Mediaevistik

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1.2.17: OMO — Mensch aus Schrift, Mensch als Schrift

Eveline Boehm, 12:22 Uhr in Germanistik, Mediaevistik, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Der Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie/ Germanistische Mediävistik und
das Interdisziplinäre Zentrum für Europäische Mittelalter- und Renaissancestudien (IZEMIR)
laden herzlich ein zu folgendem Gastvortrag:

Prof. Dr. Manfred Kern
(Universität Salzburg)

OMO — Mensch aus Schrift, Mensch als Schrift

am 2. Februar 2017, 18 Uhr c.t.in Raum B 702, Bismarckstr. 1, Turm B, 91054 Erlangen

Die Einladung entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

 

4.-5.10.16: Interdisziplinäre Arbeitstagung: Konstellationen historischer Diversität. Europa, Russisches Reich und islamische Welt vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.

Eveline Boehm, 11:09 Uhr in Allgemein, Germanistik, Komparatistik, Literatur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Mediaevistik, Sprachwissenschaft, Studium, Veranstaltung

Interdisziplinäre Arbeitstagung

Konstellationen historischer Diversität. Europa, Russisches Reich und islamische Welt vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.

4.-5. Oktober 2016

Tagungsort: Institut für Fremdsprachen und Auslandskunde

Hindenburgstraße 42, Erlangen

Diversität hat Konjunktur. Dabei wird Diversität oder ‚diversity‘ vor allem im politischen und massenmedialen Kontext jedoch meist normativ verwendet und bezeichnet eine gewollte Wertschätzung von Vielfalt in modernen westlichen Gesellschaften. Im Gegensatz zu einem solchen normativen Begriffsverständnis soll auf der interdisziplinären Arbeitstagung Diversität jedoch als heuristischer Begriff im Zentrum stehen, der ein historisch wandelbares System von Differenzierungen bezeichnet.

Ausgehend von der Annahme, dass Diversität gesellschaftlich konstruiert wird und damit historischem Wandel unterliegt, soll diskutiert werden, welche historischen Konstellationen von Diversität es gab und welche Konsequenzen diese hatten. Dabei wird der Fokus im Rahmen exemplarischer Studien auf einen Zeitraum gerichtet, der bisher kaum unter dem Aspekt der Diversität untersucht wurde. Mit Europa, dem Russischen Reich und der islamischen Welt kommen Regionen in den Blick, die nicht nur durch Kulturkontakte miteinander verknüpft waren, sondern gerade aufgrund ihrer multireligiösen und multiethnischen Prägung für vergleichende Studien zur Diversität besonders geeignet erscheinen. Auf diese Weise soll die Tagung nicht nur eine international vergleichende Debatte anregen, sondern auch verschiedene Bereiche und Ansätze in einer interdisziplinären Diskussion zusammenbringen, um so zu einem Überblick über mögliche Anwendungsbereiche des vorgeschlagenen Diversitätskonzeptes zu gelangen.

Das Programm finden Sie hier.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Wir bitten um eine kurze Anmeldung unter: moritz.florin@fau.de.

 

Bayerische Akademie des Schreibens 2017

Isabelle Urban, 11:28 Uhr in Germanistik, Komparatistik, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Mediaevistik, Sprachwissenschaft, Veranstaltung, Workshop

Bayerische Akad Schreibens Flyer 2017_Seite_1

>>Die schlechten Passagen eines Buches müssen besser geschrieben sein als die anderen<<

Mit diesem Zitat Gustave Flaubert wirbt das Literaturhaus München für die Bayerische Akademie des Schreibens, an der auch die FAU beteiligt ist. Für Studierende aller Fachrichtungen, die schon länger schreiben und ihr Handwerkszeug erweitern möchten und für die, die sich überhaupt mehr mit Literatur beschäftigen möchten, bietet sie Wochenendseminare für literarisches Schreiben an. Die Teilnahme inklusive Übernachtungen ist kostenlos. Einsendeschluss ist der 01.08.2016.

Mit Schreibaufgabe bis zum 01. August bewerben

Mit einer Schreibaufgabe zum Thema „Falscher Ort. Falsche Zeit“ können sich auch die Studierenden der FAU für Workshops mit den Autor/innen Ulrike Almut Sandig und Kristof Magnusson und den Lektoren Jan Valk und Florian Kessler bewerben, die im nächsten Jahr stattfinden. An drei Wochenenden in Erlangen an der FAU (20.-22. Januar 2017), an der TU München (10.-12. März), in Bamberg (5.-7. Mai 2017) sprechen die Studierenden dann über die eingereichten Schreibaufgaben und selbst verfasste Texte. Außerdem entstehen bei den Workshops in handwerklichen Übungen weitere Texte, über die die Teilnehmer gemeinsam diskutieren.

