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Emerging Talents Initiative (FAU)

Die FAU hat es sich zum Ziel gesetzt, herausragende Projekte und Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern. Während bei der „Emerging Fields Initiative“ (EFI) interdisziplinäre Großprojekte im Mittelpunkt stehen, richtet sich die „Emerging Talents Initiative“ (ETI) an exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Sie sollen mit Hilfe einer ETI-Förderung die Möglichkeit bekommen, sich ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit aufzubauen und sich in der Forschung zu etablieren.

Bewerben können sich promovierte Nachwuchswissenschaftler/-innen der FAU bis zu sechs Jahre nach der Promotion, die weder habilitiert sind, noch die Zwischenevaluierung auf dem Weg zur Juniorprofessur durchlaufen haben. Besondere Berücksichtigung finden Förderanträge von  Erstantragstellenden und weiblichen Bewerberinnen.

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Bewerbungsfrist: 04.03.2018

Reisestipendien der Fulbright Kommission

Mit der Bereitstellung von Reisestipendien für deutsche Wissenschaftler/innen unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.

Zielgruppe: Promovierte Wissenschaftler/innen (Professoren/innen, Dozenten/innen) sowie jüngere promovierte Wissenschaftler/innen (z.B. wissenschaftliche Assistenten/innen), die einen mindestens dreimonatigen Lehr- oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA planen.

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Bewerbungsfrist: offen (mind. 6 Monate vor gewünschtem Reisetermin)

Fritz-Thyssen-Stiftung – Reisebeihilfen

Ausschließlicher Zweck der Stiftung ist die unmittelbare Förderung der Wissenschaft an Hochschulen und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen, vornehmlich in Deutschland, unter besonderer Berücksichtigung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Förderung internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit gehört dabei mit zu den Zielen der Stiftung. Sie erfüllt ihre Aufgabe im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten in den von ihr ausgewählten Förderungsbereichen, insbesondere im Rahmen der Projektförderung.

Unabhängig von einer Projektförderung können auch ausschließlich Mittel zur Deckung von Reisekosten beantragt werden, die in unmittelbarem Zusammenhang mit einer wissenschaftlichen Arbeit stehen. Allgemeine Bildungsreisen und Exkursionen können nicht gefördert werden.

Antragstellung:
Anträge können grundsätzlich nur aus einer Hochschule bzw. gemeinnützigen Forschungseinrichtung heraus gestellt werden. Antragsteller/innen müssen in der Regel promoviert sein.

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Bewerbungsfrist: offen

Projektförderung durch das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (BaCaTec)

Das Bayerisch-Kalifornische Hochschulzentrum (Bavaria California Technology Center, BaCaTeC, www.bacatec.de) fördert die Zusammenarbeit zwischen bayerischen und kalifornischen Forschungseinrichtungen in den High-Tech-Bereichen Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, neue Werkstoffe, Umwelttechnik und Mechatronik. Anlauffinanzierungen zur Etablierung neuer Projekte, insbesondere zur Unterstützung eines projektbezogenen Wissenschaftleraustauschs, werden bevorzugt gefördert.

Chancen auf eine finanzielle Unterstützung haben Projektvorschläge, die einen Neuanfang für dauerhafte Kooperationen zwischen bayerischen und kalifornischen Einrichtungen beschreiben, und die in Zukunft von anderen Fördereinrichtungen unterstützt werden. Auch Interaktionen zwischen Firmen und Hochschulen werden gefördert. Die Mittel sollen als Startfinanzierungen für Fahrt- und Aufenthaltskosten dienen. Die Fördersumme für ein Projekt ist in der Regel auf 10.000 € begrenzt.

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Bewerbungsfrist: 15.04.2018

Druckkostenzuschuss (Deutscher Akademikerinnenbund e. V. DAB)

Der DAB unterstützt seit jeher junge Akademikerinnen auch finanziell, zeitweise sogar durch Stipendien, in der Hauptsache aber durch Druckkostenzuschüsse für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen. Seit 2006 leistet der Förderausschuss die dazu notwendigen Arbeiten und stellt Transparenz zwischen Antragstellerinnen und Mitgliedern her. Der Förderausschuss tagt einmal im Jahr und entscheidet über die eingegangenen Anträge.

