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Auslaufende Förderprogramme

Bewerbungsfrist Programm Fördergeber Kategorie
27.02.2017
(06.02.2017)
Bayerische Hochschulförderprogramm zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen BayIntAn – Bayerische Forschungsallianz Internationales
28.02.2017 Stipendienprogramm zur „Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ (FFL) FAU FAU
28.02.2017 „Innovative Hochschule“ BMBF BMBF und Ministerien
28.02.2017 Wissenschaftspreis Bundesverband Alternative Investments e. V. BAI Preise
28.02.2017 Leonhard-Euler-Stipendienprogramms DAAD DAAD
28.02.2017 Deutscher Planspielpreis 2017 Zentrum für Managementsimulation (ZMS) der DHBW Stuttgart in Kooperation mit der SAGSAGA Preise
01.03.2017 Deutscher Studienpreis Körber-Stiftung Preise
01.03.2017 Promotionsstipendien Heinrich Böll Stiftung Stipendien
01.03.2017 Reinhard-Selten-Preis Verein für Socialpolitik Preise

Philipp Schwartz-Initiative (Alexander von Humboldt-Stiftung)

Die Ausschreibung der Humboldt-Stiftung im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative ermöglicht es Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Fördermittel zur Aufnahme politisch verfolgter Forschender zu beantragen.

Die Philipp Schwartz-Initiative versetzt Gasteinrichtungen in die Lage, gefährdeten Forschenden Stipendien für 24-monatige Forschungsaufenthalte zu verleihen. Außerdem stehen Mittel zur Verfügung, um entsprechende Strukturen an den aufnehmenden Institutionen zu schaffen. Ein Begleitprogramm fördert den Erfahrungsaustausch zwischen interessierten Einrichtungen unter Einbindung von Experten des Scholars at Risk Network und des Scholar Rescue Fund des Institute of International Education.

Aktuell ist eine 3. Antragsrunde vorgesehen, in der bis zu 30 Stipendien zur Verfügung stehen

Bei Rückfragen steht Ihnen innerhalb der FAU Frau Xenia Mercier vom Welcome Centre (xenia.mercier(at)fau.de, Tel.: 85-65160) gerne zur Verfügung.

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Bewerbungsfrist: 21.04.2017

Emerging Talents Initiative (FAU)

Die FAU hat es sich zum Ziel gesetzt, herausragende Projekte und Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern. Während bei der „Emerging Fields Initiative“ (EFI) interdisziplinäre Großprojekte im Mittelpunkt stehen, richtet sich die „Emerging Talents Initiative“ (ETI) an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Sie sollen mit Hilfe einer ETI-Förderung die Möglichkeit bekommen, sich ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit aufzubauen und sich in der Forschung zu etablieren.

Bewerben können sich promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen der FAU bis zu sechs Jahre nach der Promotion, die weder habilitiert sind, noch die Zwischenevaluierung auf dem Weg zur Juniorprofessur durchlaufen haben. Besondere Berücksichtigung finden Förderanträge von  Erstantragstellenden und weiblichen Bewerberinnen.

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Bewerbungsfrist: 15.03.2017

Schmalenbach Preis (Schmalenbach Gesellschaft)

Der Schmalenbach-Preis ist nach einem der bedeutendsten Betriebswirte Deutschlands, Professor Dr. Dr. h.c. mult. Eugen Schmalenbach, benannt. Sein Hauptanliegen war die Entwicklung einer ‚anwendungsorientierten Betriebswirtschaftslehre‘, ein Ziel, das er in enger Verbindung von Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspraxis zu erreichen suchte.

Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, die anwendungsbezogen bzw. empirisch fundiert sind und einen wissenschaftlichen Fortschritt der Betriebswirtschaftslehre im Dienste der Wirtschaftspraxis darstellen. Die Arbeiten sollen wie das Werk Eugen Schmalenbachs auf dem Gebiet der praxisorientierten Betriebswirtschaftslehre verwurzelt sein

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Bewerbungsfrist: 31.03.2017

Karl Heinz Beckurts-Preis (Karl Heinz Beckurts-Stiftung)

Auch in diesem Jahr schreibt die Karl Heinz Beckurts-Stiftung den Karl Heinz Beckurts-Preis aus.

