Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

Inhalt

ARIADNEphil Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen – Bewerbungsschluss 12. April 2019

Das ARIADNEphil-Programm fördert Promovendinnen, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen aus allen Departments und Fächern der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie durch das bewährte Personalentwicklungsinstrument Mentoring: Die ARIADNEphil-Mentees werden für 18 Monate durch eine erfahrene Wissen­schaftlerin/einen erfahrenen Wissenschaftler als Mentorin bzw. Mentor betreut und in Fragen der wissenschaftlichen Laufbahnplanung beraten. Ergänzt wird dieses One-to-one-Mentoring durch ein hochkarätiges Rahmenprogramm aus Informations- und Seminarveranstaltungen zu karriererelevanten Themen.

Der nächste Durchgang von ARIADNEphil startet im Oktober 2019. Sie können sich ab sofort und bis zum 12. April 2019 bewerben. Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie auf dem ARIADNEphil Webauftritt.

Die ARIADNE Mentoring-Programme sind Teil der Zielvereinbarungen zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft und arbeiten nach den Qualitätsstandards des Forum Mentoring e.V.

Kontakt: Dr. Björn Bosserhoff, Büro für Gender und Diversity, Koordination ARIADNEphil, Am Weichselgarten 9, 91058 Erlangen, 09131/85-25432, ariadne-phil@fau.de, http://www.mentoring.phil.fau.de/

Emerging Talents Initiative – Bewerbungsschluss 12. März 2019

Neue Runde in der Emerging Talents Initiative: Bis 12. März bewerben!

Das Nachwuchsprogramm Emerging Talents Initiative (ETI) startet in eine neue Ausschreibungsrunde – die Bewerbungsfrist endet am 12. März 2019. Das Programm unterstützt gezielt exzellente Nachwuchswissenschaftler/innen der FAU, die innerhalb der Förderlaufzeit (12 Monate) einen Antrag bei einem externen Fördergeber einreichen möchten. Die maximale Fördersumme beträgt 15.000 Euro. In diesem Rahmen dürfen individuell alle Maßnahmen beantragt werden, die zur Vorbereitung des geplanten Drittmittelantrags nützlich sind (z. B. Personalmittel, Verbrauchsmaterial, Reisemittel). Zusätzlich werden Kurse des Graduiertenzentrums (z. B. zur Drittmittelbeantragung), ein Nachwuchsnetzwerk und Mentoring durch antragserfahrene Professorinnen und Professoren angeboten.

Zielgruppe des Programms sind promovierte Nachwuchswissenschaftler/innen zu Beginn ihrer Karriere, deren Lebenslauf und Forschungsprofil bereits das Potential für eine Laufbahn in der Wissenschaft aufweisen. Bewerben können sich solche „Emerging Talents“ bis zu sechs Jahre nach der Promotion. Sie dürfen weder habilitiert sein noch die Zwischenevaluierung im Rahmen der Juniorprofessur durchlaufen haben. Während der ETI-Förderung müssen sie an der FAU tätig sein. Besondere Berücksichtigung finden Förderanträge von Frauen und Erstantragstellenden. Nachwuchswissenschaftler/innen der Medizinischen Fakultät sind von der Antragstellung ausgeschlossen, können sich jedoch bei vergleichbaren, faktultätseigenen Programmen bewerben (z. B. ELAN / IZKF-Erstantragstellerprogramm).

Alle Informationen und erforderlichen Unterlagen zur Bewerbung finden Sie auf der ETI-Homepage. Für weitere Fragen steht Ihnen das Referat F 3 gerne zur Verfügung (Dr. Anne Buhmann, 85-26344 und Jeanette Hefele, 85-23269).


Emerging Talents Initiative: Apply until 12th March

A new call for applications for the young researchers‘ programme Emerging Talents Initiative (ETI) has just started – the deadline is 12th March 2019. The programme offers excellent young FAU researchers support to apply to an external funding provider within the funding period (12 months), for example the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) or the European Research Council (ERC). The maximum amount of funding is 15,000 euros. Within this budget, postdoctoral researchers may apply for any measures required to prepare their application for third-party funding, such as staff costs, consumables or travel expenses. Additionally, the programme includes courses of the Graduate Centre (e.g. on applying for third-party funding), a network of young researchers and advice from an experienced mentor.

The programme targets postdoctoral researchers at the beginning or their career whose experience and research profile show potential for a career in research. “Emerging talents” can apply up to six years after completing their doctoral degree. Applicants should neither have completed their habilitation nor their intermediary evaluation for junior professorship. During the ETI funding period they must be employed at FAU. We particularly welcome applications from female researchers and “first-time applicants”. Young researchers from the Faculty of Medicine are not eligible to apply as the Faculty offers its own corresponding programmes (e.g. ELAN/IZKF-first-time applicant programme).

