Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

Inhalt

Einladung zur Emmy-Noether-Vorlesung am 15. Dezember 2016

Das Team des Büros für Gender und Diversity und der Präsident der FAU Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger laden herzlich zur 12. Emmy-Noether-Vorlesung ein, die dieses Jahr in Kooperation mit der Ludwig-Erhard-Vorlesung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften stattfinden wird.

Prof. Dr. Isabel Schnabel, Universität Bonn und Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (die „Fünf Wirtschaftsweisen“) wird die Vorlesungsreihe mit einem Vortrag zu dem Thema „Zeit für Reformen in Deutschland und Europa – Das Jahresgutachten 2016/17“ am 15. Dezember 2016 um 18:00 Uhr s.t. im easyCredit-Hörsaal (Lange Gasse 20, 90403 Nürnberg) fortsetzen.

Emmy Noether (1882-1935), nach der die Vorlesungsreihe benannt wurde, war Mathematikerin und Begründerin der modernen axiomatischen Algebra und zugleich eine der ersten Frauen, die an der Erlanger Universität studierten. Die Reihe erinnert zum einen daran, dass die Wissenschaftlerin habilitierte und ihre hart erkämpfte Zulassung als Privatdozentin an einer Hochschule erhielt. Zum anderen zeigt sie die wissenschaftlichen Kompetenzen von Frauen in allen Fachbereichen auf.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sind auf der Homepage des Büros für Gender und Diversity und in dem Flyer zur Veranstaltung zu finden.

Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt per E-Mail (gender-und-diversity@fau.de).

Branco Weiss Fellowship 2017 for postdocs hosted by ETH Zurich: deadline January 15, 2017

Society in Science – The Branco Weiss Fellowship – is a truly unique fellowship established with the generous donation of the late Branco Weiss. ETH Zurich hosts this pestigious program that provides a granted funding of CHF 100’000/year for selected postdocs throughout the world for up to five years.

The fellowship is international and trans-disciplinary in nature. It is open to postdocs with outstanding qualities who are pursuing unusual projects on the frontiers between society and science. Fellows are free to choose their host institution among the top universities worldwide. Once a year a symposium is held at ETH Zurich to bring together all fellows.

You are eligible for the 2016 campaign if:

  • You officially hold a PhD on January 15, 2017
  • Your project departs from the mainstream of research in your discipline
  • You have a record of outstanding scientific achievement
  • You demonstrate in the proposal a willingness to engage in a dialogue on relevant social, cultural, political or economic issues across the frontiers of your particular discipline

Simply apply with a groundbreaking research idea to secure financial support for up to five years, working at an academic institution of your choice anywhere in the world.
The registration portal for the 2017 fellowship intake is now open, and will close on January 15, 2017, 11.59 p.m. (CET).

Brown Bag Break: 2.12.2016 at the Faculty of Humanities, Social Sciences and Theology

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Hungry? Curious about networking with other young researchers at FAU? This is the perfect event for you:

“Brown Bag Break”: December 2nd 2016, 3 to 5 pm at the Faculty of Humanities, Social Sciences, and Theology (Studentenhaus, 2nd floor, Nebenraum Festsaal, Langemarckplatz 4, 91054 Erlangen).

Get to know researchers of different disciplines and nationalities, learn about the possibilities of research support and have a nice break with career-relevant talks in a casual atmosphere. The special issue of this event: The importance of international networking for an academic career. For further information and registration:  https://www.fau.eu/alumni/research-alumni/brown-bag-break/.

