Young Academics at FAU

Blog des Graduiertenzentrums

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Forschungsförderdatenbank ELFI wieder verfügbar

Die Forschungsförderdatenbank ELFI steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Studierenden und Promovierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg kostenlos für eine Recherche nach aktuellen Förderausschreibungen zur Verfügung. Die Suchfunktionen der Datenbank wurden benutzerfreundlicher gestaltet und bieten derzeit eine Übersicht über 6.200 Programme und 3.000 nationale und internationale Förderer, die wöchentlich aktualisiert wird.

Die Programme sind nach Fachbereichen und nach Förderarten sortiert und erleichtern so die gezielte Suche nach Sachfinanzierung, Stipendien oder Reisekostenzuschüssen. Bei ELFI finden Sie mit einer Recherche alle Abgabetermine, die Kontaktdaten der Ansprechpartner, die jeweiligen Ausschreibungstexte sowie Merkblätter und Formulare.

Ein kostenloser Zugang ist innerhalb des FAU-Netzes für alle Angehörigen der Universität möglich.

Weitere Informationen und kostenloser Zugang zu ELFI

Deadline 13.06.2011: Deutsch-polnische Sommerakademie (29.08.-04.09.)

Das Deutsche Polen Institut in Darmstadt veranstaltet eine deutsch-polnische Sommerakademie vom 29. August – 04. September 2011.

Die Interdisziplinäre Deutsch-Polnische Sommerakademie gibt Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Gelegenheit, ihre aktuellen Forschungsprojekte in einem multidisziplinären Kreis vorzustellen und über Aspekte von Geschichte und Gegenwart Polens, Deutschlands und der deutsch-polnischen Beziehungen in einem europäischen Kontext zu diskutieren.
Sie werden dabei von zwei ausgewiesenen Fachvertretern sowie von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Polen-Instituts betreut. Seminarblöcke, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen ergänzen das Programm; es besteht auch die Möglichkeit zur Arbeit in Bibliothek und Archiven des Deutschen Polen-Instituts. Ziel ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus beiden Ländern auf unkonventionelle Weise miteinander zu vernetzen und für die Komplexität des deutsch-polnischen Beziehungsgeflechts zu sensibilisieren.

Angesprochen sind Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs, aber auch fortgeschrittene Studierende kurz vor dem Abschluss, vornehmlich aus Deutschland und Polen, die sich in ihrer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit
mit Deutschland, Polen bzw. den deutsch-polnischen Beziehungen beschäftigen.
Voraussetzung der Teilnahme ist eine halbstündige Projektvorstellung.
Arbeitssprache ist Deutsch, nach Absprache auch Polnisch oder Englisch.

Der Anmeldeschluss ist am 13.06.2011.

Weitere Informationen

 

8.6.2011: Einladung zum 1. FAU-Gründerstammtisch

Das Scientrepreneur-Team lädt ganz herzlich zum 1. FAU-Gründerstammtisch ein. Lernen Sie andere Gründungswillige und Gründer/innen kennen und tauschen Sie sich aus! Die Gründercafés, in denen das Lernen von erfahrenen Gründern im Rahmen von Präsentation und Diskussion im Vordergrund steht, werden ab Juni in lockerer Folge mit dem Gründerstammtisch angeboten.
Der Stammtisch ist offen für alle am Thema Gründung Interessierten – vom Studierenden bis zur Professorin oder zum Professor – und natürlich auch sehr gerne für alle bereits aktiven Gründer.

Das Treffen ist am Mittwoch, dem 8. Juni 2011 von 20-22 Uhr in der Bar & Bistro Unicum, Carl-Thiersch-Str. 9, 91054 Erlangen
Für die Platzreservierung wird eine Anmeldung bis 6. Juni erbeten an: Elke Günther, Gründerberaterin an der FAU

THESIS-Segeltörn, 29.-31.07.2011

Das Doktoranden-Netzwerk THESIS lädt interessierte Promovierende ein, einander bei einem Segeltörn in der Ostsee vom 29.-31. Juli 2011 kennen zu lernen. Der Törn beginnt am Freitag Abend (20 Uhr) und endet am Sonntag 16:30 Uhr in Kiel-Holtenau. Es geht entweder die schleswig-holsteinische Küste entlang oder ostwärts Richtung Fehmarn.

