Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

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Informationsveranstaltungen zu Förderlinien des ERC 2019

Die FAU lädt Sie ganz herzlich zu den diesjährigen ERC Informationsveranstaltungen ein.

Mit den Grants des European Research Council (ERC) fördert die Europäische Union exzellente Forschung aus allen Wissenschaftsbereichen. Die Förderung richtet sich an herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen. Die Projektthemen können frei gewählt werden.

ERC Advanced Grant:
Termin: Dienstag, 04.06.2019, 16:00-18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kollegienhaus, Universitätsstraße 15, Raum 1.011, 1. OG, links
Zielgruppe: Wissenschaftler/innen mit exzellenter Erfolgsbilanz der vergangenen 10 Jahre
Förderung: 2,5 Mio. Euro über max. 5 Jahre

ERC Starting Grant:
Termin: Dienstag, 02.07.2019, 16:00-18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kollegienhaus, Universitätsstraße 15, Raum 1.011, 1. OG, links
Zielgruppe: Wissenschaftler/innen 2-7 Jahre nach der Promotion (Stichtag: 01.01.2020), Förderung: 1,5 Mio. Euro über max. 5 Jahre

ERC Consolidator Grant:
Termin: Dienstag, 05.11.2019, 16:00-18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kollegienhaus, Universitätsstraße 15, Raum 1.011, 1. OG, links
Zielgruppe: Wissenschaftler/innen 7-12 Jahre nach der Promotion (Stichtag: 01.01.2020), Förderung: 2 Mio. Euro über max. 5 Jahre

In den Veranstaltungen erhalten Sie Informationen zur jeweiligen Förderlinie und Tipps zur Antragstellung – nicht zuletzt durch Erfahrungsberichte von erfolgreichen Antragsteller/innen und Gutachter/innen.

Die Anmeldung ist bis zum 28. Mai / 25.Juni / 29. Oktober 2019 unter der folgenden E-Mail-Adresse möglich: martina.may@fau.de.

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit zur Information. Ihre Unterstützung und Engagement sind ein wichtiger Beitrag zur Forschungsstärke der FAU.

Bezüglich der Antragstellung bei ERC Synergy Grant oder Proof of Concept wenden Sie sich bitte direkt an die EU-Referentinnen (Referat F 1) und die Referentin des Vizepräsidenten Research (S-PrB).

China tritt bei Innovationsförderung aufs Gaspedal

Der Fokus der insgesamt 23 Maßnahmen liegt auf fünf Bereichen: Hochschulmanagementsysteme, Vermarktung von Forschungsergebnissen, Wissenschafts- und Technologiefinanzierung, rechtlicher Schutz von geistigem Eigentum sowie militärische und zivile Integration von Innovationen. Beispielsweise soll durch konkrete Anreize die Überführung von Forschungsergebnissen in marktreife Produkte unterstützt werden oder auch ein auf gewerbliche Schutzrechte spezialisierter Gerichtshof eingeführt werden. Im Jahr 2017 wurde bereits ein erstes Paket mit 13 Maßnahmen zur Innovationsförderung bekanntgegeben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Drei Mrd. Euro für Künstliche Intelligenz

Die KI-Strategie ist Teil der Umsetzungsstrategie Digitalisierung der Bundesregierung. Mit ihr strebt die Bundesregierung eine Technologieführerschaft Deutschlands im Themenfeld der KI-Anwendungen an. „KI made in Germany“ bedeutet die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auszubauen und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im Interesse der hierzulande lebenden Menschen zu fördern. Die Bundesregierung plant bis 2025 drei Mrd. Euro in KI zu investieren, davon 500 Mio. Euro im Jahr 2019. Darüber hinaus will sie, das KI-Forschungsnetzwerk auf mindestens zwölf Zentren und Anwendungshubs ausbauen, ein Programm mit mindestens 100 zusätzlichen neuen Professuren auflegen, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren mit KI-Trainern ausstatten und die Mittel für das Förderprogramm EXIST verdoppeln, einen Tech Growth Fund einrichten sowie ein KI-Observatorium aufbauen, um KI in der Arbeitswelt zu beobachten.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

