Inhalt

Virtueller Dialog „HOLEN – FÖRDERN – HALTEN“: Berufung und Evaluation von Tenure Track Professuren in der BWL (VHB)

VHB im virtuellen Dialog
„HOLEN – FÖRDERN – HALTEN“: Berufung und Evaluation von Tenure Track Professuren in der BWL

Donnerstag, 17. Juni 2021 von 14:30 – 16:30 Uhr

Der Tenure-Track Karriereweg etabliert das Nachwuchsförderungsprinzip „holen – fördern – halten“. Daraus resultieren transparente Anforderungen an Beurteilungskriterien und Qualität der Auswahlprozesse sowie der Zwischen- und Tenure-Evaluation. Welche Erfahrungen gibt es dazu? Wie werden im Fach BWL allgemeine Bewertungskriterien spezifiziert? Welche Leistungen werden für eine erfolgreiche Tenure-Evaluation erwartet? Welche Herausforderungen bestehen? Welche Rolle können eignungsdiagnostische Verfahren, Statusgespräche und Mentoring haben?

In kurzen Impulsbeiträgen erfahren wir, wie die gestiegene institutionelle Verpflichtung zur Qualitätssicherung in Berufungs- und Evaluationsverfahren umgesetzt werden kann und diskutieren über Erfahrungen.

Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder unseres Verbands: an Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die in Tenure-Track Berufungsverfahren und Tenure- Evaluationen eingebunden sind oder werden und sich dazu austauschen wollen sowie an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich informieren möchten.

Bitte melden Sie sich bis zum 10. Juni 2021 schriftlich und verbindlich hier an: info@vhbonline.org.

Für Mitglieder im VHB ist die Teilnahme kostenlos!

Weitere Informationen

Einladung Kick-Off zur Kampagne „I love Science“ (Bayerisches Wissenschaftsforum – BayWISS)

Sind Sie fasziniert von den Möglichkeiten und Herausforderungen in der Wissenschaft? Wollen Sie sich als Student*in direkt nach dem Studium vertieft der Forschung widmen? Oder sich als Akademiker*in nach einigen Jahren Berufspraxis jetzt noch einmal der Theorie zuwenden? Denken Sie über eine Promotion nach? Dann sind Sie beim Kick-Off zur Kampagne „I LOVE SCIENCE“ genau richtig. Informieren Sie sich im direkten Gespräch mit Promovierenden aus dem Bayerischen Wissenschaftsforum – BayWISS und holen Sie sich Infos, Tipps und Einblicke in den Alltag von BayWISS-Doktorand*innen.

Herzliche Einladung zum virtuellen Kick-Off zur Kampagne „I LOVE SCIENCE“ am Donnerstag, 22. April 2021, 17:00 Uhr!

Melden Sie sich auf der Seite baywiss.de/kick-off-i-love-science bis Montag, 19. April 2021 an, um den Zugangslink zur virtuellen Veranstaltung zu erhalten. Bitte leiten Sie den Link auf diese Seite auch an Interessierte weiter. Wir freuen uns auf Sie!

Das Bayerisches Wissenschaftsforum – BayWISS und die Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an bayerischen Hochschulen (LaKoF) / HAW

Neue Schwerpunktprogramme der DFG veröffentlicht

Themen von Katalysatoren über visuelle Kommunikation bis zu Hauptspeichertechnologien / Rund 82 Millionen Euro für drei Jahre

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 13 neue Schwerpunktprogramme (SPP) für das Jahr 2022 ein. Dies beschloss der Senat der DFG jetzt im Rahmen seiner Sitzung, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie in virtueller Form stattfand. Die 13 neuen Verbünde, die aus 47 eingereichten Initiativen ausgewählt wurden, erhalten für zunächst drei Jahre insgesamt rund 82 Millionen Euro. Hinzu kommt eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Projekten.

Die nun bewilligten Programme decken die gesamte fachliche Breite in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Lebenswissenschaften und Naturwissenschaften ab. Ihr Themenspektrum reicht von der Analyse des Zusammenwirkens von Gesellschaften und vorindustriellen Auen Mitteleuropas „auf dem Weg zur Fluvialen Anthroposphäre“ über die Untersuchung des gesellschaftlichen Umgangs mit jüdischem Kulturerbe in Europa bis hin zur Entwicklung des maschinellen Lernens für molekulare Anwendungen. Die Programme beschreiben jeweils das Oberthema des SPP. In den kommenden Monaten werden die Verbünde einzeln von der DFG ausgeschrieben, die anschließend die eingehenden Förderanträge auf ihre wissenschaftliche Qualität und ihren Beitrag zum jeweiligen Hauptthema prüfen wird.

In den Schwerpunktprogrammen sollen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller oder sich gerade bildender Forschungsgebiete untersucht werden. Alle Programme sind stark interdisziplinär ausgerichtet und zeichnen sich durch den Einsatz innovativer Methoden aus. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein zentrales Element der SPP, darüber hinaus weisen alle neuen Verbünde ein Gleichstellungskonzept auf. Schwerpunktprogramme werden sechs Jahre lang gefördert. Aktuell befinden sich insgesamt 89 SPP in der Förderung.