Segelkenntnisse der einzelnen Teilnehmer sind nicht erforderlich (es sind ein Kapitän und ein Maat mit an Bord).

Der Kostenbeitrag beträgt 150 € je Teilnehmer/in für Thesis-Mitglieder (und 170 € für Nicht-Thesianer) und enthält die anteiligen Kosten für Charter, Getränke und Verpflegung, wobei das Essen von den Teilnehmern vorher besorgt und später zusammen zubereitet wird.

Wer Interesse hat, möge sich bei Katja Trittler melden: 0178/18 55 56 4

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Report: Balancing Family and Scientific Work – Round Table Talk with Prof. Smith

Report: Balancing Family and Scientific Work – Round Table Talk with Prof. Smith at the FAU Graduate School

Prof. Dr. Ana-Sunčana Smith is a Juniorprofessorin (assistant professor) at the Department for Theoretical Physics at FAU and mother to two children aged two and ten years. On a talk, organised by the FAU Graduate School and the Family Services of the University, she spoke on 17 May 2011 about her way of managing a family and a scientific career.

How role-models influence the way you think about this issue became apparent when Prof. Smith said a few words on her own personal background. Ana-Sunčana Smith grew up in Croatia, where she also started her studies. Her mother is French and was always working, just like her grandmothers before her. Other than in Germany, this was quite common in Croatia as most families needed two working parents for economic reasons. Thus, the question whether raising children and working at the same time would be compatible did not arise in the beginning, Prof. Smith said.

No wonder that she was surprised when she came for a doctorate to TU München. When she inquired at the city office about child care facilities she experienced her first “cultural shock” in Germany. Instead of providing some helpful addresses, the woman at the counter asked why she would work if her husband had a good job at the University. Often, Prof. Smith noticed, it was harder to cope with the expectations from other women about the way a mother has to act and behave than with those of the male senior scientists in the institutes where she was working. Prof. Smith emphasized that one can find her or his own balance between job and family in very different ways. Consequentially, everybody should decide for herself (or himself) which model is best suited for her or him.

Prof. Smith soon realized that staying at home with her children would not make neither her nor her children (and husband) happy. Her talk gave a very individual (but probably not untypical for academia) example about passionate scientific work and the huge money spent for baby-sitters, about scientists with no 9-to-5-job and thus denied access to German kindergardens which operate with a very strict time-frame, and about German universities, where much could still be done in order to support a satisfying personal and private life for academics with families. Besides, there are other obstacles even women without children have to face along their career path, as Prof. Smith pointed out, including gender specific differences in body language, networking and self-marketing.

In conclusion Prof. Smith encouraged the doctoral students in the audience to find their own answers to the discussed issues. It was a realistic and honest talk, for some perhaps sobering, on what you gain and what you might lose when you opt for a scientific career without renouncing to an own family. The enthusiasm and confidence of Prof. Smith presenting her individual way showed that at least for some this balance is feasible, .

Deadline 30.06.2011: ‚Research Based University Chairs of Excellence‘ – Incoming- Fellowships für Postdoktoranden/-innen nach Frankreich (COFUND)

Kofinanziert durch Marie Curie COFUND bieten die ‚Research Based University Chairs of
Excellence – Universities of Paris‘ (RBUCE-UP) Incoming-Fellowships in Frankreich für
Postdoktoranden/-innen an.
Das Programm fördert zweijährige Forschungsaufenthalte an einer der fünf vorgegebenen
Universitäten in der Region Paris. Die Ausschreibung ist offen für Anträge aus allen
Forschungsbereichen.

