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Sechs Promotionsstipendien im Rahmen des Bayerischen Forschungszentrum für interreligiöse Diskurse (BaFID) zu vergeben!

Das Bayerische Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse an der FAU Erlangen-Nürnberg untersucht die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam auf innovative Weise. Der zentrale methodische Ausgangspunkt hierbei ist die begriffsgeschichtliche Erforschung dieser drei Religionen im Verhältnis zueinander. Es wird Grundlagenforschung mit dem Ziel betrieben, sowohl Gemeinsamkeiten als auch Differenzen zwischen den Religionen sichtbar zu machen, wodurch gegenseitige Anerkennung der Vielfalt gestärkt werden soll. Die Hanns-Seidel-Stiftung e.V., Institut für Begabtenförderung, stellt dem Bayerischen Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) sechs Promotionsstipendien ab dem 01.10.2021 zur Verfügung. Die Doktorandinnen und Doktoranden können in einem für BaFID relevanten Fach (wie z.B. der Philosophie, Theologie, Islamwissenschaft, Judaistik, Religionswissenschaft, Religionsgeschichte, Religionspädagogik sowie weiterer Kultur-, und Sozialwissenschaften) an der FAU oder an einer Universität ihrer Wahl promovieren. Sie wirken obligatorisch während der Zeit des Promotionsstipendiums am BaFID in Erlangen mit und erwerben so eine zusätzliche Qualifikation im Bereich der interreligiösen Diskurse, indem sie von den Konferenzen, Workshops und Forschungskolloquien sowie vom Austausch mit den hier interdisziplinär forschenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern profitieren. Die Stipendiaten nehmen an einer Promotionsfachtagung der Hanns-Seidel-Stiftung teil. Im Laufe der Förderung sind zudem jährlich weitere Veranstaltungen des Stiftungsprogramms zu besuchen. Das Promotionsstipendium wird zunächst für die Dauer von zwei Jahren gewährt. Eine Zwischenevaluation nach dem ersten Förderungsjahr ist entscheidend für die Weiterförderung. Das Stipendium kann auf Antrag um ein drittes Jahr verlängert werden. Weitere Details zum Stipendium und der Bewerbung finden Sie hier.
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg