Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

Inhalt

Einladung zur Emmy-Noether-Vorlesung am 27. Juni 2019

Mit der Emmy-Noether-Vorlesung, die von der Kommission Chancengleichheit an der Universität Erlangen-Nürnberg initiiert wurde, will die Hochschule an die große Erlanger Mathematikerin und Begründerin der modernen axiomatischen Algebra erinnern.

Mit einem Vortrag zum Thema „Tränen für Melania, Rosen für Nancy? Sentimentalismus und Politik in den USA“ wird Frau Prof. Dr. Heike Paul, Lehrstuhl für Amerikanistik der FAU, die Vorlesungsreihe am 27. Juni 2019 um 18:00 Uhr s.t. im Senatssaal des Kollegienhauses (Raum 1.011, Universitätsstr. 15, 91054 Erlangen) fortsetzen.

Emmy Noether (1882-1935) war Mathematikerin und Begründerin der modernen axiomatischen Algebra und zugleich eine der ersten Frauen, die an der Erlanger Universität studierten. Die Vorlesungsreihe erinnert zum einen aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums an den Tag, an dem die Wissenschaftlerin habilitierte und ihre hart erkämpfte Zulassung als Privatdozentin an einer Hochschule erhielt – den 5. Juni 1919.  Zum anderen zeigt sie die wissenschaftlichen Kompetenzen von Frauen in allen Fachbereichen auf.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Homepage des Büros für Gender und Diversity.

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können Sie sich bis zum 05. Juni 2019 per E-mail (gender-und-diversity@fau.de) anmelden!

Erfinder-Hochburg Mittelfranken: IHK-Report „Patente in Bayern 2019“

Die Wirtschaftsregion Mittelfranken spielt bei Forschung und Innovation in der ersten Liga: Rund ein Fünftel aller Patentanmeldungen in Bayern und über fünf Prozent der Anmeldungen in Deutschland stammen aus Mittelfranken. Auch bei weiteren Innovations-Kennzahlen, die sich aus den Patentanmeldungen ableiten lassen, erreicht die Region Spitzenwerte. Dies sind zentrale Ergebnisse des IHK-Reports „Patente in Bayern 2019“, den die IHK Nürnberg für Mittelfranken zum vierten Mal federführend für die bayerischen IHKs erstellt hat.

Den vollständigen Artikel sowie den IHK-Report finden Sie hier.

Erster zugelassener „Made in Germany“ E-Scooter

Der E-Scooter „moover“ von Metz mecatech darf aufgrund einer Sondergenehmigung des Kraftfahrt-Bundesamtes als erstes in Deutschland hergestelltes Elektrokleinstfahrzeug auf Straßen und, ähnlich wie bei einem Fahrrad, auch auf Radwegen gefahren werden. Somit ist der Metz moover vor vielen Konkurrenzprodukten legal im deutschen Straßenverkehr unterwegs. Der solide verbaute Elektro-Tretroller erfüllt alle Anforderungen, die an Qualitäts-E-Bikes gestellt werden, sowie die StVZO §20. Es besteht keine Helmpflicht.

Weitere Informationen und den vollständigen Artikel zum neuen E-Scooter finden Sie hier!

Deutsche Patentanmelder beim autonomen Fahren auf zweitem Platz

Autonomes Fahren gilt als eine der vielversprechendsten Schlüsseltechnologien. Wie das Europäische Patentamt (EPA) in München mitteilte, kommen mit 37 Prozent die meisten Patentanträge aus Europa. Ein großer Anteil stammt dabei aus dem Autoland Deutschland. Mit insgesamt 14 Prozent liegt Deutschland in der Gesamtwertung, hinter den USA (34 Prozent), auf dem zweiten Rang. Rund 500 der 4 000 im vergangenen Jahr angemeldeten Patente kamen aus Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Deutsch-chinesisches Forschungsprojekt für Klima- und Gewässerschutz