Das Programm legt zwei Typen von Forscherprofilen fest:
„Juniors“: Antragsberechtigt sind Wissenschaftler/-innen, die nicht in Frankreich ansässig sind
und ihre Promotion vor maximal sechs Jahren abgeschlossen haben. Alternativ sind auch
Forschende antragsberechtigt, die keine Promotion, jedoch mindestens vier Jahre Vollzeit-
Forschungserfahrung, mitbringen. Zudem müssen die Kandidaten/-innen mindestens eine
Publikation als Erstautor/-in vorweisen.
„Seniors“: Antragsberechtigt sind Wissenschaftler/-innen mit mindestens fünf Jahren Vollzeit-
Forschungserfahrung nach der Promotion. Zudem dürfen die Kandidaten/-innen nicht in
Frankreich ansässig sein und sollten herausragende Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre
vorweisen können (10 years track record).
Die Fellowships sind offen für Antragstellende aller Nationalitäten, wobei für beide
Forschertypen die folgende Mobilitätsregel zu beachten ist (Stichtag ist die Einreichungsfrist):
Der/die Antragstellende darf sich nicht länger als zwölf Monate innerhalb der letzten drei Jahre
vor Einreichungsfrist in Frankreich aufgehalten haben.

Einreichungsfrist: 30. Juni 2011, 12:00 Uhr MEZ

Kontakt bei RBUCE-UP:
Zolérha Bali (RBUCE-UP Communication Manager)
E-Mail: zolerha.bali@universud-paris.fr
Weitere Informationen:
http://www.rbuce-up.eu/
Übersicht der aktuellen durch Marie Curie kofinanzierten Fellowship-Programme auf der KoWi-
Webseite:
http://www.kowi.de/cofund-fellowships

Deadline 30.06.2011: The Institute of Photonic Sciences – Incoming-Fellowships für Postdoktoranden/-innen nach Spanien (COFUND)

Kofinanziert durch Marie Curie COFUND bietet das Institute of Photonic Sciences (ICFO)
Incoming-Fellowships in Barcelona, Spanien für Postdoktoranden/-innen an.
Das Programm fördert zweijährige Forschungsaufenthalte am ICFO in Barcelona. Die
Ausschreibung ist offen für Anträge aus den folgenden Forschungsfeldern: Gesundheit,
Erneuerbare Energien und Informationstechnologien.

Antragsberechtigt sind Forschende, deren Promotion maximal fünf Jahre zurückliegt (Stichtag
ist die Einreichungsfrist). Zudem müssen die Kandidaten/-innen mindestens eine Publikation
als Erstautor/-in vorweisen. Die Fellowships sind offen für Antragstellende aller Nationalitäten,
wobei die folgende Mobilitätsregel zu beachten ist:
Der/die Antragstellende darf sich nicht länger als zwölf Monate innerhalb der letzten zwei Jahre
vor Einreichungsfrist in Spanien aufgehalten haben.
Die Förderung umfasst das Gehalt sowie Forschungskosten.

Einreichungsfrist: 30. Juni 2011

Kontakt bei ICFO:
E-Mail: icfojobs@icfo.es
Tel.: +34 – 93 553 41 01
Weitere Informationen:
http://nestpostdocs.icfo.es/
Übersicht der aktuellen durch Marie Curie kofinanzierten Fellowship-Programme auf der KoWi-
Webseite:
http://www.kowi.de/cofund-fellowships

25.05.2011: Gründerbüro lädt zum aktuellen Gründercafé ein

Das Gründerbüro der Universität Erlangen-Nürnberg lädt alle InteressentInnen zu seiner aktuellen Veranstaltung aus der Reihe Gründercafé am Mi. 25. Mai 2011 von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr ein.

