Young Academics at FAU

Blog der Graduiertenschule

Inhalt

Förderung internationaler Nachwuchsforschergruppen ab 2017

6 Internationale Nachwuchsforschergruppen in den Lebenswissenschaften und der Medizin sowie in den Natur-, Ingenieurwissenschaften, der Mathematik und Informatik

werden ab dem Jahr 2017  vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an den bayerischen Universitäten  im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern eingerichtet

Die Forschungsvorhaben sollen in die Thematik der einschlägigen laufenden Elitestudiengänge oder Internationalen Doktorandenkollegs im Elitenetzwerk Bayern eingebunden sein und diese ergänzen.

Die in einem zweistufigen wettbewerblichen Verfahren auszuwählenden Internationalen Nachwuchsforschergruppen werden über eine Laufzeit von 5 Jahren mit einer Stelle für die Leitung (TV-L E 14 bzw. E 15), bis zu zwei weiteren Stellen (TV-L E 13) und einer attraktiven Sachmittelausstattung gefördert.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind herausragende wissenschaftliche Leistungen und ein innovativer, origineller Forschungsantrag an der Grenze des Wissens des jeweiligen Fachgebiets.

Eine Bewerbung ist nach vorheriger Absprache mit einem/ einer an den einschlägigen laufenden Elitestudiengängen oder Internationalen Doktorandenkollegs beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möglich. Antragsberechtigt sind entsprechend qualifizierte Personen aus dem In- und Ausland zwischen zwei und fünf Jahren nach der Promotion (bestandene mündliche Prüfung), die bisher bzw. in den letzten beiden Jahren vor Förderbeginn nicht am Ort der Gastinstitution gearbeitet haben.

Die zunächst erwarteten Antragsskizzen sind bis spätestens 14. Oktober 2016 bei der Geschäftsstelle des Elitenetzwerks Bayern einzureichen. Nach positiver Begutachtung durch ein Fachgutachtergremium wird die Geschäftsstelle zur Antragstellung auffordern.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht.

Ausführliche Vorgaben und weitere Einzelheiten sind abrufbar unter www.elitenetzwerk.bayern.de.
Weitere Informationen sind in der Ausschreibung des Elitenetzwerks Bayern zu finden.

The 12th Hakuho Foundation Japanese Research Fellowship – now accepting applications

The objectives of the Hakuho Foundation Japanese Research Fellowship are to invite to Japan outstanding researchers from other countries who are conducting research related to Japanese language, Japanese language education, Japanese literature, or Japanese culture, providing them with an opportunity to stay an conduct research in Japan, and thereby improving the base of research on Japan conducted throughout the world.

More Information are found on the Homepage of the Hakuho Foundation.

FAU-Lehrpreis für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler

An der FAU wurde zu Beginn des Jahre 2016 unter der Verantwortung der Vizepräsidentin für Lehre ein neues universitätsinternes Förderinstrument eingeführt, mit dem die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Entwicklung des akademischen Nachwuchses gewürdigt wird: der FAU-Lehrpreis für Nachwuchswissenschaftler/innen.

Zielsetzung
Mit dem FAU-Lehrpreis soll eine universitätsinterne Würdigung besonderen Engagements und hoher Qualität in der Lehre vorgenommen und zugleich demonstriert werden, dass Lehre für Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eine gleichberechtigte Aufgabe neben der Forschung darstellt. Mit der Auszeichnung werden Beispiele guter Lehre hervorgehoben und damit Anreize für Innovation und Verbesserung der Lehre geschaffen.

Preisgeld und Turnus
Für den universitätsinternen Lehrpreis kann jede Fakultät pro Jahr eine Kandidatin oder einen Kandidaten benennen, deren erbrachte exzellente Lehrleistung durch den FAU-Lehrpreis in Höhe von je 3.000,- Euro gewürdigt werden soll. Pro Jahr werden insgesamt fünf Preise vergeben.