FabLab Altmühlfranken – HighTech Labor für jedermann – in Gunzenhausen gegründet

Nach der Begrüßung durch Landrat Gerhard Wägemann und Bürgermeister Karl-Heinz Fitz wurde den Anwesenden zunächst erläutert, was es mit einem FabLab – einem High-Tech-Labor für Jedermann überhaupt auf sich hat. Seit 2002 verbreiten sich die FabLabs, ausgehend von den USA, in der ganzen Welt. Mittlerweile gibt es ca. 1 600 FabLabs in 119 Ländern, 58 davon in Deutschland. Allen FabLabs gemein ist die kostenfreie Nutzung von hochtechnischen Geräten und der Zugang für die Öffentlichkeit.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

EU-Mittel für „Summer Course in Research Methods“ (IPMAIA – Polytechnic Institute of Maia, Portugal)

Für die Fortbildung „Summer Course in Research Methods“ organisiert von der IPMAIA, Polytechnic Institute of Maia, Portugal stehen EU-Mittel zur Verfügung!

Folgende Zuschüsse können gewährt werden:

  • 275 €  Reisekostenpauschale
  • 480 € Aufenthaltspauschale

Die Teilnahmegebühr muss selber getragen werden.

Sollten Sie Interesse an der Fortbildung haben, ist eine interne Bewerbung für die EU-Mittel bis Ende April möglich. Bitte kontaktieren Sie hierfür Frau Bianca Köndgen (ERASMUS Institutional Co-ordinator). Eine Bewerbung für die Fortbildung in Portugal ist unabhängig davon vorzunehmen.

Weitere Informationen zur Fortbildung finden Sie hier.

Kontakt:

Bianca Köndgen, M.A.
Deputy Head, ERASMUS Institutional Co-ordinator
Referat für Internationale Angelegenheiten (RIA)
Central Office for International Affairs
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Tel: +49-(0)9131-85-65166
bianca.koendgen@fau.de

promotion – der Dissertationswettbewerb im Verlag Barbara Budrich

promotion – der Dissertationswettbewerb
 
Teilnehmen und gewinnen!

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens  31.08.2019 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, promotion@budrich.de.

Add-on Fellowships for Interdisciplinary Economics 2019 (Joachim Herz Stiftung)

Die Joachim Herz Stiftung vergibt jährlich zehn Add-on Fellowships for Interdisciplinary Economics an ausgewählte (Post-) Doktoranden (w/m). Junge Wissenschaftler sollen so bei der Bearbeitung von ökonomische Forschungsfragen mit interdisziplinärem Bezug unterstützt werden.

Das Programm richtet sich an Forscher, die ihr Wissen in einer an die Wirtschaftswissenschaften grenzenden Disziplin vertiefen möchten und deren Forschung von solchen Kenntnissen profitiert. Es können auch Nachwuchswissenschaftler nicht-ökonomischer Fächer gefördert werden, die wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten. Die Anstellung an einer öffentlichen oder gemeinnützigen wissenschaftlichen Institution in Deutschland ist in jedem Fall notwendig, da es sich bei den Fellowships nicht um eine Grundförderung handelt.

Die Fellows erhalten für ihre Forschung einen Betrag von jeweils bis zu 12.500 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren. Die Mittel können flexibel eingesetzt werden, z.B. für den Besuch fachfremder Weiterbildungen und Workshops, für die Teilnahme an Konferenzen oder für die Finanzierung von Forschungsaufenthalten. Ebenso kann auch Ausstattung – PC, Software, Daten – sowie die individuelle Karriereentwicklung finanziert werden. Das Programm läuft zunächst bis 2022.

Sie müssen Mitarbeiter und (Post-)Doktorand oder Junior Professor (ohne Tenure-Track-Option) an einer wissenschaftlichen Institution in Deutschland sein um sich bewerben zu können.

Mehr Informationen zum Programm und der Bewerbung finden Sie hier.

Add-on Fellowships for Interdisciplinary Life Science 2019 (Joachim Herz Stiftung)

Bereits zum fünften Mal schreibt die Joachim Herz Stiftung ein Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der fachübergreifenden Arbeit aus: Mit dem Add-on Fellowships for Interdisciplinary Life Science unterstützt die Stiftung Doktoranden und Postdocs verschiedener Disziplinen, die an biologischen Forschungsfragen arbeiten.