Das Bayerisch-französisches Hochschulzentrum informiert

BFHZ : Personenbezogener Wissenschaftleraustauch
Das BFHZ bietet eine Anschubfinanzierung für Hochschulkooperationen an. Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen bayerischen und französischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Förderung beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilitätsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Bewerbungsfrist: 15. April 2017
Die Antragstellung erfolgt über ein Online-Antragsverfahren >>

BFHZ: Studierendemobilität „Starter-Kit Bayern-France“
Das BFHZ vergibt Mobilitätsbeihilfen an Studierende, die einen Studienaufenthalt oder ein Forschungspraktikum im Partnerland durchführen werden. Die Mittel dienen als zusätzliche Mobilitätsbeihilfe und der Deckung von Mehrkosten zu Beginn der studentischen Mobilitätsphase. Bewerbungsfrist : 15. April 2017
Zur Ausschreibung >>

Französische Botschaft : Ausschreibung für die Organisation wissenschaftlicher Kolloquien und deutsch-französischer Expertentreffen 2017
Die Abteilung für Wissenschaft und Technologie der Französischen Botschaft in Berlin engagiert sich für den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in den Bereichen Forschung und Innovation. Ein wichtiges Element dieser Zusammenarbeit ist die Teilnahme von Forschungsgruppen beider Länder an europäischen Projekten. Vor diesem Hintergrund veröffentlicht die Wissenschaftabteilung der Französischen Botschaft eine Projektausschreibung für 2017, deren das Ziel die Unterstützung der Organisation von wissenschaftlichen Konferenzen/Kongressen bzw. deutsch-französischen Expertentreffen ist. Bewerbungsfrist : 15. Dezember 2016
Weitere Informationen >>

Ausschreibung zum Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung

Der Wettbewerb richtet sich an Promovierte aller Fachrichtungen, die im Jahr 2016 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten und zählt mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 Euro zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen.

Einsendeschluss für die aktuelle Ausschreibung ist der 1. März 2017.

Weitere Informationen auf der Homepage der Körber-Stiftung und auf dem aktuellen Flyer zum Deutschen Studienpreis.

International Winter School: Human Rights as a Horizontal Issue in EU External Policy, 9-13 January 2017, University of Bologna – Forlì

The University of Bologna has organised, in cooperation with the Fondation René Cassin – International Institute of Human Rights (Strasbourg) and the Higher School of Economics (Moscow), the international Winter School “Human Rights as a Horizontal Issue in EU External Policy”.

Please find attached the related flyer with all relevant information.

The training will be held at the School of Political Science, University of Bologna (Forlì campus) from the 9th to the 13th of January 2017. The Winter School will focus on the EU’s external policy and its role in the promotion and respect of human rights worldwide through specific sessions. The School may be relevant for students, as well as doctoral and postdoctoral students. However, anyone who has a genuine interest in this field is encouraged to apply.

Deadline for application: 2. December 2016.

Program and the Call for applications here

More information may be asked to the following address: sps.humanrightseu@unibo.it

Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre

Auch in diesem Jahr möchten wir über das Stipendienprogramm zur „Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL) informieren.
Nähere Informationen zum Programm sind dem nachfolgenden Text bzw. der Homepage des Büros für Gender und Diversity zu entnehmen.Finanziert wird das Stipendienprogramm durch bayerische Landesmittel zur Gleichstellungsförderung.

Stipendienmöglichkeiten:

Mit der Ausschreibung dieses Stipendienprogramms werden auch 2017 wieder besonders begabte Nachwuchswissenschaftlerinnen durch ein Stipendium gefördert. Für die aktuelle Ausschreibung können sich qualifizierte Promovendinnen in der Abschlussphase ihrer Promotion, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen für ein Stipendium von bis zu 12 Monaten bewerben. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen, bei denen sich das Ziel einer Professur in Deutschland erkennen lässt. Zudem werden für die Phase nach Einreichung der Habilitation Stipendien für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Dauer von bis zu 6 Monaten gewährt. Außerdem können Nachwuchswissenschaftlerinnen jeder Qualifikationsstufe, die aufgrund von Elternzeit ihr wissenschaftliches Vorhaben unterbrochen haben, sich für ein Wiedereinstiegsstipendium bewerben. Eine Förderung ist in allen Fächern möglich; es muss keine Unterrepräsentanz von Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dieser Qualifikationsebene verzeichnet sein.

