Young Academics at FAU

Blog der Graduiertenschule

Inhalt

Ausschreibung Johannes-Rau-Gesellschaft: Stipendium für Promovierende

Die Johannes-Rau-Gesellschaft vergibt zum 1. Oktober 2016 ein Promotionsstipendium.
Bewerbungsschluss ist der 31.08.2016.

Das Promotionsstipendium beträgt 1.250 € monatlich und wird zunächst auf zwei Jahre vergeben, eine Verlängerung ist möglich. Damit fördert der Verein hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem geistigen Erbe Johannes Raus verpflichtet fühlen. Die Arbeiten sollen das historische Bewusstsein schärfen und Zukunftsfragen behandeln. Die Fachdisziplinen sind nicht vorgegeben.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  1. Begründung für die Bewerbung bei der Johannes-Rau-Gesellschaft
  2. Ausführliches Exposé (ca. 10 bis 15 Seiten) zum Dissertationsvorhaben
  3. Tabellarischer Lebenslauf
  4. Abiturzeugnis (einfache Kopie)
  5. Studienabschlusszeugnis (einfache Kopie)
  6. Bescheinigung über die auflagenfreie Zulassung zur Promotion an einer deutschen Hochschule (einfache Kopie)
  7. Kurzer Überblick über die wirtschaftliche Situation
  8. Ein Gutachten der Betreuerin / des Betreuers der Dissertation sowie ein weiteres Fachgutachten von einer zweiten Hochschullehrerin / einem zweiten Hochschullehrer.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Johannes-Rau-Gesellschaft zu finden.

Seminar „Horizont 2020 für Einsteigerinnen und Einsteiger“

Am 1. September 2016 bietet das EU-Büro des BMBF in Bonn ein Seminar zur Reihe „Horizont 2020 für Einsteigerinnen und Einsteiger“ an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bei der eintägigen Veranstaltung die allgemeinen Strukturen, Ziele und Inhalte von Horizont 2020, dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, kennen. Es werden ebenfalls Basisinformationen zu den Beteiligungsregeln und der Antragsvorbereitung vermittelt. Für das Seminar wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Die Anmeldung wird ab dem 12. Juli 2016, 9 Uhr, möglich sein.

Weitere Informationen auf der Hompage des BMBF 

Weitere Veranstaltungen:
Veranstaltungskalender und weitere Informationen zu den Veranstaltungsreihen des EU-Büros des BMBF

Veranstaltungskalender des deutschen Portals zu Horizont 2020

Weiterbildungsangebot europäische und internationale Zusammenarbeit des DLR Projektträgers

 

 

Deutsch-Französischer Parlamentspreis

Der Deutsche Bundestag und die Assemblée nationale verleihen alle zwei Jahre den Deutsch-Französischen Parlamentspreis für wissenschaftliche Arbeiten, die zu einer besseren gegenseitigen Kenntnis der beiden Länder beitragen.

Um die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung können sich deutsche und französische Staatsbürger bewerben, die ein juristisches, wirtschafts-, sozial-, politik- oder anderes geisteswissenschaftliches Werk verfasst haben, das als selbständige Veröffentlichung erschienen ist.

Bewerbungsschluss it der 16. September 2016

Weitere Informationen auf der Homepage des Bundestags.

 

 

 

 

Ausschreibung für neues FAU-Förderprogramm: ETI – Emerging Talents Initiative

ETI
Mit der „Emerging Talents Initiative“ (ETI) fördert die FAU exzellente Postdoktoranden, Habilitierende sowie Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren, die mit Hilfe einer ETI-Förderung die Möglichkeit bekommen, sich ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit aufzubauen und sich in der Forschung zu etablieren. Besondere Berücksichtigung finden Förderanträge von  Erstantragstellenden und weiblichen Bewerberinnen.

Die ETI soll herausragende wissenschaftliche Talente gezielt unterstützen, so dass sie innerhalb der Förderlaufzeit (12 Monate) einen Antrag bei einem externen Fördergeber (z. B. Deutschen Forschungsgemeinschaft oder European Research Council) einreichen können. Die maximale Fördersumme beträgt 15.000 Euro. In diesem Rahmen können individuell und flexibel alle Maßnahmen beantragt werden, die für die Vorbereitung des externen Förderantrags nützlich sind. Hierzu zählen beispielsweise Personalmittel, Verbrauchsmaterial, Publikations- oder Reisemittel. Geförderte bekommen außerdem einen antragserfahrenen Mentor bzw. Mentorin zur Seite gestellt und können unterstützende Maßnahmen (z. B. Kurse zur Antragstellung, Nachwuchsnetzwerk) in Anspruch nehmen.

Die ETI wird halbjährlich ausgeschrieben; aktuelle Bewerbungsfrist: 16. September 2016.

Weitere Informationen über das Programm finden Sie auf der Webseite der Emerging Talents Initiative.

Call for Paper: Methodenkonferenz QMIW 2016

Die Friedrich-Schiller-Universität zu Jena lädt zum III. Interdisziplinären Methodentreffen für qualitative Methoden ein.

Die Konferenz steht unter dem allgemeinen Motto der Methodenkombination von qualitativen und quantitativen Methoden. Mixed-Methods ist ein besonderer Schwerpunkt. Es wird Workshops, eine Beitragsreihe und ein abschließendes Symposium geben.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termine und Daten
Deadline Einreichungen (FULL PAPER): 01.08.2016
Benachrichtigung Review: 20.08.2016
Final Paper: 10.09.2016
Anmeldeschluss AutorIn(en): 01.09.2016
QMIW 2016: 16.09.2016

Weitere Informationen sind der Homepage des QMIW und der offiziellen Bekanntmachung zu entnehmen.

