Projektarbeiten zum Flächenmanagement im Landkreis Fürth

Flächenmanagement ist ein seit Langem etabliertes Thema von Raumwissenschaft und Planung: Die Frage, wie man am besten Flächen nutzt, steht von jeher in der Diskussion. Aktuell überlagern sich die Trends in sehr interessanter Weise: Auf der einen Seite steht die bekannte Sorge um ‚Flächenverbrauch‘ im Hinblick auf die zukünftigen Nutzungssmöglichkeiten, sei es in naturräumlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht oder auch in Bezug auf bezahlbaren Wohnraum – Raum ist eine nicht vermehrbare Ressource.

Auf der anderen Seite werden Probleme des Leerstandes und der Unternutzung diskutiert – wirtschaftliche Umstrukturierung und demographischer Wandel sind hier der Hintergrund in vielen Teilräumen. In der Metropolregion Nürnberg liegen diese unterschiedlichen Facetten oft in unmittelbarer Nähe eng beineinander und stellen ein wirkliche Herausforderung des Flächenmangements dar.

Das aktuelle Projekt im Auftrag des Regionalmanagements im Landkreis Fürth geht diese Herausforderungen an, auch mit Einbindung einer Lehrveranstaltung unseres Master-Studienganges. In drei Modellkommunen werden Geländeerhebungen durchgeführt und Potenziale des Regionalentwicklung konkretisiert – namentlich in Ammerndorf, Oberasbach und Rosstal, wo jeweils unterschiedliche Facetten des Flächenmanagements erarbeitet werden.

Hier die Berichterstattung im Mitteilungsblatt des Landkreises Fürth sowie im Mitteilungsbaltt der Martkgemeinde Rosstal.

 

 

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