All information and application documents can be found on the ETI homepage. Please contact F 3 with any questions (Dr. Anne Buhmann, 85-26344 and Jeanette Hefele 85-23269).

Japan Society for the Promotion of Sciences (JSPS) Rundschreiben und Neues vom Club Nr. 04/2018

Die Ausgaben 107 und 73 des JSPS Quarterly sind erschienen. Das JSPS Quarterly wird zentral von der JSPS in Tokyo veröffentlicht und steht unter http://www.jsps.go.jp/english/e-quart/index.html bereit.

Das JSPS Rundschreiben Nr. 04/2018 sowie die Mitteilung des JSPS-Clubs stehen als direkter Download und unter www.jsps-bonn.de bzw. www.jsps-club.de zur Verfügung.

Bitte beachten Sie weiterhin die derzeitigen Antragsmöglichkeiten für folgende Programme:

  • JSPS Summer Program für Doktoranden und Postdoktoranden, Bewerbungsschluss: 15.01.2019. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link beim DAAD.
  • JSPS Postdoctoral Fellowship short-term, Bewerbungsschluss: 01.01.2019 und 30.04.2019. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link beim DAAD.
  • JSPS Postdoctoral Fellowship standard. Informationen finden Sie unter diesem Link bei der AvH.
  • JSPS Invitational Fellowship (short-term). Informationen finden Sie unter diesem Link bei JSPS.

Neues „Walter Benjamin-Programm“ der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) führt zur Förderung der frühen wissenschaftlichen Karriere ein neues flexibles Förderinstrument ein und setzt damit nach einer Reihe vorangegangener Modifikationen die Neuordnung ihres Förderangebots zur Personenförderung fort. Mit dem „Walter Benjamin-Programm“ will die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft in Deutschland künftig Forscherinnen und Forschern unmittelbar nach der Promotion ermöglichen, ein eigenes Projekt am Ort ihrer Wahl selbstständig umzusetzen.

  • Detaillierte Informationen zur Ausgestaltung des Walter Benjamin-Programms werden zur Jahresmitte 2019 veröffentlicht.
  • Näheres zum Programm finden Sie auf der Webseite der DFG.

Aktuelle Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für innovative Vorgründungsprojekte aus der Wissenschaft

Wissenschaftliche Ergebnisse können mitunter die Basis für Innovationen und innovative Ausgründungsprojekte sein. Für diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der FAU, die planen, auf Basis ihrer Ergebnisse aus der Forschung ein Unternehmen zu gründen, gibt es aktuell drei Förderprogramme und eine Informationsveranstaltung zum Thema Finanzierung:

FAU Start up-Finanzierungstag

  • Wann:  30. Oktober 2018, 9:00 – 17:00 Uhr
  • Wo: ZOLLHOF Tech Incubator, Kohlenhofstraße 60, Nürnberg

Wer aus der Universität heraus ein eigenes Unternehmen gründen möchte, benötigt oft eine Finanzierung für die Startphase. Doch welche Finanzierungsart passt zu welchem Gründungsvorhaben? Der Start up-Finanzierungstag informiert darüber, welche Finanzierungsart passt zu welchem Gründungsvorhaben passt. Ansprechpartner für verschiedene Finanzierungsarten (inkl. Exist-Förderungen) informieren Sie aus erster Hand und stehen für Gespräche zur Verfügung.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.scientrepreneur.de/aktuelles//#FIN.

Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium

  • Beantragung: Jederzeit
  • Zielgruppe: (gründungswillige) Absolvent*innen, Promovierte, Studierende (als Teamergänzung), Alumni bis zu 5 Jahre nach Weggang von der Universität

Einjährige Förderung (Stipendium plus Sachmittel) des BMWi für Teams, die auf der Grundlage wissenscharftlicher Erkenntnisse innovative Start up-Projekte Bereich Technologie oder wissensbasierter Dienstleistungen mit klarem Alleinstellungsmerkmal im Markt verfolgen.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.scientrepreneur.de/aktuelles//#EGS.

Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer

  • Beantragung: 01. – 31.01.2019 (Bitte ca. 3 Monate Vorlauf einplanen!)
  • Zielgruppe: (gründungswillige) wissenschaftliche Mitarbeiter*innen; Promovierte; Alumni (als Teamergänzung)

Förderung durch das BMWi einer Arbeitsgruppe (3 wissenschaftlich Beschäftigte, 1 Person mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz) plus Sachmittel (von bis zu 250.000 Euro) für 18 Monate zur Vorbereitung einer forschungsbasierte Unternehmensgründung, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. In einer anschließenden zweiten Phase wird das gegründete Unternehmen direkt mit bis zu 180.000 Euro gefördert.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.scientrepreneur.de/aktuelles//#EGS.

