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DPWS – Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung

Die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS) fördert die Wissenschaft und die Völkerverständigung, indem sie die Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Wissenschaftler(innen) aus Deutschland und Polen unterstützt. Die Vorhaben sollen dabei grundsätzlich in bilateraler Zusammenarbeit von Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen durchgeführt werden.

Die Stiftung fördert Vorhaben im Bereich der Geistes-, Kultur-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Empfänger der Förderung sind Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland und in Polen. Vorhaben müssen in deutsch-polnischer Partnerschaft zweier Institutionen durchgeführt werden. Ausnahmen sind nur in besonderen Fällen möglich. Die Bewilligungsquote liegt in den Förderverfahren der DPWS im Allgemeinen bei 20 bis 30%.

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Bewerbungsfrist: 15.01.2018

Förderung von Studienaufenthalten – Mobilitätsbeihilfen (Bayerisches Hochschulzentrum für China – BayCHINA)

Studierende bayerischer Hochschulen haben die Möglichkeit, eine Unterstützung in Form von Mobilitätsbeihilfen und Stipendien für fachbezogene Studienaufenthalte in China zu beantragen. Als Vergabekriterien werden die akademischen Leistungen, ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers (Professor der Heimatuniversität), ein ausführliches Motivationsschreiben sowie der Studienplan herangezogen. Die Förderung kann für 1 – 2 Auslandssemester beantragt werden. Bei einer hohen Bewerberzahl werden max. 5 Monate gefördert.

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Bewerbungsfristen: für das Sommersemester 2018: 8. Dez. 2017; für das Wintersemester 2018/19: 31. Mai  2018;

 

 

ANR-DFG-Förderprogramm für die Geistes- und Sozialwissenschaften (DFG)

Seit 2007 dient das Abkommen zwischen der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR) und der DFG der allgemeinen Intensivierung der deutsch-französischen wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Die zehnte Ausschreibung des Förderprogramms soll erneut die Geistes- und Sozialwissenschaften in beiden Ländern ermuntern, national geprägte Wissenschaftstraditionen in bestimmten Forschungsfeldern zusammenzuführen und so Ergebnisse zu erzielen, die auch für wichtige und längst nicht mehr nationalstaatlich begrenzte gesellschaftliche oder politische Probleme von Belang sind.

Ausschreibungstext

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Bewerbungsfrist: 10.01.2018

Exist-Forschungstransfer (BMWi)

EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.

Es handelt sich dabei um ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert.

EXIST-Forschungstransfer besteht aus zwei Förderphasen. In der ersten Förderphase sollen Forschungsergebnisse, die das Potenzial besitzen, Grundlage einer Unternehmensgründung zu sein, weiterentwickelt werden. Ziel ist es, die prinzipielle technische Machbarkeit der Produktidee sicherzustellen und die Gründung des Unternehmens vorzubereiten. In der zweiten Förderphase stehen die Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie die Sicherung einer externen Anschlussfinanzierung des Unternehmens im Fokus.

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Bewerbungsfrist: 31.01.2018

Hinweis: Die Einreichung von Projektskizzen (Förderphase I) ist vom 1. Januar bis 31. Januar möglich!

Regierungsstipendium der V.R. China (CSC) (Bayerisches Hochschulzentrum für China – BayCHINA)

Das Ministry of Education der V.R. China vergibt jährlich bis zu 15 Regierungsstipendien an exzellente graduierte Studierende oder Wissenschaftler bayerischer Hochschulen und Universitäten. In Absprache mit der chinesischen Seite, bzw. dem China Scholarship Council (CSC) und dem Ministry of Education (MoE) wurde vereinbart, dass das BayCHINA geeignete Kandidaten für ein Stipendium gegenüber dem CSC nominiert.

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Bewerbungsfrist: 24.02.2018

Leonhard Euler-Programm (DAAD)

Ziel des Leonhard-Euler-Stipendienprogramms ist es, die Kontakte junger Nachwuchswissenschaftler aus Belarus, Republik Moldau, Russland, Ukraine, Zentralasien (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan), Südkaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien) und Westbalkan (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, ejR Mazedonien, Montenegro, Serbien) zu deutschen Hochschulen zu intensivieren, gemeinsame binationale Forschungsprojekte umzusetzen und nicht zuletzt dadurch einen Beitrag zum Verbleib des Hochschullehrernachwuchses an den jeweiligen Heimathochschulen zu leisten (z. B. während der Promotionsphase). Die Betreuung der Nachwuchswissenschaftler erfolgt gemeinsam durch ausländische und deutsche Hochschullehrer.

Gefördert werden Ausländische Graduierte, Doktoranden und Hochschullehrer/innen der o.g. Zielländer sowie deutsche Hochschullehrer/innen.

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Bewerbungsfrist: 28.02.2018