Mehr Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.literaturhaus-muenchen.de/akademie

1.6.16.: Gastvortrag: Prof. Dr. Gerd Dicke (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)

Eveline Boehm, 11:03 Uhr in Allgemein, Germanistik, Mediaevistik, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Der Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie und das Interdisziplinäre Zentrum für Europäische Mittelalter- und Renaissancestudien (IZEMIR) laden herzlich ein
zu folgendem Gastvortrag:

Prof. Dr. Gerd Dicke (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
als der billich wolde …
Zur historischen Semantik eines numinosen Agens im Tristan Gottfrieds von Straßburg“

1. Juni 2016, 18:15 Uhr

Raum B 302, Bismarckstr. 1, Turm B, 91054 Erlangen

 

Eveline Boehm, 9:37 Uhr in Allgemein, Germanistik, Literatur, Mediaevistik, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Der Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie lädt im Rahmen desMediävistischen Forschungskolloquiums im Wintersemester 2015/2016 ein:

Am Mittwoch, den 27.01.2016 um 18 Uhr c.t.

spricht

Frau Dr. Alexandra Chiriac (Universität Iaşi, Rumänien)

über

„Nur was sich verändert, bleibt bestehen.“ Der „Parzival“ in der deutschsprachigen Literatur der 1980er-1990er Jahre

Veranstaltungsort: Raum B 702

Bismarckstr. 1, Turm B, 91054 Erlangen.

16.12.15: Werk – Text – Artefakt. Begriffe und Konzepte für Philologie und Mediävistik

Eveline Boehm, 10:18 Uhr in Allgemein, Germanistik, Mediaevistik, Vortrag

Der Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie und das Interdisziplinäre Zentrum für Europäische Mittelalter- und Renaissancestudien (IZEMIR) laden herzlich ein zu folgendem Gastvortrag:

Prof. Dr. Ludger Lieb (Universität Heidelberg)

Werk – Text – Artefakt. Begriffe und Konzepte für Philologie und Mediävistik

Zeit: 16. Dezember 2015, 18:15 Uhr

Ort: Raum B 702, Bismarckstr. 1, Turm B, 91054 Erlangen

15.7.2015: „Springer schlägt König: Spielereien in deutschen Empörerepen und Verwandtes „

Eveline Boehm, 11:54 Uhr in Allgemein, Germanistik, Mediaevistik, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Am Mittwoch, den 15.07.2015 um 18 Uhr c.t.

spricht

Frau Dr. Christine Stridde (Universität Zürich)

über

Springer schlägt König: Spielereien in deutschen Empörerepen und Verwandtes

Veranstaltungsort: Raum B 302

Bismarckstr. 1, Turm B, 91054 Erlangen.

Die Einladung finden Sie im Anhang.

Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen!

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Department Germanistik und Komparatistik

Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie

17.6.15: Gastvortrag „Magie und Wunder. Oder: Simon gegen Simon. Zu einer Grunddichotomie christlicher Kultursemantik“

Eveline Boehm, 8:43 Uhr in Allgemein, Germanistik, Mediaevistik, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Lehrstuhl für Germanische und Deutsche Philologie und das Interdisziplinäre Zentrum für Europäische Mittelalter- und Renaissancestudien (IZEMIR) laden herzlich ein zu folgendem Gastvortrag:

Prof. Dr. Mireille Schnyder (Universität Zürich)

„Magie und Wunder. Oder: Simon gegen Simon. Zu einer Grunddichotomie christlicher Kultursemantik“

Juni 2015, 18:15 Uhr,

Bismarckstr. 1, Turm B, Raum B 702.

Über Ihr Kommen würden wir uns freuen!

8.6.2015: ELINAS-Ringvorlesung: The Problem with Intelligence: The Disunity of the Sciences in Lem’s »Fiasco«

Eveline Boehm, 9:42 Uhr in Allgemein, Germanistik, Komparatistik, Literatur, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Mediaevistik, Sprachwissenschaft, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Ort: im Senatsaal des Kollegienhauses

Zeit; 8.6.15, 19.15 Uhr

Am Montag, 8. Juni 2015 um 19.15 Uhr wird

Prof. Dr. Bruce Clarke

Paul Whitfield Horn Professor of Literature and Science at Texas Tech University:

einen Vortrag zum Thema The Problem with Intelligence: The Disunity of the Sciences in Lem’s »Fiasco«

halten. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und auf zahlreiche anregende Diskussionen.

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Kann man Wissenschaft erzählen?

ELINAS-Ringvorlesung widmet sich den Schnittstellen zwischen Literatur und Naturwissenschaften

1.6.2015: ELINAS-Ringvorlesung: Wissenschaftsgeschichte erzählen mit epistemischen Dingen

Eveline Boehm, 12:30 Uhr in Allgemein, Germanistik, Literatur, Mediaevistik, Sprachwissenschaft, Studium, Veranstaltung, Vortrag

Ort: im Senatsaal des Kollegienhauses

Zeit; 1.6.15, 19.15 Uhr

Am Montag, 1. Juni 2015 um 19.15 Uhr wird  Prof. Dr. Hans Jörg Rheinberger (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin)

einen Vortrag zum Thema Wissenschaftsgeschichte erzählen mit epistemischen Dingen

halten. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und auf zahlreiche anregende Diskussionen.

Mit einem herzlichen Gruß

 

Ihre Aura Heydenreich, Antje Kley und Klaus Mecke

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Kann man Wissenschaft erzählen?

ELINAS-Ringvorlesung widmet sich den Schnittstellen zwischen Literatur und Naturwissenschaften

 

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