Förderwettbewerb Medical Valley Award 2018

  • Beantragung: ab sofort bis 31.12.2018 (Projektskizze)
  • Kick off an der FAU Erlangen-Nürnberg: 31.10.2018, 15:00 Uhr
  • Zielgruppe: Forschergruppen im Bereich Gesundheitswirtschaft mit Ausgründungsinteresse

Gefördert wird  die Weiterentwicklung innovativer Ideen aus der Forschung im Gesundheitsbereich (mit Ausnahme Pharma/Biotechnologie) hin zur Ausgründungsreife. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden die zehn besten Teams in Bayern ermittelt, die mit bis zu 250.000 Euro für  maximal 2 Jahre gefördert werden.

Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.scientrepreneur.de/aktuelles//#MVA.


In allen drei oben aufgeführten Förderprogramme darf die Unternehmensgründung oder die Aufnahme der Geschäftstätigkeit vor Förderbeginn noch nicht erfolgt sein. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an das FAU-Gründerbüro unter: scientrepreneur@fau.de.

Japan Society for the Promotion of Sciences (JSPS) Rundschreiben und Neues vom Club Nr. 03/2018

Die Ausgaben 106 und 72 des JSPS Quarterly sind erschienen. Das JSPS Quarterly wird zentral von der JSPS in Tokyo veröffentlicht und steht unter http://www.jsps.go.jp/english/e-quart/index.html bereit.

Das JSPS Rundschreiben Nr. 03/2018 sowie die Mitteilung des JSPS-Clubs stehen als direkter Download und unter www.jsps-bonn.de bzw. www.jsps-club.de zur Verfügung.

Bitte beachten Sie weiterhin die derzeitigen Antragsmöglichkeiten für folgende Programme:

  • JSPS Summer Program für Doktoranden und Postdoktoranden, Bewerbungsschluss: 15.01.2019. Weitere Informationen finden Sie auf der DAAD Webseite.
  • JSPS Postdoctoral Fellowship short-term, Bewerbungsschluss: 01.01.2019. Weitere Informationen finden Sie auf der DAAD Webseite.
  • JSPS Postdoctoral Fellowship standard. Informationen finden Sie auf der AvH Webseite.

DAAD-STIBET Abschlußstipendien für internationale Promovierende – Bewerbungsschluss 14. November 2018

Im Rahmen des DAAD-STIBET Programms „Betreuungsmaßnahmen für ausländische Doktoranden“ unterstützt die Universität Erlangen-Nürnberg Promovierende in der Abschlussphase ihrer Dissertation (Abschluss der Dissertation vor 31. Dezember 2019) mit finanziellen Mitteln. Das Stipendium der DAAD-STIBET Doktorandenabschlussförderung ist mit monatlich 750€ dotiert und kann für maximal 3 Monate beantragt werden.

Voraussetzungen

  • Die Doktorandinnen und Doktoranden müssen ihre Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) im Ausland erworben haben und ausländischer Nationalität sein.
  • Bewerberinnen und Bewerber müssen von den betreuenden Lehrstühlen vorgeschlagen werden, sollten sich in der Abschlussphase ihrer Promotion befinden und bislang (sehr) gute Leistungen gezeigt haben.
  • Gefördert werden können ausschließlich Personen, die den Doktorgrad von der Universität Erlangen-Nürnberg erhalten werden.
  • Ausgeschlossen sind Kandidatinnen und Kandidaten, die zeitgleich bereits eine Finanzierung für ihre Promotion aus anderen Quellen erhalten.

Bewerbung

  • Lebenslauf
  • Kurzdarstellung des Promotionsverfahrens (max. 1 Seite)
  • Motivationsschreiben mit Angabe der bisherigen Finanzierung und Aussage über die beabsichtigte Bezugsdauer (bitte die genauen Monate)
  • Immatrikulationsbescheinigung oder Bescheinigung der Registrierung in DocDaten (Vorgabe des DAAD – zwingend notwendig)
  • Gutachten der Doktormutter/des Doktorvaters zum Stand der Promotion

Die Auswahl der zu fördernden Doktorandinnen und Doktoranden wird im November getroffen, und Zahlungen können ab Januar 2019 erfolgen. Vorschläge für geeignete Kandidatinnen und Kandidaten sind bis zum 14.11.2018 möglich. Vollständige Bewerbungen sind an das Referat für Internationale Angelegenheiten (Welcome Centre) zu senden, (z.H. Frau Kerstin Sommer via Kerstin.Sommer@fau.de).

Nähere Informationen sowie eine englische Version des Ausschreibungstextes stehen als pdf-Datei zur Verfügung.