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Bewerbungsfrist: 13.05.2018

Projektförderung (Deutscher Verein für Versicherungswissenschaft e. V.)

Seit Herbst 2006 bietet der Deutsche Verein für Versicherungswissenschaft e.V. ein umfangreiches Förderprogramm aus Mitteln des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft an. Das Förderprogramm soll Wissenschaftler unterstützen, die im Bereich der Versicherungswissenschaften forschen. Angesprochen werden sollen sowohl originäre Versicherungswissenschaftler, wie sie etwa im DVNW organisiert sind, als auch Wissenschaftler aus angrenzenden Bereichen (z. B. Allgemeine Wirtschaftspolitik, Finanzmärkte, Risikoforschung, Sozialforschung u. a.), soweit sie sich im Rahmen einzelner Projekte auch mit versicherungswissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen. Gefördert werden ausschließlich Projekte mit einem unmittelbaren versicherungswissenschaftlichen Bezug. Das Förderprogramm richtet sich sowohl an etablierte Wissenschaftler als auch an Nachwuchswissenschaftler.

Es werden zwei Module in Rahmen der Wissenschaftsförderung aus Mitteln des GDV gefördert:

  • Modul 1: Antrags-Forschungsprojekte
  • Modul 2: Internationalisierung

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Bewerbungsfrist: 31.03.2018

Bayerisch-französische Kooperationen in Lehre und Forschung (BFHZ)

Gegenstand der Förderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragfähigen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die Förderung beinhaltet Mobilitätsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilitätsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der französischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

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Bewerbungsfrist: 15.04.2018

Förderung von Studienaufenthalten – Mobilitätsbeihilfen (Bayerisches Hochschulzentrum für China – BayCHINA)

Studierende bayerischer Hochschulen haben die Möglichkeit, eine Unterstützung in Form von Mobilitätsbeihilfen und Stipendien für fachbezogene Studienaufenthalte in China zu beantragen. Als Vergabekriterien werden die akademischen Leistungen, ein Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers (Professor der Heimatuniversität), ein ausführliches Motivationsschreiben sowie der Studienplan herangezogen. Die Förderung kann für 1 – 2 Auslandssemester beantragt werden. Bei einer hohen Bewerberzahl werden max. 5 Monate gefördert.

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Bewerbungsfristen: 31. Mai  2018 (für das Wintersemester 2018/19)

 

 

Regierungsstipendium der V.R. China (CSC) (Bayerisches Hochschulzentrum für China – BayCHINA)

Das Ministry of Education der V.R. China vergibt jährlich bis zu 15 Regierungsstipendien an exzellente graduierte Studierende oder Wissenschaftler bayerischer Hochschulen und Universitäten. In Absprache mit der chinesischen Seite, bzw. dem China Scholarship Council (CSC) und dem Ministry of Education (MoE) wurde vereinbart, dass das BayCHINA geeignete Kandidaten für ein Stipendium gegenüber dem CSC nominiert.

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Bewerbungsfrist: 24.02.2018

Leonhard Euler-Programm (DAAD)

Ziel des Leonhard-Euler-Stipendienprogramms ist es, die Kontakte junger Nachwuchswissenschaftler aus Belarus, Republik Moldau, Russland, Ukraine, Zentralasien (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan), Südkaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien) und Westbalkan (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, ejR Mazedonien, Montenegro, Serbien) zu deutschen Hochschulen zu intensivieren, gemeinsame binationale Forschungsprojekte umzusetzen und nicht zuletzt dadurch einen Beitrag zum Verbleib des Hochschullehrernachwuchses an den jeweiligen Heimathochschulen zu leisten (z. B. während der Promotionsphase). Die Betreuung der Nachwuchswissenschaftler erfolgt gemeinsam durch ausländische und deutsche Hochschullehrer.

Gefördert werden Ausländische Graduierte, Doktoranden und Hochschullehrer/innen der o.g. Zielländer sowie deutsche Hochschullehrer/innen.

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Bewerbungsfrist: 28.02.2018