Zielgruppe
Mit Nachwuchswissenschaftlerin oder Nachwuchswissenschaftler sind Lehrende gemeint, die sich in der Qualifizierungsphase befinden, also sowohl Doktorandin oder Doktorand und Habilitandin oder Hablitand als auch Juniorprofessorin oder Juniorprofessor.

Verfahren
Vorschlagsberechtigt sind die Studiendekane, die sich Empfehlungen aus ihrer Fakultät und von den Studierenden einholen. Entsprechend dem „Preis für gute Lehre“ des bayerischen Wissenschaftsministeriums entscheiden die Fakultäten selbst über das fakultätsinterne Abstimmungsverfahren.
Die endgültige Entscheidung liegt bei der Universitätsleitung. Es ist geplant, dass die Preisträgerinnen und Preisträger am Dies academicus von der Vizepräsidentin für Lehre ausgezeichnet werden. Die Administration des FAU-Lehrpreises liegt bei der Referentin der Vizepräsidentin.

Fristen
Die Vorschläge aus den Fakultäten sollen bis 31.07.2016 über die Studiendekane abgegeben werden. Den Vorschlägen sind die Empfehlungen aus der Fakultät und von den Studierenden beizulegen.

Kontakt
Die Vorschläge werden an die Referentin der Vizepräsidentin für Lehre adressiert und der Universitätsleitung über VP-L zur Entscheidung vorgelegt.
Für Rückfragen steht Frau Paulmann gerne zur Verfügung:
esther.paulmann@fau.de – Tel: 09131-85-61112 oder -25821

Europa-Nostra Preise für Kulturerbe 2017

Jährlich prämiert die Europäische Union im Rahmen der Europa Nostra-Preise bis zu 30 herausragende Projekte im Bereich des europäischen Kulturerbes. Ziel ist es, vorbildliche Projekte für den Erhalt von materiellem und immateriellem Kulturerbe zu identifizieren und zu bewerben, den Wissenstransfer innerhalb Europas zu stärken, das öffentliche Bewusstsein und Anerkennung für europäisches Kulturerbe zu schaffen sowie weitere erfolgreiche Initiativen durch die Vorbildfunktion zu fördern. Stichtag für Bewerbungen ist der 01.10.2016.

Weitere Informationen auf der Europa-Nostra Homepage

July 7th 2016: “Brown Bag Break” of the Faculty of Medicine

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Hungrig? Interessiert am Netzwerken mit anderen Nachwuchswissenschaftlern der FAU? Dann haben wir die passende Veranstaltung für Sie:

„Brown Bag Break“ der Medizinischen Fakultät am 7. Juli 2016 (17-19 Uhr) im Translational Research Centre (TRC), Schwabachanlage 12, 91054 Erlangen. Lernen Sie Forschende unterschiedlicher Disziplinen und Nationen kennen, informieren Sie sich über Möglichkeiten der Forschungsunterstützung und verbringen Sie eine inspirierende Pause mit Gesprächen in ungezwungener Atmosphäre. Im Fokus steht dieses Mal das Thema „Internationales Netzwerken und Karriereentwicklung in der Wissenschaft“. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.fau.de/alumni/forscher-alumni/brown-bag-breaks/.

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Hungry? Curious about networking with other young researchers at FAU? This is the perfect event for you:

“Brown Bag Break” of the Faculty of Medicine: July 7th 2016, 5 to 7 p.m. at Translational Research Centre (TRC), Schwabachanlage 12, 91054 Erlangen. Get to know researchers of different disciplines and nationalities, learn about the possibilities of research support and have a nice break with career-relevant talks in a casual atmosphere. Theme of this event: International networking and career development in science. For further information and registration: https://www.fau.eu/alumni/research-alumni/brown-bag-break/ .