Die Höhe der Stipendien beträgt monatlich 1.200 Euro für Promovendinnen, 2.200 Euro für Postdoktorandinnen, 2.600 Euro für Habilitandinnen sowie 3.000 Euro für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Höhe des Wiedereinstiegsstipendiums ist von der jeweiligen Qualifikationsstufe abhängig.

Vollständige Bewerbungsunterlagen für die im Zeitraum zwischen dem 01.06.2017 und dem 01.09.2017 beginnende Förderung müssen bis spätestens Dienstag, den 28. Februar 2017 im Referat F4 – Graduiertenzentrum und wissenschaftlicher Nachwuchs eingereicht werden.

Die Entscheidung über die Anträge erfolgt unter Beteiligung der Universitätsfrauenbeauftragten durch die Ständige Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs.

Eine Beratung der Interessentin vor Antragstellung durch die Leiterin des Büros für Gender und Diversity, Frau Dr. Leicht, wird nachdrücklich empfohlen. Terminanfrage bitte per E-Mail (gender-und-diversity@fau.de) bis spätestens zwei Wochen vor Ende der Bewerbungsfrist.

Förderung von Projekten im Bereich der Genderforschung:

Bis zu 10.000 Euro stehen zur Unterstützung der Organisation von Tagungen, Symposien, summer schools etc. im Bereich der Genderforschung zur Verfügung.

Formlose Antrage können laufend – jedoch spätestens bis 1. Juli 2017 – an die Frauenbeauftragte der Universität, Frau Prof. Virtanen (Bismarckstraße 6, 91054 Erlangen) PER MAIL eingereicht werden (gender-und-diversity@fau.de).
Antragsberechtigt sind alle hauptamtlichen wissenschaftlichen MitarbeiterInnen.

Kulturpreis Bayern für Dr. David Bartlitz

Als bester Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ausgezeichnet – Neues Konzept zur Kommanditistenhaftung

Der Nürnberger Rechtswissenschaftler Dr. David Bartlitz ist am Donnerstagabend im Beisein des Bayerischen Kunst- und Wissenschaftsministers Dr. Ludwig Spaenle im oberpfälzischen Amberg mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Neben fünf Kunstpreisträgern wurden 32 Absolventen und Doktoranden der bayerischen Kunsthochschulen, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten mit dem gemeinsamen Preis der Bayernwerk AG und des Bayerischen  Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst geehrt. Der 29-jährige David Bartlitz erhält die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung als bester Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg für seine Doktorarbeit „Die Haftung des Kommanditisten auf der Grundlage kapitalgesellschaftsrechtlicher Prinzipien“.

Zur vollständigen Pressemitteilung

preistraeger

Ausschreibung: Forschungskollegs und Praxismodule in den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften

Wissenschaft und berufliche Praxis in der Graduiertenausbildung:

Ausschreibung der Volkswagenstiftung, Stichtag: 11. April 2017

Ziel der Ausschreibung ist die Integration von Praxiselementen in die Graduiertenausbildung in den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften. In zwei Förderlinien werden kleine, pilotförmige Promotionskollegs sowie Praxismodule für Promovierende an universitären Graduiertenschulen gefördert.

Ziel der Ausschreibung

Mit der Ausschreibung möchte die Stiftung einen einmaligen, konzentrierten und paradigmatischen Impuls für eine stärkere Praxisorientierung in der Doktorand(inn)enausbildung in Deutschland geben. Die Mehrheit der Promovierten nimmt Tätigkeit außerhalb der Universität auf, sei es in anderen wissenschaftsnahen Einrichtungen, sei es in der Privatwirtschaft oder als Selbstständige. Obwohl auch in der Wirtschaft und in einer digitalisierten, wissensbasierten Gesellschaft Führungskräfte und Mitarbeiter(innen) mit einer wissenschaftlich fundierten Qualifikation dringend benötigt werden, nimmt die Ausbildung der Doktorand(inn)en an deutschen Universitäten diese Tatsache noch nicht ausreichend in den Blick. In den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften ist dies von besonderer Bedeutung, da diesen Disziplinen jenseits des Lehramtes in der Regel kaum direkte Berufsfelder gegenüberstehen und zudem zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nur eine geringe Durchlässigkeit besteht.