Das kostenlose Gründercafé ist offen für alle am Thema Unternehmensgründung Interessierten, GründerInnen und JungunternehmerInnen aller Fachbereiche und Branchen. Das Gründerbüro bietet Ihnen damit die Möglichkeit, von erfahrenen GründerInnen zu lernen und innovative Ideen mit Gleichgesinnten zu diskutieren.

Veranstaltungsort ist diesmal die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, Lange Gasse 20, 90403 Nürnberg, im Raum 0.423.

Folgende Referenten erwarten Sie:

  • Unternehmen „*hagel“ mit den Referenten Andreas Eckert, Luca Müller-Mateen, Carolin Kügel: Gewinner des 5-Euro-Business Wettbewerbs 2010/11 in Erlangen-Nürnberg
  • Unternehmen „AppCockpit“ mit dem Referenten Stefan Schuhmann: Stipendiat des STARTStipendiums
  • Markus Teschner, Betreiber von nuernberg-startups.de, zu Gründungsveranstaltungen im Großraum Nürnberg, die der besseren Vernetzung der regionalen Gründungsszene dienen

Anmeldung bitte an Sebastian Engel: engel@industriebetriebslehre.de

Kontakt

Elke Günther
Universität Erlangen-Nürnberg
Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer, Gründerbüro
Henkestraße 91
91052 Erlangen
Tel. 09131 85 25 865
Fax: 09131 85 25 869

 

Deadline 20.05.2011: 2. Nürnberger Science Slam

Haben Sie schon einmal versucht, Ihre Forschung leicht verständlich und unterhaltsam einem Laienpublikum zu erklären? Oder bleiben Sie wegen der Komplexität Ihrer eigenen Forschung oft eine Antwort schuldig? Es ist eine echte Herausforderung – und eine Kunst. Je komplexer das Thema, desto schwieriger wird es.

Dies zu üben bietet sich an – beim 2. Nürnberger Science Slam, in Nürnberg am 07.06.

Der Science Slam ist eine neue Form der Wissenschaftskommunikation. Wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, handelt es sich um einen Wettbewerb im Vortragen. Maximal zehn Minuten stehen jedem Slammer (in der Regel Nachwuchswissenschaftler/-innen) zur Verfügung, um das eigene Forschungsthema in einem populärwissenschaftlichen Vortrag vorzustellen und die Herzen der Zuschauer zu gewinnen.

Bei der Bewertung geht es dann nicht nur um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit, sondern die Verständlichkeit des Vortrags. Bei der Präsentation sind alle Hilfsmittel erlaubt – soweit sie im Planetarium eingesetzt werden können.

Anmeldungen sind für Wissenschaftler/innen aller Fächer noch bis zum 20.05.2011 möglich. Alle Informationen gibt es auf der Seite des Planetariums in Nürnberg.

Deadline 01.07.2011: Fulbright-Stipendien für 2012/13

Ab sofort ist die diesjährige Bewerbungsrunde für die Jahresstipendien der Fulbright-Kommission eröffnet. Diese Stipendien richten sich an Studierende und Graduierte, die im akademischen Jahr 2012/13 ein zwei-semestriges Studium an einer Graduate School in den USA absolvieren möchten. Bewerben können sich unter anderem Doktorandinnen und Doktoranden mit deutscher Staatsbürgerschaft, die ihren Hochschulabschluss nach dem 01.04.2010 erworben haben.

Bewerbungsschluss für die Online-Bewerbung ist der 01. Juli 2011. Die Bewerbungsunterlagen müssen anschließend bis zum 08. Juli 2011 abgegeben werden bei:

Frau Boryana Klinkova, M.A.
Referat für Internationala Angelegenheiten
Schlossplatz 3, Raum 1.051
91054 Erlangen

Tel: 09131-85-25786
E-Mail: boryana.klinkova@zuv.uni-erlangen.de

Alle weiteren Details sind in der Ausschreibung sowie in der neuen Fulbright-Rubrik des Referats für Internationale Angelegenheiten  nachzulesen. Für weiterführende Fragen steht Frau Klinkova gerne zur Verfügung.