Wege ins Ausland – Erasmus-Aufenthalte – Fortbildungen auch für Hochschulverwaltungs- und Laborpersonal! Förderperiode 2016

Bewerbungstermin ist der 30.07.2016 für die Förderperiode 2016 (Laufzeit Juli 2015 – Mai 2018)!

Seit 2007 können im Rahmen des ERASMUS Programms nicht nur Studierende und Dozenten, sondern auch sonstiges Hochschulverwaltungs- und Laborpersonal für einen Auslandsaufenthalt in einem am ERASMUS-Programm teilnehmenden Land gefördert werden. 

Umfassende Infos sind auf der FAU Homepage zu finden. 

Förderfähig sind z.B. Aufenthalte an Partnerhochschulen zum Zwecke der Weiterbildung sowie sonstige fachliche Fortbildungen an Bildungseinrichtungen, Sprachschulen, etc. im europäischen Ausland, sowie ab 2016 Hospitationen an ausgewählten Hochschulen in den sog. Erasmus-Partnerländern (für die FAU sind dies Libanon, Ägypten, Marokko, Jordanien, Israel, Bosnien und Serbien).

Mit diesem Förderprogramm soll ein Beitrag zur Internationalisierung der Hochschulen geleistet werden. Die Aufenthalte / Weiterbildungsmaßnahmen sollen mindestens 2 volle Arbeitstage umfassen (plus 2 Reisetage), besser noch 5 Arbeitstage.    Für genannten Hochschulen in Partnerländern ist die Dauer 5 Arbeitstage plus 2 Reisetage.

Das Referat für Internationale Angelegenheiten unterstützt Interessenten bei der Kontaktaufnahme mit Partnerhochschulen zur Vorbereitung eines solchen Weiterbildungsaufenthaltes. Alles Weitere ist vom Bewerber selbstständig zu organisieren (Reise, Unterbringung). 

Viele Universitäten organisieren sogenannte „Staff Training Weeks„, für die sich Mitarbeiter ihrer Partnerhochschulen bewerben können. Entsprechende Ausschreibungen werden  den FAU-Bewerbern dann passend zu  den von ihnen im Bewerbungsformular genannten Prioritäten weitergeleitet. Für Bibliotheksmitarbeiter sowie IT und ZUV außer L werden an Partnerunis nur selten organisierte Staff Weeks zu geeigneten Themen angeboten, so dass meist eine individuelle Platzsuche für ein sogenanntes „Work Shadowing“  (= Hospitation) notwendig ist.

Es wird um frühzeitige Kontaktaufnahme mit Frau Bianca Köndgen gebeten, um abzuklären, ob ausreichend Fördermittel für eine geplante Maßnahme zur Verfügung stehen und ob der geplante Auslandsaufenthalt den Förderkriterien entspricht.

Vorteile einer Erasmus Staff Mobility: 

– Einblicke, wie andere International Offices oder (Verwaltungs-)Abteilungen oder Bibliotheken im Ausland arbeiten
–  Neue Ideen und Anregungen für die eigene Arbeit
–  Knüpfen neuer Kontakte
–  Vertiefung der bestehenden Kooperation und besseres Kennenlernen der Partneruniversität
–  Werbung für die eigene Universität im Ausland
– Erfahrungsaustausch nicht nur mit Kollegen eines, sondern gleich mehrerer Länder, neue Perspektiven

Erfahrungsberichte von Kolleginnen

Die EU sieht vor, dass voranging Personen gefördert werden dürfen, die noch KEINE solche Staff Mobility absolviert haben. Wer also schon einmal teilgenommen hat, wird auf eine Warteliste gesetzt  und kann nur gefördert werden, wenn Restmittel vorhanden sind.

 

 

Meetup Newcomers‘ Club at FAU at June 30th

The Newcomers’ Club offers you an opportunity to meet other scientists and their partners/spouses, have a talk among colleagues and listen to a lecture especially designed for the club, or to take part in an activity of your choice. Take the chance and enrich your stay at Erlangen-Nürnberg. You may join the club by entering the clubs meetup-tool. Registering at meetup does not commit you to anything, and it opens you the path to the social events of the club, e.g. excursions, cultural or sportive activities.

