Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

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Ausschreibung: Renate-Wittern-Sterzel Preis der FAU Erlangen-Nürnberg

Auf Beschluss der Universitätsleitung wird seit 2005 zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern einmal jährlich der Renate-Wittern-Sterzel Preis der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg für ein besonders gelungenes Gleichstellungsprojekt an der Universität vergeben.

Seit dem Jahr 2009 trägt die Auszeichnung den Namen der Initiatorin des Preises. Damit würdigt die Universität das Wirken von Frau Prof. Dr. phil. Renate Wittern-Sterzel, i. R., erste Frauenbeauftragte und erste Vizepräsidentin der FAU. Seit nun 30 Jahren setzt sie sich engagiert und erfolgreich für die Gleichstellung von Frauen und Männern an der Universität ein.

Preisträgerinnen und Preisträger
Der Preis kann Mitgliedern und/oder Einrichtungen der Friedrich-Alexander-Universität verliehen werden.

Höhe und Zweckbestimmung des Preisgeldes
Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Es dient der Fortschreibung bestehender oder der Entwicklung neuer Aktivitäten im Bereich Gender und Diversity an der Friedrich-Alexander-Universität.

Mit der Auszeichnung ehrt die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg:

  • Innovative Projekte zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern
  • Vorbildliche Maßnahmen zum konstruktiven Umgang mit und zur Förderung von Vielfalt in der Organisationskultur der FAU mit Bezug auf Diversitäten wie z.B. Ethnie, soziale Herkunft, Bildungsabschluss, Religion, Alter, gesundheitliche Beeinträchtigung und Behinderung sowie sexuelle Identität
  • Einrichtungen bzw. Vorgesetzte, die sich in vorbildlicher Weise für die Familienfreundlichkeit der Universität einsetzen
  • Herausragende quantitative Gleichstellungserfolge, z.B. hinsichtlich des Frauenanteils an Professuren oder der Erreichung der Zielvorgaben im Rahmen der Zielvereinbarungen der Universitätsleitung mit den Fakultäten zur Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft
  • Hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der Gender und Diversity Forschung

Vorschlagsberechtigte
Anregungen zur Verleihung des Preises können von jedem Mitglied der Friedrich-Alexander-Uni-versität ausgehen. Selbstbewerbung ist auch möglich.

Vergabe des Preises
Über die Vergabe des Preises entscheidet die Universitätsleitung auf der Grundlage der Empfehlung der Kommission Chancengleichheit. Preisträgerin oder Preisträger werden von der Universitätsleitung und der Frauenbeauftragten der Universität öffentlich bekannt gegeben.

Die Frist für die Vorschläge bzw. Bewerbungen läuft bis zum 30. Juni 2019.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Imke Leicht
Büro für Gender und Diversity der FAU
Bismarckstr. 6
91054 Erlangen
E-Mail: gender-und-diversity@fau.de
Tel.: 09131/85-26984

Weitere Informationen zur Bewerbung sowie bisherige Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie unter
https://www.gender-und-diversity.fau.de/gender/preise-und-wettbewerbe/renate-wittern-sterzelpreis-
gleichstellungspreis/

Ausschreibung: Dalberg-Preis 2019

Die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt lobt in Verbindung mit den Universitäten und Hochschulen des Landes den Dalberg-Preis 2019 für transdisziplinäre Nachwuchsforschung aus.

Dieser Thüringer Akademiepreis, verliehen für wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten wie zum Beispiel Dissertationen oder Habilitationsschriften, rückt Forschung ins Blickfeld der Öffentlichkeit, deren Transdisziplinarität sich nicht nur auf Verbindungen zwischen einzelnen Fächern richtet, sondern die Brücke zwischen Geistes- und Naturwissenschaften schlägt.

Die betonte Transdisziplinarität gibt ein Signal dafür in die Öffentlichkeit, dass die vielfach getrennt nebeneinander liegenden Wissenschaftsdisziplinen nicht nur wechselseitig, sondern auch gemeinsam wahrgenommen werden. Sie unterscheiden sich weniger durch ihre sie letztlich verbindenden gemeinsamen Fragestellungen, sondern vielmehr aufgrund ihrer methodischen Dispositionen.

Benannt ist der Preis nach Carl von Dalberg (1744-1817), der als Wirklicher Geheimer Rat und Statthalter zu Erfurt seit 1772 die Akademie zu besonderer Blüte erhob, mit den Großen seiner Zeit korrespondierte und ein Förderer der Wissenschaften und Künste war. 1802 wurde er Kurfürst im Erzbistum Mainz, dessen linksrheinische Gebiete an Frankreich abgetreten waren, und nach dem Reichsdeputationshauptschluß Kurerzkanzler bzw. mit Errichtung des Rheinbundes souveräner Fürst-Primas und Vorsitzender in der Bundesversammlung.

