Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

Inhalt

Jahrestagung des Netzwerks Forschungs- und Transfermanagement e.V. 2019: Nature Research

Die wissenschaftlichen Fachjournale aus dem Hause Nature Research haben weltweit eine exzellente Reputation. Mit ihren akademischen Partnern kooperieren sie außerdem auf vielfältige Weise: Nature Conferences, Nature Masterclasses, Nature Research Editing Services und weitere Dienstleistungen werden international nachgefragt.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit werden Sie dabei unterstützt, wichtige Forschungsergebnisse und -vorhaben zu kommunizieren, Ihre Institution in der wissenschaftlichen Welt zu profilieren und Ihren Forschern alle Kenntnisse zur hochrangigen Veröffentlichung ihrer Arbeiten zu vermitteln.

Als Teilnehmer der Jahrestagung werden Ihnen exklusive Rabatte angeboten:

  • Ihre Forscher erhalten einen Preisnachlass von 10% auf Nature Research Editing Services. Diese Services unterstützen jedes Jahr Tausende von Forschern individuell dabei, die Qualität ihrer wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Forschungsanträge zu erhöhen.
  • Erhalten Sie 5% Rabatt auf eine Nature Masterclass subscription für Ihre gesamte Institution. Dieser Kurs wird von Nature Redakteuren geleitet und führt Forscher durch den gesamten Veröffentlichungsprozess, vom Verfassen einer Arbeit bis zur Veröffenltichung.

Nature Research lädt Sie herzlich ein, am Donnerstag, dem 14. März um 11.50 Uhr an dem Vortrag teilzunehmen.

Die Jahrestagung der Forschungs- und TransfermanagerInnen wird am 14. und 15. März 2019 an der Universität Potsdam auf dem Campus Griebnitzsee stattfinden. Sie wird von der UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.fortrama.net/jahrestagung/jahrestagung-2019/

Open Access Publikationsfond 2019

Die Förderkriterien hinsichtlich Qualitätssicherungsverfahren oder Kostenobergrenzen sind unverändert zu den Vorjahren. Es ist jedoch zu beachten, dass bereits seit Mai 2018 bei jeder Förderung eine Eigenbeteiligung in Höhe von 25% des Bruttobetrags nötig ist. Diese kann jedoch aus vorhandenen Mitteln, etwa des Instituts oder Departments bezahlt werden und muss nicht zwingend privat refinanziert werden. Für Details siehe.

NEU:  „Read & Publish“-Vereinbarungen, bieten die Möglichkeit, kostenfrei oder stark reduziert in subskriptionspflichtigen Abonnement-Zeitschriften Open Access zu publizieren. Mehr Informationen finden Sie hier.

NEU: für die Lehre an der FAU gibt es ebenfalls ein Unterstützungsangebot für Open Educational Resources (OER), also frei zugängliche und nachnutzbare Lehr- und Bildungsressourcen. Die entsprechenden Lehrmaterialien können auf StudOn publiziert werden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Vorgehen ist im folgenden Beitrag von »FAU aktuell« zu finden (Abschnitt „Eine kurze Anleitung in Bildern“).

Kontakte bei Fragen rund um Open Science:

Publikation: Studie zu internationalen Hochschulrankings

Hochschulrankings haben aller berechtigten Kritik zum Trotz an Einfluss gewonnen. In Internationale Hochschulrankings und ihre Bedeutung für das Hochschulmarketing – Band 15 (2017) werden die einflussreichsten globalen Rankings – ARWU/Shanghai, THE und QS – in Hinblick auf ihre Methode sowie das Abschneiden der deutschen Hochschulen analysiert. Der Band legt dar, weshalb die Leistungsstärke des deutschen Hochschulsystems in globalen Rankings nicht zufriedenstellend abgebildet wird und formuliert strategische Empfehlungen bezüglich eines besseren Abschneidens für deutsche Hochschulen.

Internationale Hochschulrankings und ihre Bedeutung für das Hochschulmarketing – Band 15 (2017) ist als PDF-Datei auf der GATE-germany Webseite zugänglich und kann dort weiterhin in Printform bestellt werden.

DFG-Statusbericht zur Zukunft der deutschen Polarforschung

Wo steht die deutsche Polarforschung? Was sind die wichtigsten Zukunftsfragen? Welche Infrastruktur wird benötigt? Dies beantwortet die „Polarforschungsagenda 2030“, die das Nationalkomitee für Polarforschung der DFG unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Günther Heinemann (Universität Trier) und der Mitarbeit von 68 Autorinnen und Autoren aus 17 Instituten zusammengestellt hat. Die „Polarforschungsagenda 2030 – Status und Perspektiven der deutschen Polarforschung“ wird als Buch und Onlinepublikation von der DFG veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Detaillierte bibliografische Daten sind im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek unter http://dnb.d-nb.de/ abrufbar.

Nachwuchspreis der Deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO)

Im Rahmen ihrer Jahrestagung verleiht die Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik den DGaO-Nachwuchspreis für die beste Dissertation und für die beste Masterarbeit des Jahres 2016 an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der angewandten Optik.