The next event will be a lecture on June 30th.

BMBF: Bekanntmachung – Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang“ – Frist 22. September 2016

Gesundheit, Entstehung und Verlauf von Krankheiten sind durch sehr verschiedene Faktoren bestimmt. Neben der genetischen Ausstattung haben die Herkunft, der soziale Status, das Geschlecht sowie das familiäre, berufliche und gesellschaftliche Umfeld Auswirkungen auf die Gesundheit und darauf, wie Krankheiten bewältigt werden können. Kindheit und Jugend, Erwachsenenleben und Alter haben dabei ihre eigenen Charakteristika. Aus diesen Gründen haben allgemeine Konzepte zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung nicht in allen Lebensphasen oder Bevölkerungsgruppen die gleiche Wirkung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb die Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang“ gestartet. Aufbauend auf den Besonderheiten und Entwicklungen bei Kindern und Jugendlichen, im Alter, bei arbeitenden Menschen und bei Männern und Frauen sollen neue und wirkungsvolle Konzepte zur Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung entwickelt werden.

Gefördert werden transdisziplinäre Forschungsverbünde, die bestehende Kompetenzen in den Bereichen der betrieblichen Gesundheitsförderung und der Arbeitsmedizin und/oder Arbeitsepidemiologie bündeln. Maßgebliches Ziel der Verbünde ist es, Fragestellungen zu bearbeiten, die einen hohen Wert für die praktische Gesundheitsförderung in Betrieben haben und die sinnvoll nur in Kooperation zwischen Hochschulen und Betrieben bearbeitet werden können. Die Forschungsverbünde sind anwendungsnah auszurichten und zeichnen sich durch wissenschaftliche und methodische Exzellenz und einen hohen Innovationscharakter aus. Darüber hinaus sind neue Konzepte und Modelle zu entwickeln, die über die integrierten Praxispartner übertragen werden.

Weitere Informationen zur Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang„, sowie des Programms „Zukunft der Arbeit“ sind auf der Homepage des BMBF zu finden.

Pre-announcement “Beethoven 2” 2nd Polish-German call for proposals

The National Science Center (NCN) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) will launch their second joint call for proposals within the funding initiative “Beethoven” on 15 September 2016. The submission deadline will be 15 December 2016.

Following up on its successful first round, NCN and DFG are extending the funding initiative “Beethoven” to cover new disciplines, now inviting proposals in the humanities, social sciences, chemistry, physics and mathematics (i.e. the subjects covered by the DFG review boards / Fachkollegien 101–113, 301–312; proposals in the subjects 317-02, 410-01 are accepted if they have a clear humanities or social sciences focus).

The aims of the call are:

  • to support research in the above-named disciplines carried out by Polish-German teams;
  • to strengthen cooperation between Polish and German researchers in basic (knowledge-oriented) research.

Proposals for research projects in the above-named disciplines must be written in English and submitted by a joint Polish-German research team. The duration of the projects must be either 24 or 36 months. The proposals will undergo a joint evaluation by both external reviewers and members of an expert panel selected by NCN and DFG.

Further information will be made available on 15 September 2016.

Further Information

Contact persons at DFG:

Humanities and Social Sciences:
Dr. Tanja Kollei, phone: +49 228 885-2972, tanja.kollei@dfg.de

Chemistry, Mathematics, Physics:
Barbara Bauer-Marx, phone: +49 228 885-2780, barbara.bauer-marx@dfg.de

Administrative inquiries:
Bettina Schilling, bettina.schilling@dfg.de

For further information on cooperation with Poland please contact:
Dr. Annina Lottermann, International Affairs, phone: +49 228 885-2802, annina.lottermann@dfg.de