Der an die Wissenschaftsförderung Dalbergs erinnernde Preis in Höhe von 2.000 Euro wird am 24. Oktober 2019 im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation der Friedrich-Schiller- Universität Jena vergeben.

Bewerbungen werden bis zum 30. Juni 2019 an den Senat der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt erbeten: Postfach 45 01 22, 99051 Erfurt (E-Mail für Auskünfte und Online-Bewerbungen: meinolf.vielberg@uni-jena.de sowie sekretariat@akademie-erfurt.de).

promotion – der Dissertationswettbewerb im Verlag Barbara Budrich

promotion – der Dissertationswettbewerb
 
Teilnehmen und gewinnen!

Reichen Sie Ihre eigene Dissertation bis spätestens  31.08.2019 (Poststempel) ein, lassen Sie diese von einer Fachjury bewerten und gewinnen Sie mit etwas Glück die kostenlose Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Reihe promotion im Verlag Barbara Budrich!

Teilnehmen können alle, die eine Dissertation in einem der fünf Fachbereiche des Verlages (Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politik, Soziale Arbeit, Soziologie) angefertigt, im Laufe von 12 Monaten vor dem 31. August abgeschlossen und diese noch nicht (auch nicht digital) veröffentlicht haben. Die eingereichten Dissertationen müssen zudem mit mindestens „magna cum laude“ bewertet worden sein.

Interesse geweckt? Dann finden Sie alle wichtigen Informationen zur Teilnahme unter http://www.budrich-academic.de/de/studieren/promotion/.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sumi Jessien, promotion@budrich.de.

Ausschreibung: Nachwuchspreis Fraunhofer IOF „Applied Photonics Award“

Seit 2012 lobt das Fraunhofer IOF jährlich seinen Nachwuchspreis für besonders herausragende Abschlussarbeiten in Optik und Photonik aus. Zunächst unter dem Namen „Green Photonics“, seit vergangenem Jahr mit neuer inhaltlicher Ausrichtung als „Applied Photonics Award“. Der Preis soll junge Nachwuchswissenschaftler auszeichnen, die mit ihren Abschlussarbeiten wertvolle Beiträge für neue optische Technologien, z.B. im Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften, geleistet haben.

Auch in diesem Jahr wird der Applied Photonics Award verliehen. Teilnahmeberechtigt sind alle Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen (Dt./Engl.), die im Jahr 2018 an einer deutschen Universität oder Hochschule abgeschlossen wurden und sich durch eine besondere Relevanz im Bereich Angewandter Photonik auszeichnen. Die Bewerberinnen und Bewerber können aus verschiedensten Fachdisziplinen stammen – von der Mathematik oder Chemie über Angewandte Optik und Physik bis hin zu Material- oder Biowissenschaften.

Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2019.

Genauere Informationen zur Bewerbung und Preisverleihung finden Sie hier.

Für Frauen mit Elitepotential – weiblich, wissenschaftlich, würdig

Ingrid zu Solms-Preis für Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften ausgeschrieben von der Ingrid zu Solms-Stiftung, Frankfurt am Main, für eine herausragende Promotion mit zukunftsorientierter Forschungsrichtung im Bereich der Physik, der Biologie, der Chemie der Mathematik, der Informatik oder der Ingenieurswissenschaften auch mit fachübergreifender
Ausrichtung.

Antragsfrist: 15. mai 2019

Antragsberechtigt sind Frauen bis zum 40. Lebensjahr mit einer abgeschlossenen entsprechenden Promotion an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Anträge sollen auf elektronischen Weg an wg@ingrid-zu-solms-stiftung.de geschickt werden. Weitere Informationen zu Antragstellung erhalten Sie hier.

 

KlarText Preis für Wissenschaftskommunikation – Bewerbungsschluss: 28.02.2019

Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die 2018 eine sehr gute Doktor­arbeit geschrieben haben und in der Lage sind, einem nicht-wissen­schaftlichen Publikum ihre Forschungsergebnissse in Form eines allgemein verständlichen Artikels zu präsentieren.

Bis zum 28. Februar 2019 können Promovierte aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geo­wissen­schaften, Informatik, Mathe­matik, Neuro­wissen­schaften und Physik ihre Text­beiträge für die nächste KlarText-Runde einreichen. Ebenfalls willkommen sind Bewerbungen von Wissen­schaftler/innen anderer Fach­gebiete, die ihr Thema einem der sieben Bereiche zuordnen können.