StatistikTage 2016: Einkommensungleichheit und Armut

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und das Bayerische Landesamt für Statistik organisieren in Kooperation mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung am 21. und 22. Juli 2016 die StatistikTage Bamberg|Fürth. Ziel der Veranstaltungsreihe ist eine Stärkung des Austauschs zwischen amtlicher Statistik und Wissenschaft sowie weiteren Nutzergruppen amtlicher Daten. Das Thema im Jahr 2016 lautet „Einkommensungleichheit und Armut in Deutschland: Messung, Befunde und Maßnahmen“.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 13. Juli möglich.

Weitere Informationen zur Tagung sind auf der Tagungswebsite sowie im angehängten Programmflyer zu finden.

 

Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen für Forschungsaufenthalte im Ausland

Die Max Weber Stiftung (MWS) vergibt mit Unterstützung der Peters-Beer – Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in diesem Jahr wieder die Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen. Mit ihrer Hilfe können ab 2017 international orientierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ihren Auslandsaufenthalt finanzieren.

Bewerbungsfrist ist der 10. Oktober 2016.

Insgesamt drei Monate können herausragende Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in mindestens zwei und maximal drei Gastländern und Regionen der Institute und Außenstellen der Max Weber Stiftung Recherchen für ein selbst gewähltes Forschungsvorhaben anstellen. Die Max Weber Stiftung und die Peters-Beer-Stiftung fördern mit der Vergabe der Reisebeihilfen jährlich länderübergreifende Forschungsarbeiten, die den Geisteswissenschaften neue und originelle Impulse verleihen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern.

Reisebeihilfen können beantragt werden für folgende Länder: Ägypten, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Israel, Italien, Japan, Libanon, Polen, Russland, Senegal, die Türkei sowie die USA. Die Förderung umfasst die Fahrtkosten für die Hin- und Rückreise sowie Tagessätze in Form von Pauschalen, deren Höhe je nach Zielland variiert.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Max Weber Stiftung zu finden.

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland fördert die Forschung mit Schwerpunkten auf den Gebieten der Geschichts-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in ausgewählten Ländern und damit das gegenseitige Verständnis. Sie unterhält zurzeit weltweit zehn Institute sowie Forschungsgruppen und Büros. Mit ihren Infrastrukturen bietet die MWS beste Voraussetzungen für exzellente geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung, die durch unmittelbare Nähe zu den Forschungsgegenständen und im Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Herangehensweisen entsteht.

 

BMBF: Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes

Hochschulen, Museen und Archive sowie weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland verfügen über einen reichhaltigen Schatz wissenschaftlich bedeutsamer Objekte des kulturellen Erbes. Derartige Artefakte sind seit jeher Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion sowie der Generierung und Weitergabe von Wissen. Sie sind bis heute ein unerschöpflicher geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlicher Fundus, der sowohl für die Forschung als auch für Lehrzwecke herausragende Relevanz besitzt.

Ein Großteil dieser Objekte lagert – häufig nur durch einen Handkatalog erschlossen – in örtlich weit gestreuten Depots und ist für die Forschung nicht zugänglich. Vielfach ermöglichen aber erst digitalisierte Objekte die Bearbeitung von Forschungsfragen, die ohne die entsprechende digitale Basis nicht zu realisieren wären.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt mit der vorliegenden Bekanntmachung „eHeritage“, das Potenzial digitaler Objekte für die Forschung zu stärken und sichtbar zu machen. Ziel ist es, für die Forschung relevante Objekte des kulturellen Erbes („cultural heritage“) in größerem Umfang zu digitalisieren, zu erschließen und der Wissenschaft zugänglich zu machen.

Die Förderung erfolgt im Kontext des Rahmenprogramms für die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften im Themenschwerpunkt „Das kulturelle Erbe – von der Forschung bis zur Bildung

Fristen: Förderlinie 1: 31. Juli 2016; Förderlinie 2: 30. September 2016

Weitere Informationen dazu in der Bekanntmachung des BMBF vom 22.06.2016.

Förderprogramme der VolkswagenStiftung

Nächste Stichtage für Förderprogramme der VolkswagenStiftung

05.07.2016: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen

01.09.2016: Europe and Global Challenges

08.09.2016: Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften (Fellowships in die USA)

15.09.2016: Postdoctoral Fellowships in den Geisteswissenschaften (Fellowships nach Deutschland)

01.10.2016: Symposien (Initiative: Symposien und Sommerschulen)

13.10.2016: Freigeist-Fellowships

17.11.2016: „Originalitätsverdacht?“ Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften

01.02.2017: Opus Magnum

01.06.2017: Lichtenberg-Professuren

‚Mixed Methods‘ in den Geisteswissenschaften?
Anträge für Workshops/Sommerschulen: jederzeit

Sommerschulen (Initiative: Symposien und Sommerschulen)
Anträge jederzeit

Wissenschaftsvermittlung und -Kommunikation
Antragstellung nur nach persönlicher Rücksprache

Offen – für Außergewöhnliches
Antragstellung nur nach persönlicher Rücksprache

Forschung in Museen
Förderung von Workshops & Veranstaltungen, Stichtag 15. Juni / 15. November