Stipendienprogramm zur „Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL) 2019

Mit der Ausschreibung des Stipendienprogramms zur „Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL) werden auch 2019 wieder besonders begabte Nachwuchswissenschaftlerinnen durch ein Stipendium gefördert. Für die aktuelle Ausschreibung können sich qualifizierte Promovendinnen in der Abschlussphase ihrer Promotion, Postdoktorandinnen und Habilitandinnen für ein Stipendium von bis zu 12 Monaten bewerben. Es werden nur Frauen gefördert, die eine akademische Laufbahn mit dem Ziel einer Professur in Deutschland anstreben. Zudem werden für die Phase nach Einreichung der Habilitation Stipendien für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Dauer von bis zu 6 Monaten gewährt. Außerdem können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen jeder Qualifikationsstufe, die aufgrund von Elternzeit ihr wissenschaftliches Vorhaben unterbrochen haben,  für ein Wiedereinstiegsstipendium bewerben. Eine Förderung ist in allen Fächern möglich; es muss keine Unterrepräsentanz von Nachwuchswissenschaftlerinnen auf dieser Qualifikationsebene verzeichnet sein.

Die Höhe der Stipendien beträgt monatlich 1.200 Euro für Promovendinnen, 2.200 Euro für Postdoktorandinnen, 2.600 Euro für Habilitandinnen sowie 3.000 Euro für den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Höhe des Wiedereinstiegsstipendiums ist von der jeweiligen Qualifikationsstufe abhängig.

Detaillierte Informationen zu den Förderlinien sowie die Richtlinien (Deutsch und auf Englisch) sind auf der Homepage des Instituts für Gender und Diversity zu finden.

Bewerbungsverfahren

Die Teilnahme an einem Vorauswahlgespräch ist zwingend erforderlich. Bitte vereinbaren Sie bei ernsthaftem Interesse hierfür einen Gesprächstermin bei Frau Dr. Imke Leicht (gender-und-diversity@fau.de). Dieser Termin muss bis spätestens zwei Wochen vor Ende der Bewerbungsfrist stattgefunden haben.

Vollständige Bewerbungsunterlagen für die im Zeitraum zwischen dem 01.06.2019 und dem 01.09.2019 beginnende Förderung müssen bis spätestens Donnerstag, den 28. Februar 2019 im Referat F4 – Graduiertenschule und wissenschaftlicher Nachwuchs (Bahnhofplatz 2, 91054 Erlangen) eingereicht werden.

Die Entscheidung über die Förderung trifft die Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter Vorsitz des Vizepräsidenten People. Dieser Kommission gehört die Universitätsfrauenbeauftragte als stimmberechtigtes Mitglied an.

Förderung von Projekten im Bereich der Genderforschung

Bis zu 10.000 Euro stehen zur Unterstützung der Organisation von Forschungsprojekten, Tagungen, Symposien, summer schools, etc. im Bereich der Genderforschung zur Verfügung. Die Gelder müssen im jeweiligen Kalenderjahr verausgabt werden.

Anträge sind bis zum 15. April 2019 im Büro für Gender und Diversity auf dem Postweg und per E-Mail (gender-und-diversity@fau.de) einzureichen. Antragsberechtigt sind alle hauptamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ProfessorInnen.

Infrastruktur-Schwerpunktprogramm „Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten“ (SPP 1158) – Bewerbungsschluss 5. November 2018

Zum Verständnis der Rolle der Polarregionen im weltweiten Klimageschehen tragen fachübergreifende Betrachtungen wie in diesem interdisziplinären Schwerpunktprogramm in besonderer Weise bei. Das Schwerpunktprogramm gewährleistet, dass sich deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der internationalen Polarforschung – insbesondere vor Ort in der Antarktis – beteiligen können und der wissenschaftliche Nachwuchs kontinuierlich zum Thema  „Polarforschung und Klimawandel“ ausgebildet werden kann.

  • Anträge für die aktuelle Programmphase können bis zum 5. November 2018 bei der DFG eingereicht werden.
  • Nähere Informationen zu diesem Schwerpunktprogramm finden Sie auf der DFG-Webseite.

Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften – Interessensbekundungen bis zum 15. November 2018

Die DFG erbittet Anträge zur Digitalisierung abendländisch-mittelalterlicher Handschriften. Flankierend unterstützt die DFG den Aufbau eines neuen Handschriftenportals, um Text- und Bildinformationen zu abendländischen Buchhandschriften des Mittelalters und der Neuzeit den Ansprüchen der Forschung entsprechend bereitzustellen. Ziel der Ausschreibung ist es, die Digitalisierung abendländisch-mittelalterlicher Handschriften maßgeblich zu befördern.

  • Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, bis zum 15. November 2018 eine unverbindliche, kurze Interessensbekundung einzusenden. Vollanträge können bis zum 15. Februar 2019 eingereicht werden.
  • Nähere Informationen finden Sie auf der DFG-Webseite.