Inhalt

Emerging Talents Initiative (FAU)

Die FAU hat es sich zum Ziel gesetzt, herausragende Projekte und Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern. Während bei der „Emerging Fields Initiative“ (EFI) interdisziplinäre Großprojekte im Mittelpunkt stehen, richtet sich die „Emerging Talents Initiative“ (ETI) an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Sie sollen mit Hilfe einer ETI-Förderung die Möglichkeit bekommen, sich ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit aufzubauen und sich in der Forschung zu etablieren.

Bewerben können sich promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen der FAU bis zu sechs Jahre nach der Promotion, die weder habilitiert sind, noch die Zwischenevaluierung auf dem Weg zur Juniorprofessur durchlaufen haben. Besondere Berücksichtigung finden Förderanträge von  Erstantragstellenden und weiblichen Bewerberinnen.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 12. März 2019

Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung (BFHZ)

Gegenstand der Förderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die Förderung beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilitätsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der französischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 15.04.2019

Projektförderung durch das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (BaCaTec)

Das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (Bavaria California Technology Center, BaCaTeC, www.bacatec.de) fördert die Zusammenarbeit zwischen bayerischen und kalifornischen Forschungseinrichtungen in den High-Tech-Bereichen Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, neue Werkstoffe, Umwelttechnik und Mechatronik. Anlauffinanzierungen zur Etablierung neuer Projekte, insbesondere zur Unterstützung eines projektbezogenen Wissenschaftleraustauschs, werden bevorzugt gefördert.

Chancen auf eine finanzielle Unterstützung haben Projektvorschläge, die einen Neuanfang für dauerhafte Kooperationen zwischen bayerischen und kalifornischen Einrichtungen beschreiben, und die in Zukunft von anderen Fördereinrichtungen unterstützt werden. Auch Interaktionen zwischen Firmen und Hochschulen werden gefördert. Die Mittel sollen als Startfinanzierungen für Fahrt- und Aufenthaltskosten dienen. Die Fördersumme für ein Projekt ist in der Regel auf 10.000 € begrenzt.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 15.04.2019

Projektförderung (Deutscher Verein für Versicherungswissenschaft e. V.)

Seit Herbst 2006 bietet der Deutsche Verein für Versicherungswissenschaft e.V. ein umfangreiches Förderprogramm aus Mitteln des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft an. Das Förderprogramm soll Wissenschaftler unterstützen, die im Bereich der Versicherungswissenschaften forschen. Angesprochen werden sollen sowohl originäre Versicherungswissenschaftler, wie sie etwa im DVNW organisiert sind, als auch Wissenschaftler aus angrenzenden Bereichen (z. B. Allgemeine Wirtschaftspolitik, Finanzmärkte, Risikoforschung, Sozialforschung u. a.), soweit sie sich im Rahmen einzelner Projekte auch mit versicherungswissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen. Gefördert werden ausschließlich Projekte mit einem unmittelbaren versicherungswissenschaftlichen Bezug. Das Förderprogramm richtet sich sowohl an etablierte Wissenschaftler als auch an Nachwuchswissenschaftler.

Es werden zwei Module in Rahmen der Wissenschaftsförderung aus Mitteln des GDV gefördert:

  • Modul 1: Antrags-Forschungsprojekte
  • Modul 2: Internationalisierung

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 31.03.2019

Förderung von Projekten im Bereich der Genderforschung (FAU)

Bis zu 10.000 Euro stehen zur Unterstützung der Organisation von Forschungsprojekten, Tagungen, Symposien, summer schools, etc. im Bereich der Genderforschung zur Verfügung. Die Gelder müssen im jeweiligen Kalenderjahr verausgabt werden.

Anträge sind bis zum 15. April 2019 im Büro für Gender und Diversity auf dem Postweg und per E-Mail (gender-und-diversity@fau.de) einzureichen. Antragsberechtigt sind alle hauptamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ProfessorInnen.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 15.04.2019

Anschubfinanzierung 2019 (BAYLAT)

Das Bayerische Hochschulzentrum für Lateinamerika (BAYLAT) gibt die BAYLAT-Anschubfinanzierung für neue Projekte in Forschung und/oder Lehre zwischen WissenschaftlerInnen aus Bayern und Lateinamerika bekannt. Dies geschieht im Rahmen der Strategie des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (StMBW) zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung und mit dessen finanzieller Unterstützung.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 24.07.2018

Rhodes Scholarship (Universität Oxford)

Das Rhodes Scholarship wird auch im Jahr 2018 vergeben.
Der Rhodes Trust vergibt jährlich Stipendien für ein ein- bis dreijähriges Studium an der Universität Oxford. Zurzeit werden jährlich zwei Stipendien an deutsche Staatsangehörige vergeben. Die Stipendien decken den Unterhaltsbedarf der Stipendiaten in Oxford sowie alle Studiengebühren ab.

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: 30.09.2018

Feodor Lynen-Forschungsstipendium (Alexander von Humboldt Stiftung)

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert mit dem Feodor Lynen-Forschungsstipendium weltweite Forschungsaufenthalte für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerber wählen einen Gastgeber aus rund 15.000 Wissenschaftlern aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland.

Dauer der Förderung:

  • Für Postdoktoranden (bis vier Jahre nach der Promotion): 6 bis 24 Monate
  • Für erfahrene Wissenschaftler (bis zwölf Jahre nach der Promotion): 6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren

Weitere Informationen

Bewerbungsfrist: Offen (über Bewerbungen entscheidet der Auswahlausschuss der Stiftung jew. im Februar, Juni und Oktober)