Die Gewinner/Gewinnerinnen werden zur Jahrestagung der DGaO eingeladen, die vom 6. bis 10. Juni 2017 an der Technischen Universität Dresden stattfinden wird, und erhalten dort Gelegenheit, ihre Arbeit in Form eines eingeladenen Vortrages zu präsentieren. Neben einem Preisgeld von 1.000,- € für die beste Doktorarbeit und 500,- € für die beste Masterarbeit erhalten die Gewinner/Gewinnerinnen zusätzlich eine kostenlose Jahresmitgliedschaft in der DGaO.

Die Bewerbung erfolgt durch den Vorschlag des betreuenden Hochschullehrer/der betreuenden Hochschullehrerin über das Sekretariat der Gesellschaft (dgao-sekretariat@dgao.de) und es werden dafür folgende Unterlagen benötigt:

  • eine maximal 2-seitige Beschreibung der Arbeit
  • eine begründete Würdigung der Arbeit
  • ein Lebenslauf des/der Verfassers/in
  • Benennung von zugehörigen Veröffentlichungen und Patenten
  • die Originalarbeit als PDF-Datei

Bewerbungsschluss ist der 16. März 2017!

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der DGaO (Home und Veranstaltungen): http://www.dgao.de/.

Einsendeschluss verlängert: Dissertationswettbewerb „promotion“

Der Verlag Barbara Budrich schreibt auch in diesem Jahr wieder den Dissertationspreis promotion aus, bei dem eine Promovendin oder ein Promovend die kostenlose Veröffentlichung der Dissertation gewinnen kann. 

Der Einsendeschluss in diesem Jahr wurde auf den 31.8.2016 verlängert!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) zwischen dem 1. Juli 2015 und dem 31. August 2016 angefertigt und abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Weitere Informationen zur Teilnahme sind auf der Homepage des Budrich Verlags zu finden.

KlarText! – Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft 2016

TschiraVerständliche Wissenschaft ist ein Hauptanliegen der Klaus Tschira Stiftung. Deshalb ruft sie jedes Jahr Nachwuchswissenschaftler in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, ihre Forschung interessant und allgemein verständlich zu beschreiben.

Die diesjährigen Gewinner wurden mit einem Geldpreis von 5000 Euro ausgezeichnet und deren Beiträge in einer Sonderbeilage des Novemberhefts der Zeitschrift „bild der wissenschaft“ veröffentlicht.

Bis zum 29. Februar 2016 können Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik ihre Textbeiträge für die nächste KlarText!-Runde einreichen. Bewerbungen von Wissenschaftlern anderer Fachgebiete, die ihr Thema einem der sechs Bereiche zuordnen können, sind ebenfalls willkommen.

Voraussetzung für alle Bewerbungen ist der Abschluss der Promotion im Jahr 2015.

Unabhängig von der Platzierung hat jeder Bewerber die Möglichkeit an einem zweitägigen „Workshop Wissenschaftskommunikation“ in Heidelberg teilzunehmen.

Weitere Informationen zur Bewerbung auf der Homepage der Klaus Tschira Stiftung.

 

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DFG verabschiedet Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten

Konsistente Zusammenführung geltender Regeln

Forschungsdaten bilden unumstritten einen Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis und können die Grundlage für weiterführende Forschung sein. Die Dokumentation von Forschungsdaten nach fachspezifischen Standards und ihre langfristige Archivierung sind daher nicht nur bedeutsam für die Qualitätssicherung wissenschaftlicher Arbeit, sondern auch eine grundlegende Voraussetzung für die Nachnutzbarkeit von Forschungsergebnissen.

Mit den vom Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 30. September 2015 verabschiedeten „Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten“ führt die DFG die bereits geltenden Erwartungen an Antragstellende hinsichtlich des Umgangs mit den im Projekt entstehenden Forschungsdaten konsistent zusammen und weist zugleich explizit auf die Angebote hin, mit denen die DFG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Management von Forschungsdaten unterstützt. Der Senat der DFG betont, dass die Leitlinien lediglich einen übergeordneten Handlungsrahmen definieren, dessen konkrete fachspezifische Ausgestaltung in Eigenverantwortung der unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche geleistet werden müsse. Exemplarisch können hier die Biodiversitäts- und Erziehungswissenschaften genannt werden, die spezifische Handlungsempfehlungen für Antragstellende und Begutachtende bereits erarbeitet haben. Mit der Veröffentlichung der Leitlinien ist daher ein Appell an die Fachgemeinschaften verbunden, ihren Umgang mit Forschungsdaten zu reflektieren und zu definieren, welche der im jeweiligen Feld entstehenden Forschungsdaten besonders wertvoll sind und in welcher Weise die Möglichkeiten für deren Nachnutzung – zum Beispiel durch eine qualitätsgesicherte Speicherung in einem geeigneten Forschungsdatenrepositorium – verbessert werden können.

 

Weiterführende Informationen

 

Ansprechpersonen:
Dr. Katja Hartig, Tel. +049 228 885-2359, Katja.Hartig@dfg.de
Dr. Johannes Fournier, Tel. +049 228 885-2418, Johannes.Fournier@dfg.de

 

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien: Deadline 30.10.2015

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die jährliche Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren.
Eingereicht werden können wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweils aktuellen Bewerbungsschluss an einer deutschen Universität vorgelegt wurden.

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamens-Arbeiten.

Die Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2015.

Ausführliche Informationen