Die neuen Schwerpunktprogramme im Einzelnen
(in alphabetischer Reihenfolge der Hochschulen der Koordinatorinnen und Koordinatoren)

  • Schwerpunktprogramm „Verknüpfung von Katalysatoren, Mechanismen und Reaktorkonzepten für die Umwandlung von Distickstoff durch elektrokatalytische, photokatalytische und photoelektrochemische Methoden („Nitroconversion“)“ (Koordinator: Professor Dr. Roland Marschall, Universität Bayreuth)
  • Schwerpunktprogramm „Resilienz in vernetzten Welten – Beherrschen von Fehlern, Überlast, Angriffen und dem Unbekannten“ (Koordinator: Professor Dr.-Ing. Falko Dressler, TU Berlin)
  • Schwerpunktprogramm „Lokale und periphere Faktoren der mikroglialen Vielfalt und Funktion“ (Koordinatorin: Dr. Susanne Wolf, Charité – FU Berlin und HU Berlin)
  • Schwerpunktprogramm „Hundert plus – Verlängerung der Lebensdauer komplexer Baustrukturen durch intelligente Digitalisierung“ (Koordinator: Professor Dr.-Ing. Steffen Marx, TU Dresden)
  • Schwerpunktprogramm „Emergente Funktionen der bakteriellen Multizellularität“ (Koordinator: Professor Dr. Thorsten Mascher, TU Dresden)
  • Schwerpunktprogramm „Visuelle Kommunikation. Theoretische, empirische und angewandte Perspektiven (ViCom)“ (Koordinatorin: Professorin Dr. Cornelia Ebert, Universität Frankfurt)
  • Schwerpunktprogramm „Jüdisches Kulturerbe“ (Koordinatorin: Professorin Dr. Sarah M. Ross, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
  • Schwerpunktprogramm „Autonome Prozesse in der Partikeltechnik – Erforschung und Erprobung von Konzepten zur modellbasierten Führung partikeltechnischer Prozesse“ (Koordinator: Professor Dr.-Ing. Hermann Nirschl, Karlsruher Institut für Technologie)
  • Schwerpunktprogramm „Auf dem Weg zur Fluvialen Anthroposphäre“
    (Koordinator: Professor Dr. Christoph Zielhofer, Universität Leipzig)
  • Schwerpunktprogramm „Die genomischen Grundlagen evolutionärer Innovationen (GEvol)“ (Koordinator: Professor Dr. Erich Bornberg-Bauer, Universität Münster)
  • Schwerpunktprogramm „Nutzung und Entwicklung des maschinellen Lernens für molekulare Anwendungen – Molekulares maschinelles Lernen“
    (Koordinator: Professor Dr. Frank Glorius, Universität Münster)
  • Schwerpunktprogramm „Disruptive Hauptspeichertechnologien“
    (Koordinator: Professor Dr.-Ing. Olaf Spinczyk, Universität Osnabrück)
  • Schwerpunktprogramm „Mehr Intelligenz wagen – Entwurfsassistenten in Mechanik und Dynamik“ (Koordinator: Professor Dr.-Ing. Peter Eberhard, Universität Stuttgart)

Informationen DFG zu den Schwerpunktprogrammen

 

 

 

Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung 2020 (Stiftung Münch)

Die Stiftung Münch verleiht seit 2015 jährlich den Eugen Münch-Preis für innovative Ideen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in den beiden Kategorien „Wissenschaft“ und „praktische Anwendungen“ – mutige Ideen, die das Potenzial haben, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und das System effizienter zu gestalten. Im Fokus stehen dabei besonders der kreative Einsatz neuer Technologien und die Nutzung der Potenziale, die sich durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Robotik ergeben. Gefragt sind auch neue Versorgungs- und Behandlungsmodelle, Vergütungssysteme oder eine Anpassung der Berufsbilder an die Gesundheitsversorgung der Zukunft.

Die Preise sind jeweils mit 20.000 Euro und einem Film dotiert.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 04.07.2021

Promotionsförderung (Friedrich-Naumann-Stiftung)

Es werden pro Jahr ca. 150 Promovierende aus dem In- und Ausland gefördert, die ein überzeugendes und innovatives Forschungsvorhaben bearbeiten und zur Promotion an einer Hochschule zugelassen sind. Die bisherigen Studien- und Prüfungsleistungen müssen eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erkennen lassen. Die wissenschaftliche Arbeit sollte einen bedeutsamen Beitrag zur Forschung erwarten lassen.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 01.04. – 30.04.2021

 

Messe-Impuls-Preis 2021 (FAMA Fachverbandes Messen + Ausstellungen e. V.)

Mit dem Messe-Impuls-Preis wird auch 2021 wieder die beste der eingereichten Bachelor- oder Masterarbeiten mit den Themen Messe und Ausstellungen ausgezeichnet.

Es können Arbeiten eingereicht werden, die messerelevante Fragestellungen behandeln, sei es aus der B2C-Welt der Publikumsmessen oder der B2B-Welt der Fachmessen. Auch Arbeiten aus verwandten Bereichen werden angenommen, soweit
die bearbeiteten Themen für das Veranstaltungsmanagement relevant sind

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 24.10.2021