Das Konsortium, bestehend aus Partnern von Universitäten, Forschungseinrichtungen, Behörden, Anlagenbauer und privatwirtschaftlichen Unternehmen, wendet in Deutschland erprobte Techniken zur Abwasserbehandlung auf dem chinesischen Markt an. Dafür muss das Verfahren auf die Gegebenheiten in China angepasst werden, da die Zusammensetzung des Abwassers sowie die Reinigungsanforderungen unterschiedlich zu denen in Deutschland sind. Das Ziel besteht darin, geschlossene Stoffkreisläufe zu entwickeln, Nährstoffe wie Phosphor und Stickstoff aus dem Abwasser zurückzugewinnen und dabei auch eine bessere Reinigungsleistung zu erreichen.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier!

Weltweiter Anstieg bei Wissenschaftspublikationen

Im vergangenen Jahr 2018 wurde über alle Länder hinweg ein Höchststand von 1,6 Mio. wissenschaftlichen Artikeln veröffentlicht. Das entspricht einem Zuwachs von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Spitzenreiter unter den Wachstumsträgern sind Pakistan (21 Prozent), Ägypten (knapp 16 Prozent), Hongkong (über 12 Prozent) sowie Indien, Brasilien, Mexiko und Iran (je über 8 Prozent), während Afrika weiterhin unterrepräsentiert ist. Hervorzuheben ist eine zunehmende Diversifizierung der forschungsstarken Nationen.

Mehr Informationen zu den Publikationen finden Sie hier.

China tritt bei Innovationsförderung aufs Gaspedal

Der Fokus der insgesamt 23 Maßnahmen liegt auf fünf Bereichen: Hochschulmanagementsysteme, Vermarktung von Forschungsergebnissen, Wissenschafts- und Technologiefinanzierung, rechtlicher Schutz von geistigem Eigentum sowie militärische und zivile Integration von Innovationen. Beispielsweise soll durch konkrete Anreize die Überführung von Forschungsergebnissen in marktreife Produkte unterstützt werden oder auch ein auf gewerbliche Schutzrechte spezialisierter Gerichtshof eingeführt werden. Im Jahr 2017 wurde bereits ein erstes Paket mit 13 Maßnahmen zur Innovationsförderung bekanntgegeben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Drei Mrd. Euro für Künstliche Intelligenz

Die KI-Strategie ist Teil der Umsetzungsstrategie Digitalisierung der Bundesregierung. Mit ihr strebt die Bundesregierung eine Technologieführerschaft Deutschlands im Themenfeld der KI-Anwendungen an. „KI made in Germany“ bedeutet die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auszubauen und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im Interesse der hierzulande lebenden Menschen zu fördern. Die Bundesregierung plant bis 2025 drei Mrd. Euro in KI zu investieren, davon 500 Mio. Euro im Jahr 2019. Darüber hinaus will sie, das KI-Forschungsnetzwerk auf mindestens zwölf Zentren und Anwendungshubs ausbauen, ein Programm mit mindestens 100 zusätzlichen neuen Professuren auflegen, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentren mit KI-Trainern ausstatten und die Mittel für das Förderprogramm EXIST verdoppeln, einen Tech Growth Fund einrichten sowie ein KI-Observatorium aufbauen, um KI in der Arbeitswelt zu beobachten.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

Zu stark belastet? Ein IHK-Fachforum gibt Tipps für die Praxis!

„Die Verhütung von Unfällen ist nicht eine Frage gesetzlicher Vorschriften, sondern der unternehmerischen Verantwortung und zudem ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft.“ Dieses Zitat von Werner von Siemens ist fast 140 Jahre alt, aber zeitlos gültig. Arbeitsschutz ist nach wie vor ein Thema, das Unternehmen und Mitarbeiter stark beschäftigt. Zum „Update“ und Erfahrungsaustausch veranstalten die IHKs Nürnberg, Oberfranken und Coburg jedes Jahr das IHK-Fachforum „Arbeitsschutz in der betrieblichen Praxis“.

Interesse geweckt? Hier geht es zum vollständigen Artikel!