in Entwicklungsländern

Förderung von Hochschulkooperationen zur Curricula- oder Modulentwicklung, Einrichtung internationaler Studiengänge sowie gegenseitiger Anerkennung von Hochschulabschlüssen. Die Fördermittel dienen in erster Linie dem partnerschaftsbezogenen Austausch von Hochschullehrern, Angehörigen des Mittelbaus, Graduierten (z.B. Doktoranden / -innen) und Studierenden aus Deutschland und den Partnerländern. Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen, die Förderanträge für fachbezogene Kooperationsvorhaben auf Instituts- oder Fachbereichsebene stellen, wenn zwischen den Partnerhochschulen schriftliche Partnerschaftsvereinbarungen geschlossen worden sind.

Antragsfrist: 30. Juni 2016 für den Förderzeitraum 2017-20.

 

GEnKO – Deutsch-Koreanisches Partnerschaftsprogramm

Zur Festigung bestehender und die Initiierung neuer bilateraler Partnerschaften zwischen deutschen und koreanischen oder trilateraler Partnerschaften zwischen deutschen, koreanischen und japanischen Hochschulen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Antragsfrist: 30. Juni 2016

 

PAJAKO – Partnerschaften mit Japan und Korea

Zur Festigung bestehender und die Initiierung neuer bi- bzw. trilateraler Partnerschaften mit Japan und Korea im Rahmen eines bestehenden Partnerschaftsabkommens oder einer Absichtserklärung, eine Partnerschaft eingehen zu wollen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Antragsfrist: 30. Juni 2016

 

Partnerschaftsprogramm mit der Universität Tsukuba oder Waseda (Japan)

Zur Festigung bestehender und die Initiierung neuer bilateraler Partnerschaften den genannten Universitäten im Rahmen eines bestehenden Partnerschaftsabkommens oder einer Absichtserklärung, eine Partnerschaft eingehen zu wollen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Antragsfrist: 30. Juni 2016

 

Allgemeine Übersicht über die aktuell ausgeschriebenen Förderprogramme

 

Round-Table-Discussion: Women in Science

Are you curious about life as a female researcher in the area of carbon/materials/supramolecular chemistry after you finish graduate school or your post-doctoral position?

Do you have questions about the challenges and rewards facing researchers in carbon/materials/supramolecular chemistry?

On Wednesday, April 13, 2016, 11:30 – 13:30 h, Seminar Room No. 127, Institute of Organic Chemistry, Henkestr. 42, Erlangen, Professor Sara Eisler will host a luncheon and offer answers to the questions above, or others that you might have. From her earliest work as a graduate student with Professor Rik Tykwinski, and post-doctoral work with Professor François Diederich, to her current research, Professor Eisler has investigated the synthesis and properties of carbon-rich molecules and materials. Her broad experience in science, teaching, and mentoring gives her a unique perspective on what it takes to succeed. During this round-table discussion she offers to share this knowledge with you, and is interested in hearing about your student and post-doctoral experiences.

Lunch will be provided – Please RSVP by Friday April 8, 2016, if you would like to participate (email to Frau Ute Grochulla).