Die Sieger können sich jeweils über 5000 Euro freuen. Außerdem werden ihre Beiträge in Zusammen­arbeit mit Wissen­schafts­journalisten bearbeitet und in einem Magazin veröffentlicht. Dieses liegt einer Ausgabe der Wochen­zeitung DIE ZEIT bei.
Das Besondere am KlarText-Preis: Jeder Bewerber gewinnt. Denn alle Teil­nehmer erhalten die Möglich­keit – ganz unabhängig von ihrer Platzierung – an einem zwei­tägigen „Workshop Wissenschaftskommunikation” teilzunehmen (inklusive Übernachtung).

Ausschreibungsstart Deutscher Studienpreis 2019

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen ermutigt werden, den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschung selbstbewusst zu vertreten und in die öffentliche Debatte einzubringen. Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung deshalb Nachwuchswissenschaftler aus, die in ihrer Dissertation gesellschaftlich relevante Themen bearbeitet und handfeste Ergebnisse vorgelegt haben: innovative Verfahren oder Produktem zukunftsweisende Modelle für die Organisation des Gemeinwesens oder sachkundige Orientierung in aktuellen gesellschaftlichen Streitfragen.

Der Deutsche Studienpreis richtet sich an Promovierte aller Fachrichtungen, die im Jahr 2018 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Er steht unter der Schirmherrschafft des Bundestagspräsidenten und zählt mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 Euro zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen.

Einsendeschluss für die aktuelle Ausschreibung ist der 1. März 2019.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich online anmelden. Alle Informationen finden Sie auch unter www.studienpreis.de.

Einreichungsfrist für den Wissenschaftspreis 2019 bis zum 15. Oktober verlängert

Die Einreichungsfrist für den Wissenschaftspreis 2019 wurde bis zum 15. Oktober dieses Jahres verlängert. Das bedeutet, Sie haben noch gut zwei Wochen Zeit, innovative und hochkarätige Arbeiten (Bachelor, Master, Dissertation) oder Kooperationsprojekte mit hoher Relevanz für die Handelsbranche bzw. für die Konsumgüterwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette für den Wissenschaftspreis 2019 zu nominieren.

Sichern Sie sich und Ihren Studierenden damit die Chance auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 38.000 Euro und seien Sie Gast auf der feierlichen Preisverleihung, dem Spitzentreffen des Jahres für Handel, Industrie und Wissenschaft.

Weitere Informationen unter
www.wissenschaftspreis.org.

EHI Stiftung & GS1 Germany
Vorstand Marlene Lohmann

Mail: lohmann@ehi-stiftung.org

Telefon: +49-(0)221-57993-72

Doc’s Log – Video-Wettbewerb von „Tierversuche verstehen“ – Einsendeschluss 1. November 2018

Die Initiative „Tierversuche verstehen“ zeichnet im Wettbewerb „Doc’s Log“ kurze Videos aus, in denen Doktorandinnen und Doktoranden oder Forschende, deren Disputation maximal zwölf Monate zurückliegt, die eigene Arbeit vorstellen. Die Filme sollen Forschung, die Tierversuche beinhaltet, sowie die Motivation der Forschenden beleuchten – so, dass auch Schülerinnen und Schüler oder interessierte Laien die wissenschaftlichen Zusammenhänge nachvollziehen können. Neben den Geldpreisen erhalten die erfolgreichsten Teilnehmer ein eintägiges Training mit Medienprofis.

Wissenschaftspreis 2019 – Bewerbungsschluss 30. September 2018

Mit dem Wissenschaftspreis werden Nachwuchswissenschaftler wie auch Lehrstühle für Ihre exzellenten wissenschaftlichen Arbeiten und Kooperationsprojekte ausgezeichnet, die eine hochgradige Relevanz für die Handelsbranche bzw. für die Kooperationspartner entlang der Wertschöpfungskette haben. EHI Stiftung und GS1 Germany stiften die Preisgelder, um den akademischen Nachwuchs und etablierte Lehrstühle zu ermutigen, praxisrelevante Themen für die Handelsbranche wissenschaftlich zu untersuchen und das Thema Kooperationen zwischen Hochschulen, Handel und Industrie zu fördern. Der Wissenschaftspreis ist mit insgesamt 38.000 Euro dotiert.

Auch dieses Jahr können wieder bis zum 30. September 2018 innovative, handelsrelevante Abschlussarbeiten und Kooperationsprojekte nominiert werden.