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DPWS – Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung

Die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung (DPWS) fördert die Wissenschaft und die Völkerverständigung, indem sie die Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Wissenschaftler(innen) aus Deutschland und Polen unterstützt. Die Vorhaben sollen dabei grundsätzlich in bilateraler Zusammenarbeit von Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen durchgeführt werden.

Die Stiftung fördert Vorhaben im Bereich der Geistes-, Kultur-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Empfänger der Förderung sind Hochschulen und andere wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland und in Polen. Vorhaben müssen in deutsch-polnischer Partnerschaft zweier Institutionen durchgeführt werden. Ausnahmen sind nur in besonderen Fällen möglich. Die Bewilligungsquote liegt in den Förderverfahren der DPWS im Allgemeinen bei 20 bis 30%.

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Bewerbungsfrist: 15.01.2018

ANR-DFG-Förderprogramm für die Geistes- und Sozialwissenschaften (DFG)

Seit 2007 dient das Abkommen zwischen der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR) und der DFG der allgemeinen Intensivierung der deutsch-französischen wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Die zehnte Ausschreibung des Förderprogramms soll erneut die Geistes- und Sozialwissenschaften in beiden Ländern ermuntern, national geprägte Wissenschaftstraditionen in bestimmten Forschungsfeldern zusammenzuführen und so Ergebnisse zu erzielen, die auch für wichtige und längst nicht mehr nationalstaatlich begrenzte gesellschaftliche oder politische Probleme von Belang sind.

Ausschreibungstext

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Bewerbungsfrist: 10.01.2018

Wissenschaftspreis Gesundheitsökonomie (Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie – dggö)

Ausgezeichnet wird der beste gesundheitsökonomische Aufsatz des Jahres 2017. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und kann auf maximal zwei Arbeiten aufgeteilt werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Jahrestagung der dggö. Die ausgezeichnete Arbeit ist dort kurz vorzutragen. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der dggö.

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Bewerbungsfrist: 31.12.2017

Forschungsförderung (Hans-Frisch-Stiftung)

Die Stiftung fördert grundsätzlich nur Forschungsvorhaben der habilitierten Mitglieder des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Juniorprofessoren des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften sind nach erfolgreicher Zwischenevaluation ihrer Leistung in Lehre und Forschung antragsberechtig. Projekte, die fachübergreifend von mehreren Professorinnen und Professoren gemeinsam bearbeitet werden, haben Vorrang. Förderungsfähig sind auch Arbeiten, die den finanziellen Rahmen der Hans-Frisch-Stiftung übersteigen, mit denen jedoch Vorhaben zur Antragsreife bei einer überregionalen Einrichtung (z. B. DFG, VW-Stiftung, BMFT) gebracht werden sollen. Dissertationen können allenfalls nur soweit gefördert werden, als sie Teil eines konkreten Forschungsprojektes des Betreuers oder der Betreuerin der Dissertation sind. Emeritierte bzw. pensionierte Professoren sind zum Zwecke einer Förderung ihrem ehemaligen Lehrstuhl zuzuordnen.

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Bewerbungsfrist: 10.11.2017

Promotionsstipendienprogramm (Deutsche Bundesstiftung Umwelt)

Die DBU vergibt jährlich bis zu 60 Promotionsstipendien nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren.

Unterstützt werden Doktorandinnen und Doktoranden an deutschen Hochschulen. Auf diese Weise soll eine in Umweltfragen besonders kompetente Wissenschaftlergeneration aufgebaut werden. Hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die Forschungsthemen mit klarem Bezug zu aktuellen Umwelt- und Naturschutzproblemen bearbeiten und mit ihrer Arbeit zur Lösung dieser Probleme beitragen, werden durch Promotionsstipendien unterstützt.

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Bewerbungsfrist: 15.01.2018

Minerva Fellowship Program (Minerva Stiftung)

The Minerva Fellowships and the Minerva Short-Term Research Grants enable Israeli and German scientists and researchers to complete a research residency at institutions in the respective other country lasting from one week to thirty-six months. Younger scientists and researchers (graduates and post docs) are given preferential treatment in the selection process.

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Bewerbungsfrist: 15.01.2018

Stipendien für ausländische Doktoranden in der Abschlussphase der Dissertation

Im Rahmen des DAAD-STIBET Programms „Betreuungsmaßnahmen für ausländische Dokto­randen“ stehen der Universität Erlangen-Nürnberg finanzielle Mittel zur Verfügung, um Promovierende in der Abschlussphase ihrer Dissertation zu unterstützen (Abschluss der Dissertation vor dem 31 . Dezember 2018)

Die Doktorandinnen und Doktoranden müssen ihre Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) im Ausland erworben haben und ausländischer Nationalität sein. Die Bewerber müssen von den betreuenden Lehrstühlen vorgeschlagen werden, sie sollen sich in der Abschlussphase der Promotion befinden und bislang gute Leistungen gezeigt haben. Es können nur Personen gefördert
werden, die den Doktorgrad von der Universität Erlangen-Nürnberg erhalten werden und für die Promotion immatrikuliert sind. Ausgeschlossen sind Kandidaten, die zeitgleich bereits eine Finanzierung für ihre Promotion aus anderen Quellen erhalten.
Die Auswahl der zu fördernden Doktorandinnen und Doktoranden wird im November getroffen, und Zahlungen können ab Januar 2018 erfolgen.

Die Bewerbung umfasst
• einen Lebenslauf,
• die Kurzdarstellung des Promotionsvorhabens (1 Seite),
• ein kurzes Motivationsschreiben mit Angabe der bisherigen Finanzierung und Aussage über die beabsichtigte Bezugsdauer   genaue Monate),
• eine Immatrikulationsbescheinigung (Vorgabe des DAAD – zwingend notwendig),
• ein Gutachten des Doktorvaters/der Doktormutter zum Stand der Promotion

Der Vorschlag von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten muss bis zum 07.11.2017 an das Referat für Internationale Angelegenheiten (Welcome Centre), z. H. Frau Kerstin Sommer, erfolgen.

Jean Monnet Postdoctoral Fellowships (EUI – European University Institute, Florence)

The Robert Schuman Centre for Advanced Studies (RSCAS) offers one-year Jean Monnet Fellowships (renewable for one more year) to scholars who have obtained their doctorate more than 5 years prior to the start of the fellowship, i.e. 1 September 2016 for the academic year 2016/17. The Fellowship programme is open to post-docs, tenure track academics and those wishing to spend their sabbatical at the Robert Schuman Centre. We invite you to become part of a lively and creative academic community. The Centre offers up to 20 Fellowships a year.

Jean Monnet Fellows are selected on the basis of a research proposal and of their CV. The research proposal should fit well with one of the Centre’s main research themes, programmes and projects. The three main research themes of the RSCAS are:

– Integration, Governance and Democracy;
– Regulating Markets and Governing Money; and
– 21st Century World Politics and Europe.

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Bewerbungsfrist: 25.10.2017