Förderangebot

In der ersten Förderlinie kann die Einrichtung von kleinen Promotions-Forschungskollegs in den Geistes- und Kulturwissenschaften beantragt werden.

In der zweiten Förderlinie können universitäre Graduiertenschulen in den Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften die Förderung von Praxismodulen von bis zu einem Jahr für ihre Promovend(inn)en einwerben.

Weitere Informationen zu den Ausschreibungsbedingungen sowie zur Antragstellung finden sich
unter Information zur Antragstellung 109 (pdf). Anträge werden in elektronischer Form über das
Antragsportal eingereicht.

Es handelt sich um eine einmalige Ausschreibung.

Hintergrund

Bisher hat die Stiftung vier kleinere Promotionskollegs mit konkreten Praxisbezügen gefördert: das
Göttinger Kolleg Wertung und Kanon. Theorie und Praxis der Literaturvermittlung in der
nachbürgerlichen Wissensgesellschaft (2006 bis 2010); das Naumburg Kolleg. Interdisziplinäre
Forschungen zur Baugeschichte, Ausstattung und Konservierung des Westchors des Naumburger
Doms (2009 bis 2012); das Marbacher Suhrkamp-Forschungskolleg (2012 bis 2016) sowie die
Schreibszene Frankfurt (Start 2016).

Begrüßung der neuen Promovierenden und Promotionsinteressierten zum WS 16/17

Am Mittwoch Abend (26.10.2016) begrüßte Vizepräsident Prof. Dr. Friedrich Paulsen im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Referats „Graduiertenzentrum und wissenschaftlicher Nachwuchs“ die neuen Promovierenden und Promotionsinteressierten aller Fakultäten an der FAU. Zahlreiche Promovierende und Promotionsinteressierte waren der Einladung in den Wassersaal der Orangerie in Erlangen gefolgt. Gemeinsam mit Referatsleiterin Dr. Stefanie Herberger und der Promovierendensprecherin Annika Clarner stimmte der Vizepräsident die Promovierenden auf die anstehende spannende Forschungsphase und den Eintritt in die „Scientific Community“ ein. Dabei standen nicht nur die FAU und ihr Forschungsumfeld, der Promotionsprozess mit seinen Schritten von Themensuche bis Urkundenverleihung im Fokus, sondern auch ganz persönliche Ratschläge zur Motivation und Selbstorganisation. Zusätzlich wurden viele Anlaufstellen der FAU vorgestellt, die allen Promovierenden in den unterschiedlichsten Fragen während der Promotion zur Verfügung stehen. Ebenso waren Vertreter der Promotionsorgane, des Promovierendenkonvents, der Forschungsreferate und des Welcome Centres anwesend, um im Anschluss allen Teilnehmenden an Informationstischen bei einem lockeren „Get-together“ Fragen rund um die Promotion, Weiterbildung, Finanzierung, Drittmittelanträge, Ausgründungen und Patente zu beantworten. Vielen Dank an alle Teilnehmende und Beteiligten für den Auftakt ins akademische Jahr 2016/17!

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Die Forschungsreferate geben Tipps zu Unternehmensgründungen, Patentmanagement und Forschungsfinanzierung.

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Vizepräsident Paulsen stellt die FAU vor und gibt einen Einblick in seine eigene Promotionsphase.

 

 

 

 

 

 


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Das Graduiertenzentrum informiert über den Promotionsprozess.