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Brown Bag Break for young researchers of all disciplines: 11th February 2016

BBB_Banner_170x752_ohne datumHungry? Curious about networking with other young researchers at FAU? This is the perfect event for you:

“Brown Bag Break”: 11th February 2016, 12.30 pm to 2.00 pm at Room 4.154 (Lange Gasse 20, 4th floor, 90403 Nürnberg).

Get to know researchers of different disciplines and nationalities, learn about the possibilities of research support and have a nice break with career-relevant talks in a casual atmosphere. Further information is available here:  https://www.fau.eu/alumni/research-alumni/brown-bag-break/.

 

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Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung 2016

Die Bayerische Landesstiftung wird auch 2016 den Kulturpreis für hervorragende Leistungen auf kulturellem und sozialem Gebiet vergeben.

Vorschläge für die Preise können formlos mit Begründung jeweils bis zum 31. März 2016 bei der Geschäftsstelle der Bayerischen Landesstiftung eingereicht werden. Das Recht, Personen oder Gruppen für einen Preis vorzuschlagen, steht bayerischen Institutionen und jedem Bewohner Bayerns zu. Die auszuzeichnenden Leistungen sollen einen engen Bezug zu Bayern haben. Der enge Bezug zu Bayern kann durch die inhaltlichen oder räumlichen Beziehungen der erbrachten Leistungen zu Bayern oder durch die Person der Auszuzeichnenden hergestellt werden.

Die Dotation des jeweiligen Preises beträgt 30.000 €.

Weitere Informationen auf der Internetseite der Bayerischen Landesstiftung.

 

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Pressemitteilung: Exzellenzinitiative hat ihr wichtigstes Ziel erreicht und soll fortgesetzt werden – teilweise noch Nachholbedarf

Berlin, 29. Januar 2016

Die international besetzte Kommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative (IEKE) hat heute in Berlin nach anderthalbjähriger Tätigkeit ihren Bericht vorgestellt. Die Kommission stellt fest, dass die Exzellenzinitiative ihr wichtigstes Ziel, eine neue Dynamik in das deutsche Universitätssystem zu bringen, erreicht hat. Der Leiter der Expertenkommission, Prof. Dr. Dieter Imboden, sagte: „Die Exzellenzinitiative hat es mithilfe der von Bund und Ländern zur Verfügung gestellten Mittel geschafft, an den Universitäten einen Strukturwandel in Gang zu setzen, Spitzenforschung zu fördern und die Internationalisierung voranzutreiben. Insbesondere die hohe Qualität der im Rahmen von Exzellenzclustern entstandenen Publikationen ist beeindruckend.“ Die Kommission empfiehlt in Übereinstimmung mit dem Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom 11. Dezember 2014, die Exzellenzinitiative „mindestens im selben Umfang“ wie im Jahr 2014, d.h. mit 500 Mio. Euro pro Jahr fortzusetzen.

„Allerdings stehen wir erst am Anfang eines langen Weges in die Gruppe der globalen Spitzenuniversitäten“, so Prof. Imboden weiter. „Dieser kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Prozess der fachlichen Differenzierung nach Forschungsschwerpunkten langfristig vorangetrieben wird.“ Bis jetzt, so die Kommission, könne dieser an den deutschen Universitäten noch nicht nachgewiesen werden. Differenzierung setzt eine starke universitäre Governance voraus. Auch hier sieht die Kommission noch großen Nachholbedarf.

Daher empfiehlt die Kommission für die Fortsetzung der Exzellenzinitiative, die Spitzenforschung in Deutschland nachhaltig zu stärken und eine bessere internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten noch konsequenter in den Fokus zu nehmen. Dazu Prof. Imboden: „Das Nachfolgeprogramm darf nicht durch die Vermischung mit anderen Zielen geschwächt werden – seien diese noch so berechtigt und dringend!“

Die IEKE schlägt künftig nur noch zwei statt der bisher drei Förderlinien vor: Die Förderlinie „Exzellenzcluster II“ soll an den Erfolg der Exzellenzcluster anknüpfen, aber vom Zuschnitt her offener, „risikofreudiger“ und mit einer längeren Laufzeit von sieben bis acht Jahren versehen sein. Neu ist der Vorschlag, den jeweiligen Universitätsleitungen über die übliche Programmpauschale hinaus zusätzliche finanzielle Mittel an die Hand zu geben, um die Governance zu stärken und die Cluster besser und nachhaltiger in die Universität zu integrieren.