Die bis zu 20 Fellows werden für zwei Jahre mit einem Gesamtbetrag von je bis zu 12.500 Euro gefördert. Die Fördergelder sollen helfen einen vertieften Einblick in angrenzende Disziplinen zu erhalten und können für Konferenzbesuche, Forschungsreisen, Weiterbildung, u. Ä. genutzt werden.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftler aller Nationalitäten, die an einer deutschen Forschungseinrichtung arbeiten und zusätzlich die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie sind als Doktorand oder Postdoc im Bereich der Naturwissenschaften tätig und bearbeiten ein interdisziplinäres Forschungsthema mit biologischem Bezug.
  • Die Position hat eine ähnliche Laufzeit wie das Fellowship oder es scheint plausibel, dass sie für die nächsten zwei Jahre eine akademische Karriere verfolgen.

Mehr Informationen zum Programm und der Bewerbung finden Sie hier.

Ausschreibung: medMS-Förderprogramm der Hertie-Stiftung

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung schreibt im Rahmen ihres medMS-Förderprogramms erneut Stipendien für exzellente Studierende der Humanmedizin aus, die sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit der Erkrankung Multiple Sklerose befassen.

  • Der Stipendiat erhält eine 12-monatige Unterstützung zum Lebensunterhalt in Höhe von € 800 pro Monat.
  • Der Betreuer der Arbeit erhält einen Sachmittelzuschuss in Höhe von € 5.000 für das Promotionsvorhaben.
  • Alle Stipendiaten werden in eine Hertie-MS-Doktorandengruppe aufgenommen, welche sich – auch über die Dauer des Stipendiums hinaus – zu einem jährlichen Berichtssymposium in Frankfurt trifft.
  • Alle Stipendiaten werden in das Programm fellows & friends aufgenommen, um eine frühzeitige Vernetzung zu fördern.
  • Jeder Stipendiat besucht den Europäischen MS-Kongress ECTRIMS und eine neurowissenschaftliche Summerschool.
  • Arbeiten mit der Note summa cum laude werden prämiert.

Anträge für einen Förderbeginn zum Wintersemester 2019 können bis zum 15. Juni 2019 eingereicht werden. Entscheidungen über die Förderung werden zum Ende des dritten Quartals 2019 bekannt gegeben.

Weitere Details zu der Bewerbung finden Sie im aktuellen Programmflyer sowie auf der Website der Hertie-Stiftung.

Ausschreibung: Begegnungszonen – Förderung interdisziplinärer Veranstaltungen in den Naturwissenschaften

Interdisziplinarität klingt auf dem Papier sehr gut, ist jedoch im Alltag häufig schwer umzusetzen. Diese Erfahrung machen auch viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in den Naturwissenschaften. Mit dem Programm Begegnungszonen fördert die Joachim Herz Stiftung seit drei Jahren Veranstaltungen, die bewusst den Austausch über Fachgrenzen hinweg unterstützen. Damit können junge Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler Arbeitsweisen und -methoden benachbarter Disziplinen kennenlernen und neue Kontakte knüpfen.

Die Joachim Herz Stiftung unterstützt Veranstaltungen wie Konferenzen, Workshops oder Doktorandenschulen in den Naturwissenschaften, die:

  • interdisziplinäre Themen aufgreifen
  • den wissenschaftlichen Nachwuchs (Doktoranden und Postdocs) aktiv einbeziehen und den Austausch mit erfahrenen Wissenschaftlern ermöglichen
  • mindestens drei Tage dauern und 30 bis 150 Teilnehmer haben
  • international ausgerichtet sind (die Anträge müssen von einer deutschen Forschungsinstitution kommen)
  • idealerweise neue Veranstaltungsformate erproben
  • zwischen dem 1. Dezember 2019 und 30. November 2020 stattfinden.

Eine Teilfinanzierung mit anderen Fördereinrichtungen ist mögilch, z. B. neben der DFG oder in Kooperation mit Forschungsverbünden, Fachgesellschaften oder anderen Institutionen (auch im Ausland).

Mehr zur aktuellen Ausschreibung erfahren Sie unter www.joachim-herz-stiftung.de/begegnungszonen