Leistungen in der Forschung und ihre Umsetzung in die industrielle Praxis sind wesentliche Voraussetzungen für den hohen technologischen Stand der deutschen Wirtschaft und damit für unseren Wohlstand und den sozialen Frieden. Der Beitrag der Forschung in Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen hierzu ist beträchtlich. Auf der anderen Seite hat aber auch die Wissenschaft vielfältigen und nicht nur materiellen Nutzen von der Partnerschaft mit der Wirtschaft. Im Sinne des Werdegangs von Karl Heinz Beckurts soll der Preis Leistungen ehren, die in der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft entstanden sind. Der Preis wird verliehen für herausragende wissenschaftliche Leistungen, von denen nachweisliche und vom Preisträger bzw. der Preisträgerin geförderte Impulse für innovative Anwendungen ausgegangen sind. Die ausgewiesene Leistung, die Idee bzw. die Vorbereitung der Anwendung sollte an einer öffentlich geförderten Institution erbracht worden sein. Eine bereits erzielte oder sich eindeutig abzeichnende Umsetzung muss den Nutzen der herausragenden Leistung belegen.

Die Auswahl der Preisträger und Preisträgerinnen erfolgt durch das Stiftungskuratorium, das durch das Vorauswahlkomitee beraten wird. Der Karl Heinz Beckurts-Preis wird jährlich im Rahmen eines Festvortrages verliehen und ist mit Euro 30.000,- dotiert.

Hinweise zur Nominierung für den Karl Heinz Beckurts-Preis:
Der Karl Heinz Beckurts-Preis ist kein Bewerberpreis. Die potentiellen Preisträger und Preisträgerinnen müssen von einer vorschlagsberechtigten Institution nominiert werden. Vorschlagsberechtigt sind: Universitäten und andere Hochschulen, Forschungseinrichtungen außerhalb der Hochschulen, Wissenschaftlich-Technische Fachgesellschaften Wirtschaftsunternehmen.

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Bewerbungsfrist: 23.03.2017
Bitte beachten Sie: Zur Vorbereitung der Entscheidung bittet die Universitätsleitung die betreffenden Fakultäten ihrerseits um Vorschläge geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten bis zum 28.02.2017.

Förderrichtlinie „Transformations to Sustainablity“ (T2S) (BMBF)

Die Förderrichtlinie „Transformations to Sustainablity“ (T2S) wird als Belmont Forum Collaborative Research Action (CRA) in Kooperation mit dem NORFACE-Netzwerk (New Opportunities for Research Funding Agency Cooperation in Europe) und dem International Social Science Council (ISSC) umgesetzt. Sie ergänzt die nationale Förderung des Rahmenprogramms „Forschung für nachhaltige Entwicklung – FONA3″ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Förderschwerpunkt „Sozial-ökologische Forschung“ (SÖF) sowie die Förderung im Rahmen­programm für Innovation und Forschung „Horizont 2020“. Dadurch werden neue länderübergreifende Kooperationen initiiert bzw. bestehende gestärkt.

Die Themen dieser transnationalen Bekanntmachung wurden von den beteiligten Förderorganisationen gemeinsam erarbeitet. Förderorganisationen der folgenden Länder haben ihre Teilnahme an der gemeinsamen Bekanntmachung erklärt:

  • In Europa: Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Slowenien, Schweden, Schweiz, Vereinigtes Königreich.
  • Außerhalb von Europa: Brasilien, Taiwan, Japan, USA.

Für die vorliegende Förderrichtlinie wurde von den beteiligten Förderorganisationen ein gemeinsamer Bekannt­machungstext verfasst, der die inhaltliche Grundlage dieser Förderrichtlinie ist. Er kann von der Internetseite des ­Belmont Forums (www.belmontforum.org) heruntergeladen werden. Für die Förderung der Teilprojekte in den beteiligten Ländern gelten die jeweiligen nationalen Richtlinien.

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Bewerbungsfrist: 05.04.2017

Angebot für Doktoranden (Auslandsaufenthalt an der TDU in Istanbul)

Das Institut für Anlagen und Systemtechnologien (Marketing Center Münster) von Prof. Dr. Dr. h.c. Backhaus an der Universität Münster sucht zwei Doktoranden, die an einer deutschen Hochschule im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich promovieren und die für einen begrenzten Zeitraum von max. 4 Monaten im Rahmen ihrer Promotion nach Istanbul gehen.

Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Backhaus bekleidet die Studiengangsleitung des Bachelors in BWL an der Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in Istanbul. Die TDU ist eine staatliche Universität nach türkischem Recht, die in deutscher Sprache lehrt und zu den Leuchtturm-Projekten der Außenbeziehungen der Bundesregierung gehört.

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Bewerbungsfrist: 24.02.2017

Bayerische Hochschulförderprogramm zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen (BayIntAn)

Das „Bayerische Hochschulförderprogramm zur Anbahnung internationaler Forschungskooperationen – BayIntAn“ fördert mit maximal 10.000 Euro den Aufbau und die Vertiefung wissenschaftlicher Kooperationen von bayerischen Hochschulen mit internationalen Forschungsinstitutionen.

Die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR), die das BayIntAn verwaltet, hat den zweiten Stichtag für das Jahr 2017 bekannt gegeben. Bitte beachten Sie die interne Frist (Details siehe unten).

Einige Informationen zum BayIntAn:

  • Die maximale Fördersumme beträgt 10.000 Euro.
  • Gefördert werden Reise- und Aufenthaltskosten, in Ausnahmefällen auch Zuschüsse zu Sachkosten.
  • Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Förderung um eine Anteilsfinanzierung handelt. In den letzten Antragsrunden wurden zwischen 75 % und 90 % der beantragten Fördersumme von der BayFOR finanziert. Allerdings kann sich die Förderquote ändern. In jedem Fall muss die Finanzierung der übrigen Kosten durch andere Mittel gewährleistet sein.
  • Die Kosten werden erst nach Durchführung der Reise und Vorlage eines Verwendungsnachweises von der BayFOR erstattet.
  • Antragsberechtigt sind Professoren/innen und Post-Doktoranden/innen.
  • Es muss mindestens ein ausländischer Partner beteiligt sein. Nicht förderfähig sind Kooperationen mit Frankreich, China, Lateinamerika und HighTech-Projekte mit Kalifornien, da diese vom jeweiligen Hochschulzentrum (z. B. BAYLAT für Lateinamerika oder BaCaTeC für Kalifornien) gefördert werden.
  • Zu dem Stichtag können Sie Anträge für das Jahr 2017 stellen.
  • Pro Stichtag und pro Antragsteller/in kann nur ein Antrag eingereicht werden.

Das Antragsformular sowie weitere Informationen zum BayIntAn finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass die Anträge vor der Einreichung von Referat F 1 frei gegeben werden müssen und erst dann im Online-Antragssystem “OASys“ final hochgeladen und eingereicht werden können. Aus diesem Grund beachten Sie bitte unbedingt die interne Frist zur Fertigstellung der Online-Anträge.

Bewerbungsfrist: 27.02.2017 (interne Frist: 06.02.2017)

 

Projektförderung (Deutscher Verein für Versicherungswissenschaft e. V.)

Seit Herbst 2006 bietet der Deutsche Verein für Versicherungswissenschaft e. V. ein umfangreiches Förderprogramm aus Mitteln des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. an. Das Programm unterstützt und fördert Wissenschaftler, die im Bereich der Versicherungswissenschaften forschen.
Bewerben können sich sowohl originäre Versicherungswissenschaftler als auch Wissenschaftler aus angrenzenden Forschungsbereichen (z. B. Allgemeine Wirtschaftspolitik, Finanzmärkte, Risikoforschung, Sozialforschung u. a.), soweit sie sich im Rahmen einzelner Projekte auch mit versicherungswissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen. Gefördert werden ausschließlich Projekte mit einem versicherungswissenschaftlichen Bezug. Das Förderprogramm richtet sich sowohl an etablierte Wissenschaftler als auch an Nachwuchswissenschaftler.

Es werden zwei Module in Rahmen der Wissenschaftsförderung aus Mitteln des GDV gefördert:

  • Modul 1: Antrags-Forschungsprojekte
  • Modul 2: Internationalisierung

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Bewerbungsfrist: 31.03.2017