Die zweite Förderlinie, die „Exzellenzprämie“, soll für einen Zeitraum von ebenfalls sieben bis acht Jahren an die jeweils zehn besten Universitäten vergeben werden. Die Universitätsleitungen sollten frei sein zu entscheiden, wie sie die Jahresprämie von 15 Mio. Euro pro Universität im Sinne der Spitzenforschung optimal einsetzen wollen – zum Beispiel für die Stärkung bestehender, vielversprechender oder den Aufbau neuer Forschungsgebiete. Ob sie dabei Erfolg haben, wird sich bei der darauf folgenden Vergabe der Exzellenzprämie zeigen. Die Kommission formuliert erste Ideen zur Beurteilung der Universitäten, empfiehlt aber für eine vertiefte Analyse des Vorgehens die Einsetzung eines entsprechenden Gremiums.

Zusätzlich schlägt die Kommission vor, die Laufzeit aller Projekte der aktuell laufenden Exzellenzinitiative um zwei Jahre – also bis zum Ende des Jahres 2019 – zu verlängern. Dies soll einerseits den derzeitigen Zeitdruck auf Seiten der antragsberechtigten Universitäten mildern und andererseits Zeit geben, die Vorschläge der internationalen Expertenkommission, insbesondere zur Förderlinie Exzellenzprämie, auszugestalten. Die Verlängerung berücksichtigt auch die besondere Situation jener Projekte, die erst in der zweiten Phase der jetzt laufenden Exzellenzinitiative gestartet worden sind.

Die IEKE wurde im Juni 2014 von Bund und Ländern durch die GWK als unabhängige, international zusammengesetzte Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative berufen.

Den Bericht finden Sie auf der Webseite der GWK zum kostenfreien Download:
http://www.gwk-bonn.de/aktuelles/

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der IEKE: http://www.ieke.info/

Kontakt für weitere Informationen:

Geschäftsstelle IEKE
Miriam Kreibich
Institut für Innovation und Technik (iit)
in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin
Tel: 030 / 31 00 78 – 133
Mobil: 0151 22 32 31 53
E-Mail: kreibich@iit-berlin.de

 

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Forschungspreis zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre

Rheinland-Pfalz unterstützt die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen.
Der Tierschutz hat für die rheinland-pfälzische Landesregierung eine hohe Bedeutung. Die Erforschung von Alternativmethoden zu Tierversuchen ist dabei besonders wichtig.

Gerade weil gegenwärtig auf eine Reihe von Tierversuchen noch nicht verzichtet werden kann, ist es geboten, möglichst schnell tierversuchsfreie Methoden zu entwickeln.

Das Land Rheinland Pfalz hat sich entschieden, erneut einen mit 20.000 Euro dotierten Forschungspreis zur Förderung von Alternativen zu Tierversuchen auszuschreiben.

Bewerbungsschluss für diese Ausschreibung ist der 31.06.2016.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, Rheinland-Pfalz.

 

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Einladung zum Research Forum Berlin 2016

Die Australische Handelskommission Frankfurt (Austrade) veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Australischen Botschaft und dem GOstralia! Research Centre am 16. März 2016 in der Australischen Botschaft in Berlin das

Research Forum Berlin 2016:  Opportunities for German Australian Research Cooperation

Ziele des Forums sind, die vielfältigen Möglichkeiten deutsch-australischer Forschungszusammenarbeit in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen und die hohe Qualität australischer Forschung in den Blickpunkt zu rücken.

Das Forum gliedert sich in zwei Teile: Das Forschungssymposium, in dessen Rahmen forschungspolitische Arbeit und existierende Formen der praktischen Umsetzung diskutiert werden und eine Forschungsmesse, die sich direkt an interessierte Studierende wendet.

Das Forschungssymposium widmet sich in verschiedenen Vorträgen aktuellen Entwicklungen, Fragestellungen und Zukunftsperspektiven deutsch-australischer Forschungszusammenarbeit. Die Referentinnen und Referenten aus Deutschland und Australien präsentieren dabei ein breit gefächertes thematisches und bildungspolitisches Spektrum.  In ausgewählten Fallstudien werden von Erasmus+ bis zur International Research Training Group (IRTG) erfolgreiche deutsch-australische Kooperationsmodelle vorgestellt. Darüber hinaus bietet das Symposium Vertretern australischer und deutscher Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeitern der International Offices und Studierenden eine geeignete Plattform für einen intensiven Austausch mit Vertretern aus Deutschland und Australien.

Im Zuge der im Anschluss stattfindenden Forschungsmesse können sich interessierte Studierende im Gespräch mit Vertretern australischer Universitäten über Forschungs- und Promotionsprogramme in Down Under informieren.
Detaillierte Informationen zum Bewerbungsprozess und zu den Finanzierungsoptionen von deutscher oder australischer Seite bietet unser PhD-Workshop am Nachmittag.

Das Programm und die Kontaktdaten sind der offiziellen Einladung sowie dem Internetauftritt von GOstralia zu entnehmen.

 

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European Doctoral Olympics Sports competition – REGISTRATION OPEN

The two Universities in Clermont-Ferrand (France), in partnership with the FFSU (French University Sports Federation), the SUAPS (Physical and Sports Activities University Service), the student association Doct’Auvergne and local partners, have the great pleasure to invite you for the European Doctoral Olympics Sports competition.

These friendly Olympiads are open to PhD students of all Doctoral Schools in Europe. The event will take place from 22th to 24th June, 2016 in Clermont-Ferrand (France). The organizers will bear the costs of accommodation and meals. Only travel costs remain the responsibility of the participants.

Five sports activities will be open to competition:
–    Green Ball,
–    Run and bike,
–    Badminton,
–    Canoe,
–    Futsal

PhD students have to register to all activities. Each team must be composed of six PhD students, of whom at least two women. There will be numerous prizes to reward the brave candidates.

Pre-programme European Doctoral Olympics Sports competition

For further information and registration (deadline is March 31 2016), please contact: sandrine.defenin@clermont-universite.fr

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Ausschreibung: Fulbright American Studies Institute

Vom 17. September bis 1. Oktober 2016 veranstaltet die Fulbright-Kommission das American Studies Institute als interdisziplinäre Fortbildungsmöglichkeit für deutsche Hochschullehrer/innen, für Doktorand/innen und Habilitand/innen, deren Lehr- und/ oder Forschungstätigkeit im geistes- oder gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich liegt und einen klaren Amerikabezug aufweist.

Das American Studies Institute 2016 widmet sich dem Thema “Why Black Lives Matter: Race and Politics in the U.S.“ und wird in Zusammenarbeit mit der San Francisco State University in San Francisco, Kalifornien, organisiert und durchgeführt. Für das Gruppenprogramm stellt die Fulbright-Kommission zwischen 10 und 15 Stipendien bereit.

Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind auf der Internetseite der Fulbright-Kommission zu finden.

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BayIntAn – Zweite Ausschreibung für 2016 ab sofort offen (interne Frist für 1. Stichtag: 26.02.2016)

Das „Bayerische Hochschulförderprogramm zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen – BayIntAn“ fördert mit maximal 10.000 Euro den Aufbau und die Vertiefung wissenschaftlicher Kooperationen von bayerischen Hochschulen mit internationalen Forschungsinstitutionen.

Die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR), die das BayIntAn verwaltet, hat nun die Stichtage für das Jahr 2016 bekannt gegeben.
Wichtig: Es existiert dafür auch eine interne Frist, da die Anträge vor der Einreichung vom Referat F1 gegengezeichnet werden müssen (siehe Details auch unten).

– Stichtag 1: 07.03.2016 (interne Frist: 26.02.2016)
– Stichtag 2: 06.06.2016 (interne Frist: 27.05.2016)
– Stichtag 3: 07.11.2016 (interne Frist: 28.10.2016)

Einige Informationen zum BayIntAn:

  • Die maximale Fördersumme beträgt 10.000 Euro.
  • Gefördert werden Reise- und Aufenthaltskosten, in Ausnahmefällen auch Zuschüsse zu Sachkosten.
  • Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Förderung um eine Anteilsfinanzierung handelt. In den letzten Antragsrunden wurden zwischen 75 % und 90 % der beantragten Fördersumme von der BayFOR finanziert. Allerdings kann sich die Förderquote ändern. In jedem Fall muss die Finanzierung der übrigen Kosten durch andere Mittel gewährleistet sein.
  • Die Kosten werden erst nach Durchführung der Reise und Vorlage eines Verwendungsnachweises von der BayFOR erstattet.
  • Antragsberechtigt sind Professoren/innen und Post-Doktoranden/innen.
  • Es muss mindestens ein ausländischer Partner beteiligt sein. Nicht förderfähig sind Kooperationen mit Frankreich, China, Lateinamerika und HighTech-Projekte mit Kalifornien, da diese vom jeweiligen Hochschulzentrum (z. B. BAYLAT für Lateinamerika oder BaCaTeC für Kalifornien) gefördert werden.
  • Zu den Stichtagen 1 und 2 können Sie Anträge für das Jahr 2016 stellen, zum Stichtag 3 nur für das Jahr 2017.
  • Pro Stichtag und pro Antragsteller/in kann nur ein Antrag eingereicht werden.
  • Der Antrag muss vor der Einreichung bei der BayFOR vom Referat F 1 gegengezeichnet werden. Senden Sie daher bitte Ihren Antrag per E-Mail zur jeweiligen internen Frist an die Ansprechpartnerinnen im Referat F 1 und in CC an den Forschungsreferenten.

Das Antragsformular sowie weitere Informationen zum BayIntAn auf der Homepage der Bayerischen Forschungsallianz. Informationen zur Antragstellung bietet der Leitfaden für Antragsteller.

 

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